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Kompensationseinkommen (KE), Budget des "Homunculus öko- oekonomicus!?"
Sind FED, EZB dabei, als Tor zum Glück aller Völker, Regionen , die Welt vom Gelde zu befreien?
Ist die Finanzkrise keine Krise, sondern der vorgesehene Weg, das finanzpolitsche Sandkastenspiel, die Welt vom Gelde zu befreien.... ?
Max Otte, "Prophet" von Crash-Szenarien, sorgte erfrischend, mitten in unserer allgemein kommunizierten Panik auf der Titantic über die Finanz- und Wirtschaftskrise, für "Klare Kante": Warum setzen wir uns nicht für die Anerkennung der Lebensentwürfe der Menschen auf Erden als Kreditwürdigkeit, als schaffendes Pfand für Kreditschöpfung ein?, sei es, um zunächst die Debatte über ein Kompensationseinkommen( KE) neben dem oder gegen das Bedingungsloses Grundeinkommen (BE) zu fordern und zu fördern? Je mehr eine Person durch ihre Existenz Ertrag im Leben anderer Personen auslöst, desto höher berechnet sich das Kompensationseinkommen (KE) einer Person, die Dienste, Hilfen, Professionen anderer Personen in Anspruch nimmt, um damit den Geldkreislauf, Pfand für Kreditschöpfung, Ideen für die Anerkennung von Pfändern als Sicherheiten für Kreditaufnahmen in Schwung zu halten, ein neues lokales wie globales Verständnis von Wirtschaft zu befördern, die den Menschen in ihren Kommunen, Gemeinden dient. In dieser unternehmerischen Welt verfügen alle Menschen unbedingt über ein KE, ihre Existenz im Alltag, Gesundheit, Krankheit, Elternzeit, Pflegezeit Hilfeabhängigkeit, Bildung, Ausbildung, Kultur, Sport, Beruf, gesellschaftlicher Partizipation frei gestalten zu können. Woraus erwächst uns die innovativ kühne Idee, das Kompensationseinkommen (KE) als Konjunkturmotor ins Leben der Menschen und Völker zu rufen? Es ist die historische Tatsache, auf die Gunnar Heinsohn hinweist: Ist die Finanzkrise also keine Krise, sondern der Weg, das finanzpolitische Sandkastenspiel der G 8 plus 3 Staaten (Brasilien, China, Indien), der gewaltigen Ausweitung der Geldmengen durch die Zentralbanken auf Erden, eine bisher nie da gewesene Zahl an kreditwürdigen Händen durch die Einführung eines weltweiten Kompensationseinkommen (KE) in Unternehmen wie Privathaushalten entgegen wachsen zu sehen? Ist es nicht umgekehrt? Die USA versuchen per Druck der globalen Auflegung von Rettungspaketen, Aufspannung von Rettungsschirmen, Interventionskriegen, Hochkonjunkturen im militärisch.- industriellen- Security Bereich ihre exzessive Ausweitung der Geldmengen an $, der gerade erfolgten Aufwertung der FED als monetäre Kontrollinstanz über Wallstreet, in einem global geweiteten Ozean an billigem Geld, $, €, Yen, Pfund- Sterling, Rubel Valuta, unverantwortlich wie vorsätzlich spekulativ zu verschleiern, mit dem fragwürdigen wie prekären Gewinn des Finanzproduktsektors der USA, damit alle Kriege, Rüstungsprogramme der USA überwiegend fremd finanziert werden, obgleich die meisten Länder der Welt an diesen Kriegen, "Human- militärischen Interventionen" nicht beteiligt sind? Gegenwärtig ist das Bedingungslose Grundeinkommen (BE), propagiert, protegiert von dem Milliardär Werner Götz, als allgemeiner Rechtsanpruch aller Bürger/innen an einer Divende aus dem allgemeinen Bruttosozialpodukt (BSP) in aller Munde. Steht das Kompensationseinkommen (KE) im Gegensatz zu dem Bedingungslosen Grundeinkomen (BE)? Ja!, weil das Bedingungslosen Grundeinkommen (BE) im Gegenssatz zum Kompensationseinkommen (KE) als Insel- Lösung eine Wirkung entfaltet, die dazu führt, dass der Gegensatz von Unternehmen und Privathaushalten als gesellschaftliche Mitspieler rechtlich festgeschrieben bleibt. Darüberhinaus treibt ein eingeführtes BE die Lohnesubvention der Unternehmen am Standort Deutschland, die bereits durch die Agenda 