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Geht ein Heiliger Strohsack Ruck durch den Evangelischen Kirchentag in Dresden 2011?
Da können wir ja jüngst vor Pfingsten mit dem Kirchentag 2011 zu Dresden das ganze Dilemma in der kirchlichen Arbeitswelt besichtigen, wo es nachwievor noch Untergebene, Anempfohlene, Pflichtbefohlene, neben Kollegen/innen, Bischöfe/innen, Superintendenten/innen, Dezernenten/innen mit staatlich subventionierten Dienstwagenprivileg, samt Chauffeur/in in Uniform, gibt, die subtil, wie spurlos ihr persönlich Kreuz- Dilemma nicht nur auf vier Rädern zu Grabe getragen, wie sie sollteen, weil dies der Super- Coach im kirchlichen Burnout- Management, Oberkirchenrat Dr. Christian Frühwald (Jahrgang 68), zugegen beim Evangelischen Kirchentag in Dresden, ausdrücklich so wollte.
Dass Pfarrer/innen als Zeitgenossen/innen, Kinder ihrer Zeit schon aus Mitleid mit dem allgemein vagabundierend genährten Burnout von ganz Oben als Leitungsproblem, angesteckt, tapfer, treppauf, treppab, kommunizierend rackenrnd, ackernd, hausieren gehen, es sich folglich um ein allgemein gesellschaftlich spirituelles Phänomen von Überforderungen hier, Unterforderung da handelt, geht dabei eher matt denn munter zu Grabe unter.
Z. B. , dass Pastoren/innen von Halbtags- gar Vierteltagsstellen, Unterkunft und Unterhalt, Bildungsnähe für sich, Frau, Kinder und den Holzwauwau finanzierend, leben sollen, aber in Vollzeit beansprucht werden, kein Wort, eher Selbstmord.
Kein Wort davon, dass es schon Kirchenvostände und andere kirchliche Gremien innerhalb des kirchlichen Personalmanagements gibt, die doch tatsächlich zunehmend fusionierenden Gemeinden dringlich dazu raten, bei der günstigen Gelegenheit, billige Leiharbeitskräfte aus Übersee unter Niedriglohnbereich, aber mit Hartz IV Aufstockeritis, als Pfarrer/innen rekrutiert, einfliegen zu lassen, um die Personalkosten der Kirchen in den Gemeinden, Einrichtungen auf das drollige Niveau von Kirchensold als "hochherzige Spende" nach Übersee zu drücken,
Kein Wort davon, dass die Kirchen, Diakonien, Caritas als staatlich subventionierte Tendenzbetriebe, Trends aufgreifend, freigewordene Stellen nicht zeitnah, gar überhaupt nicht mehr neu besetzen, trotzdem aber weiter staatliche vereinbarte Pauschalen, Personalsubventionen für bestimmte Personalschlüssel in ihren Gemeinden, kirchlichen Einrichtungen, darunter Alten- und Pflegeheime, abkassieren, dazu noch selber, ein Teufel kommt selten und schon gar nicht gerne alleine, selber über Leiharbeitsfirmen pschosomatischen Druck auf das Stammpersonal machend, das Burnoutsyndrom befeuern, wo sie es, kreativ bilanzierend, wie einfallsreich zu können glauben.
Das Burnoutsyndrom ist kein privates Phänomen, sondern der Spiritus Sanktus unserer Zeit nach dem spalterischen Motto:
"Statt Ora et Labora"
für alle,
für die Einen heillos arbeitlslos, unterfordert , unterbeschäftigt, nur noch ausschließlich, weltlich wie klerikal, das psychosomatische "Ora"
für die Anderen, ebenso heillos, ausschließlich Überschäftigung, Überstunden, Arbeitsverdichtung, inklusive Mobbing von oben, unten, seitwärts, rückwärts, links wie rechts, statt Arbeitsteilung, ausschlielich nur noch das "Labora".
