Tanzen alle Männer "Auf einen Coffee to Gauck" den "Bösen Wulff"?
Wie heißt es in diesem Sinne, politisch aktuell philosophisch verfremdet, so stimmungsaufheizend gereizt erhellend:
"Der Mensch ist des Menschen vergauckter Wulff!"
Sind nich jene Männer, die besseren Männer zu nennen, denen alles im Leben von Anfang an, im menschlich kommunizierten Detail. im Alltag, am stillenden Busen der Mutter, der Kita, in Schule, Hochschule, Beruf, Kultur, Glaube, Politik, Parteien, Stiftungen, Verein, Sport, Geschlechterringkampf, Sexualität, Partnerschaft, Ehe, Erwerbssinn, Ehrgeiz, Wettbewerb, Konkurrenzkampf, als verboten entgegentriit, dass sie, ständig, wie Esel zwischen zwei Heuhaufen hochgestapelter Verbote hier, Gebote da, iactierend, Gefahr laufen, bei lebendigem Leibe an Körper und Seele verdorrend, rettungslos zugrunde zu gehen?
Es sei denn, diese besten aller Männer raffen noch im allerletzten Moment alle rundimentären Reste an Willen auf Böses, an Bosheiten aus den zuuntersten Schubladen ihres Unterbewußtseins zusammen und schreiten, unter der lebenserhaltenden Devise
"Wenn mir alles verboten erscheint, scheint alles für mich erlaubt, um zu überleben"
unabdinglich ihr eigenes Leben rettend, zur bösen Untat einer unerhörten Odnungswidrigkeit, gar eines Gesetzensübertritts erweiterten Kailbers.
Diese besten aller Männer betreten, rasend im Sauseschritt, in öffentlichen Anlagen Grüne Rasenflächen, auf denen das grelle Schild, stehend, in schwarzen Lettern prangt:
"Rasen Betreten Verboten!".
Sie gehen, tollkühnen Tritts, bei "Rot auf der Ampel" als Verkehrsrüpel über den Fußgänger Zebrastriefen einer Fahrbahn, um den Fahrtwiind der vorbeirasenden Autos als Duft der Freiheit im Gesicht zu verspüren..
Sie hören, sie sehen "schwarz", sie fahren im ÖPNV schwarz zum illegalen Nulltarif, bis ihnen im Ohr die Blauen Sirenen der heranbrausenden Peterwagen als Fanal der Freiheit erklingen.
Sie sind in Läden, Kaufhäusern, Shopin Centern als "Heimliche Kunden" unterwegs, bis es zur Erinnerung an ihren ungestümen Ausflug in die ganz perönliche Art des Verstehens von Freiheit in den Alarmanlagen piept...piept ...piept ....wir haben dich alle lieb!"
Diese besten aller Männer raffen sich wulffsweise, unter größten persönlichen Mühen, Anstrengungen, Umständlichkeiten an Aufwendungen als Politiker/innen zu Vorteilsnahmen, gar Korrumpierbarkeit, auf, nicht. um die Vorteilsnahmen, die Korrumpierbarkeit zu genießen.
Nein!, nur um dieses lebensspendende Gefühl des Überlebens in der Verantwortung für ein pragmatisches Begreifen von Freiheit zu nähren, wenn Sie, liebe Leserin, lieber Leser geneigt sind, zu verstehen, was hier, im Unterbewußtsein vermint, gemeint ist?
Wenn der Mehrheitsparteien Bundespräsidentenkandidat Joachim Gauck auf dem Weg zum Einheitsparteienbundespräsidenten der "SPD/CDU/CSU/Bündnis 90/Die Grünen/FDP" im Bundestagswahljahr 2013 vielerorts dem Wort von der
"Freiheit in Verantwortung"
das Wort redet, wird auf dem hier beschriebenen Hinterdrund deutlich, was diesen Guten Menschen von Rostock/Berlin wirklich antreibt, nämlich, umzingelt von gesellschaftlichen Verboten, demokratischen Geboten, sich die unveräußerliche Feiheit zu nehmen, Verbote, Gebote einfach einmal, zweimal aus Gründen des Selbsterhalts unter dem Motto
"Na warte! Du Gesetzes Schwarte!",
öffentlich krachend, zu brechen.
Das kann dan auch bedeuten, dass Joachim Gauck, seinem Credo
"Freiheit in Verantwortung"
unbändig folgend, auf sein ganz persönlich pastoral milde Art und Weise den
"Bösen Wulff"
tanzend, mit ungestümen Pathos
"SPD/CDU/CSU/Bündnis 90/Die Grünen/FDP"
zur transatlantisch nationalen Einheitspartei ausrufend, aus der Linkspartei das zu machen gedenkt, was die CDU, die Liberalen als LDPD in der untergegangenen DDR waren, eine Sadsang Blockflötenprtei.
JP