2010/Hartz IV zu ungeahnten Ufern gelangt, vor Ort wie am Weltarbeitsmarktplatz giftig neue Blüten. Das BE gaukelt, anders als das KE, eine "Verrechtlichung" der Grundsicherung der Bürger/innen vor und koppelt diese vermeintliche Grundsicherung ausgerechnet als Dividend an das Bruttoszialprodukt (BSP) in einer demografisch aufgestellten Gesellschaft wie Deutschland, Europa, die mehr und mehr auf Kompensations- Parameter bei der Berechnung einer ökonomisch kompatiblen wie nachhaltig dynamisierten Grundsicherung angewiesen ist. In so hochentwickelten Volkswirtschaften wie Deutschland, die EU, die USA geht es im Gegensatz zu Entwicklungs- . Schwellenländern nicht zuallererst um Wertschöpfung, an der das BE partiziperen könnte, sondern zuallerförderst um die Erweiterung der Möglichkeit von Kreditschöpfung für Privathauhalte, die Unternehmen gleichgestellt, im Alltag, wie Krisenfall, an sytemrelevanten Banken, Versicherungen vorbei, selber Zugang zu billigem Geld erhalten! Kompensation ist vom Grundsatz eine Sache gesellschaftpolitischer Verhandlungen, die weiterführend vor jeder angestrebten Verrechtlichung von politisch-ökonomischer Partizipation, von legitimen Ansprüchen stehen. "Sind die ganzen Rettungsschirme, Rettungspakete, von Berlin, Paris, London, Madrid über Washington, Brasilia, Neu Dehli, Moskau bis Peking nicht astreine wie zeitnahe Kompensation von weltwirtschaftlichen Fehleinschätzungen, Unterlassungen, Korruption, Abgeordnetenbestechung, Organisationsverschulden von Regierungen, Weltbank, UNO, FED, EZB, IWF u. u. ? Verhandlung über gesellschaftlich historisch wie aktuell konjunkturell begründete persönliche wie gesellschaftliche Kompensation fordert & fördert in Gänze eine ökonomisch- finanzpolitischen Alphabetsierung unser Bürger/innen. Da sind und könnten noch in weit größerem Maße, Parteien, Gewerkschaften, Kirchen, Verbände, Stiftungen, Bürgerinitiativen, Medien als bisher im eigenen, wie im Namen ihrer Mitglieder, Abonnenten Treiber sein. Das BE lädt, anders als das KE , dazu ein, arglos den zweiten, vor dem ersten Schritt gemacht, sich als Patendlösung aller Fragen der Grundsicherung, der Frage alter wie neuer ökonomischer Parameter zu loben und zu preisen, Das BE verführt dazu, sich, ohne auch nur eine einzige Vorstellung von neuen Parametern , die bereits heute lokal & global greifen, zu vermitteln, sich selber, per Durchmarsch durch die gesellschaftlichen Institutionen, debattenarm, auf die Schulter zu klopfen. Das KE birgt dagegen globalwirtschaftlich betrachtet, den Vorteil, Fragen der historisch auf Grundeis gelegten Umverteilung von Ressourcen (Grund, Boden, Wasser, Luft, Rohstoffe, Arbeitskraft u. u. ) seit 1495 /1525 in unserer Einen Welt, vor Ort, nah und fern, je nach weltkonjunktureller Lage, entspannt, neu kommuniziert, zu stellen, um die notwendigen Pfänder für die bisherige wie erweiterte Kreditschöpfung gesichert, bereitgestellt , durch legitimiert nehmende Hände abzurufen. Heute erhebt sich, in einer zunehmend überschuldeten Verbraucherwelt, nicht nur in den hochentwickelten Hochpreis- Ländern, weltweit die Frage, welche Arten von Geld, Währungsvaluta Verbraucher/innen haben, ob sie Zugang zu billigem Geld haben, oder auf teuerem Geld sitzenbleiben, wie gegenwärtig in Ungarn und anderen osteuropäischen Ländern, wo teure Hypothekenkredite in Schweizer Franken/ € bedient werden müssen, während die ungarische Währung dramatisch verfällt. Schreit das nicht nach Debatten in der UNO, Weltbank, IWF über Kompensation zwischen den asymmetrisch aufgestellten Währungsräumen in unserer Einen Welt? (s. a. Themenvorschlag für Sendung bei ntv am Donnerstag 26.06.09 "Grundeinkommen oder Kompensationseinkommen?" Joachim Petrick
" Das Vertrauen in unser Geld ist weiter vorhanden".