Ja man möchte meinen, die Kirche ist nicht Opfer des Kapitalismus, sondern spätestens seit dem, überdimensioniert, über die Bankhäuser Fugger, Welser zu Nürnberg, fremdfinanzierten Petersdom zu Rom, Täter, Motor, Sklavenantreiber des Kapitalismus auf europäischem, wie globalem Boden mit der Obersten Heiligen Steueroase Vatikan, samt angeschlossenem Steuerparadies Schweiz, Liechtenstein, Luxemburg, und seit 1806/1919/1949 mit der staatlich subventioniert kirchlichen Steueroase Deutschland als fundamental klerikales "Sozialunternehmen".
Da wirbt doch glatt im kostenlosen Hamburger Anzeigen- und Wochenblatt vom 01. Juni 2011 eine Leiharbeitsfirma im Auftrag von kirchlichen Arbeitgebern, diese Mal der Diakonie, um Arbeitnehmer/innen für ausdrücklich unselig befristete Arbeitsplätze in Alten- und Pflegeheimen.
Früher mussten Frauen erst kircheamtlich zu Hexen, Männer zu Teufeln durch die eilig heilig herbeigerufene Inqisition aus Rom fragwürdig berufen werden, um sie dann unselig, klerikal legitimiert, auf öffentlichen Plätzen zum Schaudern & Schrecken des herbeibefohlenen Publikums, multitask gevierteilt, zu verbrennen.
Heute geht das, von Fall zu Fall, auf einen Knall von klerikalem Überfall zu Überfall des kirchlichen Personalmanagements viel unspektakulärer und vor allem insgeheim, ohne weiteres Aufsehen, unauffällig einfacher, indem das Kirchenpersonal über allerlei organisierte Handicaps am Arbeitsplatz in Kirchen- Gemeinden, kirchlichen Einrichtungen wie Alten- und Pflegeheimen, direkt in das Heilige Feuer des selbstausbeutenden Burnouts auf prekären Arbeitsplätzen über professionell hierarchisch ausgetüftelte Mobbingmeilen, befristet, unbefristet, gegeneinander gehetzt, angeheuert und gefeuert werden.
Waren es nicht die Kirchen selber, seien diese chrsitlich, jüdisch, islamisch, buddhistisch hinduistisch geprägt, die überhaupt erst durch ihre Erziehung und Bildung der Gläuigen wie Nichtgläubigen zu einem gemeinsam belastbaren Wahrnehmung der Einteilung der Zeit in Tag, Morgen, Mittag, Abend, Nacht, Woche, Wochentage, Monat, Jahr die Vorraussetzungen der Arbeitswelt von Heute geschaffen haben?
Fragst Du heute einen Kirchenmann, eine Kirchenfrau, wie konnte das mit den heuitgen prekären Arbeitszeitverhältnissen, ohne Sinn für Lebenszeit, geschweige denn Tag, Nacht, Morgen, Mittag, Abend, Woche, Wochentage, Wochenende, Sonntag, Feiertag, Monat, Jahr geschehen, so schauen diese Dich kirchenhistorisch bildungsfern verwundert wie bekümmert an und raunen:
"Mein Gott, ich weiss es doch auch nicht!"
Noch einmal die Frage:
"Geht ein Ruck durch den Evangelischen Kirchentag Dresden 2011?"
Wer weiss Antwort?
JP
siehe:
www.freitag.de/community/blogs/christianberlin/ausgebrannt-im-pfarrberuf
04.06.2011 | 10:37
Ausgebrannt im Pfarrberuf
kirchentag personalmanagement burnout pfarrer
PD Dr. Andreas von Heyl von der Augustana Hochschule in Neuendettelsau gilt als wichtigster Experte für das sich häufende Burnout-Risiko im Pfarrberuf. EKD-weit hält er Vorträge auf Pfarrtagen, zu denen landesweit die Pfarrvereine einladen, die Arbeitnehmerorganisationen der Pfarrerinnen und Pfarrer. Auf dem Kirchentag in Dresden wurde das Thema gestern von der anderen Seite her aufgezogen: Aus der Sicht eines Personaldezernenten.
