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Kultur : Liegt in Matthias Matusseks Erfolg kein Gelingen?

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Matthias Matusseks "katholischer Veitstanz"

Rüdiger Safranski im Gespräch zwischen Matthias Matussek und Rüdiger Safranski über Christentum, Islam, Kulturkanon des Katholizismus und mutmaßlichen Kulturkampf in Matthias Matusseks Buch:
"Das katholische Abenteuer",
Spiegel Verlag, (Seiten 147- 164)

Rüdiger Safranski bemerkt in diesem Gespräch , das Gute hänge sehr mit dem Gelingen zusammen ( S. 149).

Zum Gelingen des Bucherfolgs von Matthias Matussek fallen mir folgende Schlaglichter ein:

Matthias Matusseks "katholischer Veitstanz"
Matthias Matusseks katholisch inszenierter Veitstanz ?
(Chorea Huntington- Krankheit?)

(de.wikipedia.org/wiki/Chorea_Huntington)

Die Angst des Herrn Matussek beim katholischen Elfmeterschuß

Matthias Matusseks Anbetung des Kriegsbeils statt der klerikalen Friedenspfeife

Matthias Matussek, die katholische "Braut", die sich höllisch traut

Matthias Matussek, die Maus mit der Tiger Attrappe.

Auch ich reihe mich bisher mit meinen Blogbeiträgen in die Phalanx jener ein, die, dem Matthias Matussek längst auf den schleimigen Leim seiner Schelmen Aggressions Kreuzzüge als katholisch inzsenierten Veitstanz gegangen.

Dabei stichelt Matthias Matussek doch nur vergeblich nach der Liebe am Busen der römisch- katholischen Glaubensnatur, die immer noch vatikanisch dem Strafenden statt Erlösenden Gott frönt, auch wenn diese sich christlich wähnt.

Wo bleiben da Hinweise auf Pilgerpfade der Erlösung nach dieser Matussek Voll- Dröhnung auf allen Kanälen?

So ein Mann, wie Matthias Matussek, ist der nicht mindestens, ohne Fallschirm, bar jedes Aufprallschutzes, ebenso absturzgefährdet, wie einst Jürgen Möllemann aus dem Jahre 2003 im
"18 % FDP Mann Rabiat Radikalen Menschenfischer Stil" (RRMS)
nach der verlorenen Wahlschlacht im Bund 2002 ?

Um so einen Mann kann einem hier auf Erden angst & bange werden .

Matussek will nicht den Aufprall der Kulturen betreiben, wie diesen Samuel Philipp Huntington in seinem Werk
"Clash of Civilizations"
seismografisch als medialen
"Veitstanz"
der Kulturen registriert, sondern diesen in seiner panischen Angstblüte vor dem Verzahnen der Kulturen, unterlaufen, indem er sich in alte gleichmacherische Kategorien der
"Straf- , Rache- , Kriegskampagnen" Androhung,
feige in Harnisch redend, wegduckt.

Das will er dann auch noch
"Aufrechter Gang"
im Glauben heißen!".

Es ist zum ....Mäuse melken mit Matussek.!

Nein!

"Gebrechen soll man Niemandem vorhalten!"

Ein Schelm, wer den Matthias Matussekl als die
"Harald Schmidt Rampensau"
des Kulturbetriebes identifiziert und trotzdem überaus gesellschaftlich weiterführend tragend ernst zu nehmen gedenkt.

Die deutsche Politik hat die FDP, andere haben die Krise, der Vatikan hat Matthias Matussek mit seinem
"katholischen Abenteuer"- Schreck vom Hocker Schocker.

K.- Th. zu Guttenberg hat sich seine Doktorarbeit als Blendwerk kopiert.
Matthias Matussek ging wohl die Druckerschwärze beim Kopieren seines blendenden Katholizismus Blindedate- Kultur Werkes aus.

Was bleibt ist ein Berliner Süd- Nord, Ost- West Korso Kuluturbetriebs- Unfall Torso
"Matthias Matussek.

Deshalb fehlt es ihm an den Doktoranden Meriten eines anerkannten Dr. phil. Kullturbanausen.

Der Mann ist mehr, als er denn so gewicht im Kameralicht spricht.

Billy Graham war das Machinengewehr Gottes im Kalten Krieg, der bis zu den merdian anschwellenden Weihen eines Präsidentberaters ins Weisse Haus/USA berufen wurde.

Matthias Matussek ist als Axt des katholischen
"Aber- Aber- Glaubens",
insbesondere in den katholischen Gemeinden des europäischen Nordens unterwegs, katholische Mores von vorgestern zu predigen, als wolle er sich, berufen, unberufen, zur rechten Mietfeder, zum Sprachrohr des Heiligen Vaters, Papst Benedikt XVI zur Linken des Heiligen Stuhls "talentfreier Bezahlung" verdingen.

Das wird Matthias Matussek selbst auf
"Deubel komme heraus und Himmeleinstürze"
nicht gelingen, führt er sich doch gar zu sehr, als katholische
"Braut" auf,
die sich allzu höllisch durch jedes Medien Fegefeuer der Eitelkeiten aus hinkend gewonnenen wie zerronnenen, verlorenen Glaubensschachten (1618- 1648), folgenden Kulturkämpfen, traut, dass es selbst dem Heiligen Vater, Papst Benedikt XVI auf dem Heiligen Stuhl ein unheiliges Grausen, samt unseligem Frack Sausen, ist.

Die Zeichen der Zeit sind längst über solche Medien Strolche wie Matthias Matussek gebraust.
Matthias Matussek fehlt das Navigationssystem, eine Ortsbesimmung ausgeloteter Gesinnung in seinem Falle in eigener Sache vorzunehmen.
Also inszeniert er auf abenteuerliche Weise, eher weniger, denn mehr katholisch, einen aberwitzig kulturellen Veitstanz, der von innerer Glaubensleere kündet, dass es, gleichsam ein kalter Schauer, ein Erbarmen mit dem Armen Manne Matussek ist, ausweglos umzingelt von Freunden/innen, mit sich und der Welt, wie diese, wie er selber ist, als unendliche Geschichte am laufenden Band merterhoch in alle Richtungen vergeblich hadert.

Der Matthias Matussek, der armselige Tor, hat irrlichternd heillos, mangels Aufbauzeit eines robusten Selbstwertgefühls in der dünnen Luft seiner Vater- Sohn- Beziehung, den von heiteren Blitzen unterbrochenen Donnerwettern seiner urkatholisch komischen Herkunfstfamilie, auf schrill bis abwegige Inszenierung gesetzt, hockt vermutlich nicht aelten morgens nach dem Aufstehen nach Acht Uhr bibbernd, zitternd vor dem ersten Koffein Schub, menschlich anrührend ratlos vor dem Spiegel, der ihn anschaut, wenn Matthias Matussek raunt
"Den wasch ich heute nicht!".

Im momentan kalten wie heissen Buch- Erfolg des Matthias Matussek liegt wahrlich kein Gelingen, die Spatzen werden es pfeifend von den Dächern singen, wenn sie es nicht schon lange tun.

JP

Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.