Gunnar Heinsohn, nicht nur im zdf/nachstudio bekannt durch seine Beiträge zum Phänomen "demografisch heißer Regionen" auf unserem Globus, schreckt nicht davor zurück, Deutschland, Japan, im Gegensatz zu den USA als Regionen zu identifizieren, die immer älter und dümmer werden, deshalb außerstande seien, die Grundlagen für die Entwicklung von Pfand für Kreditwürdigkeit aufrechtzuerhalten? So als ob Alter Dummheit, Dummheit Alter im demografischen Sinne antreibe?
Jedermann/-frau/-kind erhält, von der Wiege bis zur Bahre, ein Kompensationseinkommen für entgangene, vorenthaltene Erträge aus der Tatsache der eigenen Existenz und Lebensendzeit.
Warum?,
weil in einer postkapitalistischen, finanzproduktiven Industrie- Gesellschaft, in einem unternehmerischen Leben der Menschen auf Erden, nicht mehr die Wertschöpfung im Produktions- Bereich im Vordergrund allen persönlichen wie gesellschaftlichen Strebens steht (Adam Smith "Die unsichtbare Hand"), sondern das Potential an Erträgen, an Kreditschöpfung aus vorhandenen und kommenden Ideen, Projekten, Patentrechten, Wirklichkeiten als "sichtbare Hand", die sich allein aus der Präsenz des Lebens einer Person für andere Personen in der Gesellschaft bilanzierbar wie politisch darstellbar ergeben!?
Privathaushalte und Unternehmen, eigennützig wie gemeinnützig (NGOs) sind rechtlich in vielerlei Hinsicht gesellschaftlich gleichgestellt.
" Archaische Gesellschaften, der Feudalismus kannten keine Eigentümer, nur Besitzer, folglich gab es auch kein Pfand, um den Besitz von Eigentum gegen Kreditaufnahme verleihen zu können.
Die grundsätzliche Möglichkeit, Kredit aufzunehmen, hat folglich das Spektrum der Mitspieler/innen in den Gesellschaften historisch nachhaltig geweitet.
Bedeutet die Einführung eines allgemeinen Kompensationseinkommens (KE), von der Wiege bis zur Bahre, nicht eine noch viel weitergehende Weitung der Mitspieler/innen in unserer lokalen & globalen Ökonomie?
Ist die Begründung und Anerkennung des Menschenrechts auf ein Kompensationseinkommens (KE) nicht geradezu die Vorraussetzung für die Forderung, Förderung, Entwicklung des "Homunculus öko- oekonomicus" auf Erden!?
Angesichts der toxischen Ausweitung der Geldmengen in der Welt, allein durch den $/€/YEN Raum, als wolle der übrig gebliebene Rest- Kapitalismus aus Scham seines Unglaubens an Werte, an Pfänder für Kreditschöpfung, die Welt vom Gelde befreien, macht historisch wie perspektivisch gesehen, nur noch ein lokales wie globales Kompensationseinkommen (KE) "Persona Grata" für entgangene Erträge aller Art Sinn.
Höret die unlauteren Geldmengen Weitungs- Signale der FED in den USA der EZB der EU!
Den Konsumenten in den USA geht gerade hoch verschuldet, dank der Geldmengenweitung der FED, seid 2006 ohne statistische Vorlage noch Kontrolle (Gabor Steingart), die monetäre Puste aus, sich Güter und wohlfeile Dienste aus Deutschland, der EU, Japan, China, Indien wie daheim zu kaufen.
Das nenne ich im Nebel der Weltwirtschaftskrise Feigheit vor dem eigenen Volk, den Verbrauchern/innen in unserer Einen Welt, die wahren Kosten der US- Kriege, Abenteuer von parlamentarisch unkontrollierten Security- Privatarmeen, vom Schlage "Blackwater" u. a. im Iraque, Afghanistan, Kongo, Sudan, Somalia Krieg gegen den Internationalen Terrorismus nach Nine Eleven zu offenbaren.
Fazit:
Deutschland könnte, berufen, mit seinen fundierten Erfahrungen in Projekten, Programmen der Entschädigungsgesetze, der Kriegsopfer- , Hinterbliebenenrenten, des Lastenausgleichs, Schulden- Moratorien, Schuldenerlassen, der Umsatzsteuerrückvergütungen, die daheim, nah wie fern eine Konjunktur fördernde Wirkung im Wege des Wiederaufbaus der deutschen Wirtschaft nach dem Zweiten Weltkrieg entfaltet haben, federführend bei der Kommunizierung der weltwirtschaftlich nachhaltigen Bedeutung der Einführung eines allgemeinen Kompensationseinkommens (KE), Maßstäbe setzen und dem Bewußtsein der kompensatorischen Bedeutung von Einkommen aller Art grundsätzlich debattenfordernd und -fördernd ein Forum bieten.