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Hallo @JP und nochmal: No mercy...
wie bereits als Kommentar in dem anderen Blog von @CB geschrieben, der ja hier offensichtlich als Aufhänger fungiert. Ein Link im Blog wäre zumindest angezeigt, finde ich. Keine Gnade, kein Mitleid und da unterscheide ich (für mich) sehr deutlich zwischen meinem "irgendwie" vorhandenem Glauben und der Institution "Kirche", um die es ja bei Begriffen wie "burnout" und anderer, (straight forward) aus der spätkapitalistischen Begrifflichkeit her abgeleiteter Begriffe im Rahmen prekärer Arbeitsverhältnisse. Und wenn ich die Tafeln sehe (ganz in der Nähe hier), die anderen "Leistungen", die nun nach und nach mit größtem Bedauern reduziert, eingestellt oder verteuert werden, so darf die Frage erlaubt sein, ob dies nicht beinahe alles eher säkulare Aufgaben sind, denen sich der weltliche Staat bislang gern entledigt hat, den Kirchen als staatstragenden Organisationen damit Schäfchen und schlußendlich auch ganz profan, gewissen Einfluß zugestanden hat. Das kommt jetzt nach und nach, unter dem herrschenden, neoliberalen Diskurs auf den Prüfstand, sprich unter die Räder des doch so alternativlosen, des betriebs- und volkswirtschaftlichen Sachzwanges; soweit dieser die partikularen Interessen Weniger reflektiert. Und diese "Wenigen", die brauchen in der Regel keine realen Leistungen der Kirche(n); das können die alles selbst bezahlen; aus dem nach oben Umverteilten. Diese Wenigen instrumentalisieren die Kirchen als Vehikel, als Ordnungsfaktor, dürfen doch die Kirchen für "Gefallene" Trost spenden; wenn es sein muss, auch für allfällige Kollateralschäden. No mercy... |
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Hallo ebertus,
Danke für deinen gutn Hinweis(s. o.).Die Kirchen sind ja nicht nur als Sozialunternehmen unterwegs wie jeder weltliche Verein, sondern sie haben wie Gewerkschaften, Verbände das Privileg als Tendenzbetrieb, der in der Heutzeit gegen das Anti- Diskriminierungsgesetz real wie geistlich eklatant vertsösst. Darüber hinaus sind die Kirchen als Steueroasen nicht nur mit ihrem Stiftungswesen, mindestens gleich den Parteien, Gewerkschaften, Verbänden, Großunternehmen und deren Stiftungen(s. Bertelsmann Stiftung, Zeit Stiftung, Körberstiftung, VW- Stiftung u. u. ) eine Art Vatikanstaat im Staat Deutschland. |
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siehe:
siehe: www.freitag.de/community/blogs/christianberlin/ausgebrannt-im-pfarrberuf 04.06.2011 | 10:37 Ausgebrannt im Pfarrberuf kirchentag personalmanagement burnout pfarrer PD Dr. Andreas von Heyl von der Augustana Hochschule in Neuendettelsau gilt als wichtigster Experte für das sich häufende Burnout-Risiko im Pfarrberuf. EKD-weit hält er Vorträge auf Pfarrtagen, zu denen landesweit die Pfarrvereine einladen, die Arbeitnehmerorganisationen der Pfarrerinnen und Pfarrer. Auf dem Kirchentag in Dresden wurde das Thema gestern von der anderen Seite her aufgezogen: Aus der Sicht eines Personaldezernenten. |
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Und noch einen "Hinweis", als alter Ami, der ich nun mal bin, von vielen Touren drüben gezeichnet:
Im tiefen Süden, da stehen die nicht so prunkvollen, eher windschiefen und hölzernen Kirchen schon mal mit den Füßen im Wasser, ist das Publikum meist von schwarzer Hautfarbe, kommen sie zum Gottesdienst am Sonntag-Vormittag zu Fuß oder in der Regel - was die Parkplätze zeigen - mit "alten Karren". Im Norden, Nordwesten bei den dortigen, sehr stabil erscheinenden Bauten reichen sich zum Gottesdienst die noblen SUVs die Flanken, warten gnädig auf Herrchen plus family und die sind allesamt in der Regel von weisser Hautfarbe, hatten damals (siehe meine "Zeitoun"-Beiträge hier) wenig übrig für die meist schwarzen Opfer von Katrina. Die (eine) Frage wäre da, wen Gott mehr liebt, und ob dieser Gott, mehr noch die Institution der Kirche(n) diese Diskrepanz akzeptieren, gutheissen oder gar noch davon profitieren. Meine Antwort: Gott fände das nicht gut, aber er ist hilflos und stumm. Go ahead...und wer spricht für ihn? |