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Grundeinkommen als Dividende des BSP, ein Anspruch, keine Kompensation.
Deutschland? Dem Exportadler werden gerade die Flügel gebrochen. Deutschland aus dem Spiel genommen, Strafbank, zehn Minuten, wegen groben Foulspiels. Reaktionen wie immer, Trainer gestikuliert am Rande, Spieler zetern, schmeißen Trikots aufs Spielfeld, es werden alte Symbole auf der Unterwäsche sichtbar. Sinnlos. Die Raumgewinne der letzt Jahre dahin. Die medial euphorisierte Menge hat ihre Jubelrufe verstummen lassen, die vor Begeisterung in die Höhe gereckte Hand verharrt noch oben, unsicher, noch ist unklar wohin mit ihr. Dieses Spiel ist verloren, der erträumte Platz auf dem Treppchen vertan, aus Dummheit, Unbelehrbarkeit, man kennt es ja. Abpfiff. |
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Soll heißen: in die Höhe gereckte Faust verharrt noch oben
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Hallo Streifzug,
ich habe Ihre Anregungen aufgenommen und in meinen obigen Beitrag als Fragen eingearbeitet. (s. u. a.: "....Gegenwärtig ist das Bedingungslose Grundeinkmmen (BE), propagiert, protegiert von dem Milliardär Werner Götz, als allgemeiner Rechtsanpruch aller Bürger/innen an einer Divende aus dem allgemeinen Bruttosozialpodukt (BSP) in aller Munde. Steht das Kompensationseinkommen (KE) im Gegensatz zu dem Bedingungslosen Grundeinkomen (BE)? Ja!, weil das Bedingungslosen Grundeinkomen (BE) im Gegenssatz zum Kompensationseinkommen (KE) als Insel- Lösung eine Wirkung entfaltet, die dazu führt, dass der Gegensatz von Unternehmen und Privathaushalten als gesellschaftliche Mitspieler rechtlich festgeschrieben bleibt. Darüberhinaus treibt ein eingeführtes BE die Lohnesubvention der Unternehmen am Standort Deutschland, die bereits durch die Agenda 2010/Hartz IV zu ungeahnten Ufern gelangt, vor Ort wie am Weltarbeitsmarktplatz giftig neue Blüten.........." tschüss JP |
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Hallo Joachim Petrick,
mein Vorschlag ist nicht mit dem von Werner Götz deckungsgleich. "....Gegenwärtig ist das Bedingungslose Grundeinkommen (BE), propagiert, protegiert von dem Milliardär Werner Götz, als allgemeiner Rechtsanspruch aller Bürger/innen an einer Dividende aus dem allgemeinen Bruttosozialpodukt (BSP) in aller Munde." Bei einem "Rechtsanspruch auf eine Dividende" bleibt der Gegensatz von Unternehmen und Privathaushalten als gesellschaftliche Mitspieler rechtlich -nicht- festgeschrieben. Bürger werden als Verhandlungspartner und nicht als Verhandlungsmasse betrachtet. Die Position als "Anteilseigner" in einer Demokratie verhindert geheime Cross-Border-Leasing Verträge oder anderweitiges Verscherbeln von Eigentum. Verhandlungen und Debatten bekommen einen neuen Charakter, weil sie auf einer anderen Ebene geführt werden. Lohnsubvention der Unternehmen am Standort Deutschland finden mehr oder weniger versteckt statt. Sie werden in der kommenden Zeit weiter ausgebaut. Ziel von Agenda 2010/Hartz IV ist es, die "Lebensqualität" massiv abzusenken und einen Verelendungsdruck aufzubauen. Diesem gilt es vorrangig zu entkommen, da er in einer Wissensgesellschaft kontraproduktiv ist. "Schreit das nicht nach Debatten in der UNO, Weltbank, IWF über Kompensation zwischen den asymmetrisch aufgestellten Währungsräumen in unserer Einen Welt?" IWF und Weltbank? Gerade die. Warum Kompensation? Wie verstehen sie den Ausdruck? |
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Hallo Streifzug,