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@ebertus
Das ist ja einen überaus hochinteressant Sprach Bebilderung von Zuständen, Einstellungen drüben im Amiland. Auch Deine Antwort auf Deine Frage: "Meine Antwort: Gott fände das nicht gut, aber er ist hilflos und stumm. Go ahead...und wer spricht für ihn?" In Deiner Antwort erhält Gott sympathisch lebensnahe Züge, dass sich so mancher eingeladen fühlt, Gott nur noch in vollen Zügen zu genießen, wenn Gott denn anwesend wäre. Womit wir bei meiner Antwort auf Deine Frage sind: "Ich sage, anders als Friedrich Nietzsche, Gott ist nicht tot, sondern abwesend, damit wir selber uns in der Wahrnehmung von Verantwortung für uns und die Welt gemeindlich üben." Sollte Gott wirklich tot sein, so gebe das umsomehr ein Fundament, endlich eine Religion, eine Kirche der Trauerarbeit wie Verantwortung an Gottes Statt zu gründen. |
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ach noch ne Frage:
"Was sind die noblen SUVs ?" |
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SUVs?
Hierzulande hochbeinige, spritschluckende, geländegängige (wenn nobel) BMW-X5 oder Porsche-Cayenne, die eher nie ins Gelände dürfen/können, dem Besitzer/Fahrer aber - mental zumindest - schon Gutes tun. Ok, die bessere Übersicht und das leichtere Ein/Aussteigen für uns nicht mehr absolut junge Menschen ist natürlich ebenfalls ein Vorteil. Drüben dagegen und jenseits dem Status können selbst einfache Geländewagen (Allrad/4WD) bereits überlebenswichtig werden. Die Witterungsverhältnisse sind wesentlich extremer als hierzulande und von nötigen Umwegen über hunderte von Meilen, gar ungeplanten (Not)übernachtungen könnte ich erzählen. Das ist dort beinahe "normal", soweit man nicht nur zwischen Seaworld, Disneyland und den Universal-Studios pendelt, sich ggf. mit Zelt (und Pferd) sich in die Wildnis traut. OT hier sicherlich und gemein dazu, aber der (Dienst)wagen, mit dem M.K. in angetrunkenem Zustand dahin schwebte, das war ebenfalls ein Allradfahrzeug. Auf Gottes Beistand allein wollte sie sich dann also auch nicht verlassen. |
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@ebertus
Danke für die Erläuterung. ".......... aber der (Dienst)wagen, mit dem M.K. in angetrunkenem Zustand dahin schwebte, das war ebenfalls ein Allradfahrzeug. Auf Gottes Beistand allein wollte sie sich dann also auch nicht verlassen" Das hat Witz und Pointe. |
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@JP
Kenne mich in der Materie nicht so gut aus, als dass ich da Fundmentales beitragen könnte. Für mich hast Du da aber schon ordentlich versucht den Dingen auf den Grund zu gehen. An einen Ruck durch den Kirchentag glaube ich nicht. Die Oberen die dieses Sparen beschlossen haben , werden ihre eingenen Besclüsse kaum canceln und in den Hauptdisskusionspunkten scheint es ja nicht gerade um diese brennenden internen Probleme zu gehen. |
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@por
"Die Oberen die dieses Sparen beschlossen haben , werden ihre eingenen Besclüsse kaum canceln und in den Hauptdisskusionspunkten scheint es ja nicht gerade um diese brennenden internen Probleme zu gehen." Das ist wohl wahr, aber auch klar, dass die Debatten innerhalb und außerhalb der Kirchen, Parteien, Gewerkschaften, Verbände, Stiftungen von unten angeschoben gehören, denen dann die Oben geschmeidig beitreten können und im günstigen Fall im freiwilligen Zwang beitreten werden |
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schrieb am
05.06.2011 um 10:01
Papstbesuch in Thüringen
Benedikt XVI. kommt nach Thüringen Papst Benedikt XVI. wird im Rahmen seiner Deutschlandreise im Herbst auch Thüringen besuchen. Geplant ist die Ankunft in Erfurt am 23. September 2011 mit der Begrüßung im Dom und Gesprächen der Evangelischen Kirche im Augustinerkloster. Danach ist ein Besuch der Wallfahrtskapelle von Etzelsbach im Eichsfeld vorgesehen. Am 24. September wird eine Eucharistiefeier auf dem Domplatz zu Erfurt stattfinden. Da werden die Straßen geflickt, es gibt neue Parkmöglichkeiten, von einer Anschlussstelle an die Autobahn wurde nachgedacht und es soll sogar an diesen Tag schönes Wetter sein! ( Wie in Moskau dank Silberjodid )… wenn der Tag des Sieges gefeiert wird ??? Na, ja – ich hatte das schon mal gesagt, mir wird bei so viel Weihrauch schlecht und bei den mitgelieferten Funzeln sowieso. Bei solch einem Thema kann man schon an Selbstmord nachdenken, ich denke ich esse erst mal ein Schüssel Gurkensalat! |
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Mein Gott apatit,
ist die klerikale Mauer zwischen den Konfessionen per Federstrich Zettel "Schabowski" gefallen, und wir haben es nicht gemerkt?? Wird am 23. September 2011 in Erfurt die klerikale Weltvereinigung gefeiert? Was für ein Burnout Feuer des Kirchenpersonals, das nun auch das Weltpersonal lodernd erfasst. Danke für die "Breaking News!" |
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Die Bedingung für die klerikaleEinheit ist ja im Vorfeld von der EKD 2009 geliefert worden:
Margot Käßmann jagt mit ihrem veritablen Dienstwagen in Hannover angetrunken gedankentrunken über die Rote Ampel und läßt sich dabei zelführend von der instruiert eingeweihten Polizei erwischen?! |
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schrieb am
05.06.2011 um 11:16
… sehe ich auch so, die Frau wurde gezielt bei der Polizei “angeschissen “, gemeldet oder denunziert. Es können auch progressive Kräfte an / oder von der unsichtbaren Front gewesen sein, so hätte das Erich Mielke gesagt. Aber immerhin, die Netzwerke funktionieren und werden manche Leute zu prominent Ehrlich - werden diese abgeschaltet.
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schrieb am
05.06.2011 um 11:27
und...
Die Katholiken sitzen vor ihrer Hütte. Ein Heide geht vorbei und pfeift sich eins. Die Katholiken tuscheln: 'Der wird sich schön wundern, wenn er stirbt!' Sie klopfen sich auf den Bauch ihrer Frömmigkeit, denn sie haben einen Fahrschein, der Heide aber hat keinen, und er weiß es nicht einmal. Wie hochmütig kann Demut sein! (Kurt Tucholsky, dt. Schriftsteller, 1890-1935) |
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@apatit
eine schöne wie wirklichkeitsnahe Verschwörungsidee, weil sowohl die EKD wie der Vatikan, mehrheitlich immer noch eine hochgestapelter Männerverein mit Dienstwagenprivileg, beide Konfessionen von Mann gegen Mann zurück und zusammenführen wollen? |
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@apatit
Danke für den Tucholsky) |
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@apatit
Danke für den Tucholsky) Sitzen zwei Heiden zusammen vor ihrer Hütte. Kommt ein Katholik vorbei, pfeift sich eins"Nur gute Menschen haben Lieder" "Dem wird noch das Pfeifen, Singen, Lachen vergehen. Tote kennen kein Pfeifen. kein Singen, keine Lieder". Sie klopfen sich ihren Bauch ihrer robust sortierten Gegenwart, denn sie fahren Schwarz, sind schwarzfahrend im Leben unterwegs, lachen über jeden gedruckten Fahrschein in die Hölle oder den Himmel. Der Katholik hat sich einen Fahrschein schwer in Demut hier, Hochfahrenheit da, kniened erbeten oder stehenden Fusses erschlichen, weiss aber gar nicht, dass er keinen Fahrschein braucht, weil für die Fahrt selber in den Tod nur der Nullstellungstarif gilt, anders als die Beerdigung. Solche kurzen Dienstwege kennen nur gottesferne Heiden vom Leben in den Tod |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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