Ihren Vorschlag finde ich spannend, ist er doch meilenweit von der Debatte um das BE nach Werner Götz entfernt, der nichts über Dividenden am BSP, an Uternehmen finanzieren will, sondern durch die Erhöhung der Hehrwertsteuer bei gleichzeitiger Abschaffung der Einkommens- , Vermögens- , Kapitalertrags- , Körperschaftssteuer. Schwebt Ihnen eine "Deutschland AG" vor, die bei Gewinn Dividende zahlt, bei Verlusten Schukden aufnimmt, Rückstellungen auflöst,um trotzdem Diviende zu zahlen?, oder denken Sie an Investivlöhne, die als Kapital in einen Deutschland- Fond fleißen, um Dividenden für den Aufbau einer privaten Alters- , Kranken- , Unfall- , Sozialversicherung auszuschütten? Was ist mit Kindern?, Schülern, Studenten, Azubis, Alten, Kranken?, Hilfeabhängigen?, die von Zuflüssen aus Unternehmen, aus dem Deutschland- Fond abgekoppelt sind? Dass Sie, wie ich, Privathaushalte Unternehmen als wirtschaftliche Mitspieler gleichstellen wollen, finde ich gut "...Bürger werden als Verhandlungspartner und nicht als Verhandlungsmasse betrachtet. Die Position als "Anteilseigner....". Anteilseigner von was? |
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Hallo Streifzug,
zu Ihrer Frage "Warum Kompensation? Wie verstehen sie den Ausdruck? folgende Anwort; Über den Begriff Kompensation lassen sich n. m. E. entpsannt im Hier & Jetzt Paramter für Ausgleich von begangener Rechtsverkürzung im Fall der Verjährung, im Fall fehlender Möglichkeiten von Wiederherstellung des vorherigen Rechtszustands kommunizieren, Hat es bei dem Deutschen Einheitsvertrag von 1990 nicht gerade am Fehlen von Kompensation über einen Allgemeinen Lastenausgleich gelegen, die den neuen Bundesländern von Anfang zu klaren Rechtsverhältnisse, nicht nur in Eigentumsfragen, sondern auch bei der Anerkennung von Berufs- und Studienabschlüssn verholfen hätte, dass der "Aufbau Ost" so unterfinanziert , trotz oder wegen der vorgenommenen Arten, Modalitäten des Finanzmittel- Transfers? Was da alles an Möglichkeiten des raschen wie nachaltigen Aufbaus in den neuen Bundesländern vermasselt wurde, weil es an Bereitschaft zur gesellschftlih historischen Kompensation (1949- 89) in den sogenannten staatstragenden Parteien gefehlt, ist Legende!, oder? JP |
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Hallo Joachim Petrick,
Meiner Meinung nach wirf "Kompensation" den Blick zurück. Kommt erst ins Spiel, wenn der Zug schon abgefahren ist. Die anderen Fragen beantworte ich später, bei etwas mehr Ruhe. Bis dann Streifzug |
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Hallo Streifzug,
die Rückschau per Kompensation ist allgemein prekär, verspätet, desaströs, wie Sie schreiben, aber in hochentwickelten Volkswirtschaft eröffnet die Kompensation Chancen für eine finanzpolitische Säule, die eine Erweiterung von Kreditschöpfung auf legitimierter Basis von Pfand reibungsarm wie unbürokratisch anbietet. JP |
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Hallo Streifzug,
ergänzend stelle ich die Frage; "Sind die ganzen Rettungsschirme, Rettungspakete, von Berlin, Paris, London, Madrid über Washington, Brasilia, Neu Dehli, Moskau bis Peking nicht astreine wie zeitnahe Kompensation von weltwirtschaftlichen Fehleinschätzungen, Unterlassungen, Korruption, Abgeordnetenbestechung, Organisationsverschulden von Regierungen, Weltbank, UNO, FED, EZB, IWF u. u. ? tscüss JP |
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Hallo Streifzug,
selbst die Mitspieler in der EU klagen schon über das drippelnde Alleinspielgänge Deutschlands im Weltwirtschafts- Kickverband per irrem Gerenne an der Bande als Hartz IV Aufstocker bei der Lohnsubvention, dem Verbrennen von Restvermögen vor dem Schonvermögen durch den aufstockenden Arbeitnehmer als Libero, damits den deutschen Unternehmen richtig warm wird unterm trägen Gesäß? JP |
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(s. a. Themenvorschlag für Sendung bei ntv am Donnerstag, den 26.06.09 "Grundeinkommen oder Kompensationseinkommen?" www.n-tv.de/busch/
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Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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