Generationspakt war gestern, brauchen wir heute einen, gloabal & lokal, volkswirtschaftlichen Kapitalstock Haftungs- Vermögenspakt?
"Viele alte Menschen, die noch fit sind, verbringen Jahrzehnte im inaktiven Ruhestand." Das ruiniere auf Dauer unseren Sozialstaat. Die Alten seien aber nicht das Problem, sondern die Lösung meint Lothar Späth (73) und schlägt einen Generationenpakt vor, in dem Junge und Alte sich gegenseitig durch ein Freiwilliges Soziales Jahr von Senioren unterstützen.
Na!, das ist coh einmal was, ditt & dat?, aber unter jedem Dach ein vergessenes Späth Ach?:
Die Reichen stapeln ihr Vermögen zu Lasten des Sozialstaates hoch, ohne sich an den Kosten einer Arbeitsmarktpolitik zu beteiligen, geschweige denn, diese allein aus ihrem gewachsenen Vermögen zu finanzieren. wie das noch zu Zeiten der Gutsherrnart notwendig war, um allen Beschäftigung, Unterhalt und Unterkunft u garantieren?
Begriffe von Generationenungerechtigkeit, Generatiosngerechtigkeit, wie diese gerne Professoren, darunter Arnulf Baring, akademisch zum besten gebend, im Munde führen, sind dazu vom Stapel gelassen, radikal klingend, den Reichen, Vermögenden in der Gesellschaft, alle milde stimmend, einen, global & lokal, volkswirtschaftlichen Vermögenspakt zu ersparen.
Wenn der aamtierende Fraktionsvorsitzende der Linkspartei im Bundestag, Dr. Gregor Gysi, die Rücknahme der Rente mit 67 fordert und für eine Mindestrente in Höhe von 900 EuroMonat plädiert.:
"Sie ist grundsätzlich falsch, weil sie für alle Arbeitnehmer eine Rentenkürzung bedeutet",
so bewegt sich Gregor Gysi noch unterhalb der vom Bundesverfassungsgericht (BVG) rechtswirksam festgelegt pfändungsfreien Einkommensgrenze/Person von gegenwärtig 986.- Euro/Monat.
Wenn dann auch noch ein hinreichend medial bekannter Anlageberater, namens Bernd W. Klöckner mit seinen Heilsbotschaften vom seligmachend dunklen Wahn im schwarzgelben Anzug Stellung bezieht:
"Die heutigen Rentner beziehen zu hohe Renten aus einer Kasse, aus der auch die Rente der nächsten Generation gezahlt wird. Damit wird die junge Generation ausgebeutet.",
dabei aber vergisst, dass sowohl Junge als Alte, Hilfeabhängige Kinderreiche zu Gunsten der, steuerlich geförderten, Reichen, Vermögenden nicht morgen, sondern seit gestern ausgebeutet sind, ist das Gutes aber auch liderlich Widerliches wert, das einem am Dienstagabend in der www.menschenbeimaischberger.de ARD Sendung, womöglich von Sandra Maischerger befuernd gut moderiert, als Gast, heute die kirchenmausarme Rentnerin Hannelore Nehls, wie als aufmerksam angeregter Zuschauer/in widerfährt:
www.daserste.de/maischberger/sendung.asp?datum=22.11.2011&;startseite=true
SENDUNG VOM DIENSTAG, 22. NOVEMBER 2011, 22.45 UHR
Ackern bis zum Umfallen: Hat uns der Sozialstaat betrogen?
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http://www.daserste.de/maischberger/sendung.asp?datum=22.11.2011&startseite=true
SENDUNG VOM DIENSTAG, 22. NOVEMBER 2011, 22.45 UHR
Ackern bis zum Umfallen: Hat uns der Sozialstaat betrogen?
Lothar Späth (CDU, ehem. Ministerpräsident und Manager)
"Ich bin im Ruhestand. Ich darf ja sagen, dass der Staat in Zukunft nicht mehr als eine Grundsicherung für Rentner leisten kann", sagt der Ex-Politiker und Wirtschaftsmanager. "Viele alte Menschen, die noch fit sind, verbringen Jahrzehnte im inaktiven Ruhestand." Das ruiniere auf Dauer unseren Sozialstaat. Die Alten seien aber nicht das Problem, sondern die Lösung. Lothar Späth (73) schlägt einen Generationenpakt vor, in dem Junge und Alte sich gegenseitig durch ein Freiwilliges Soziales Jahr von Senioren unterstützen.
Gregor Gysi (Bild: dpa)
Gregor Gysi (Die Linke, Fraktionsvorsitzender)
Der Fraktionsvorsitzende im Bundestag wünscht sich eine Rücknahme der Rente mit 67. "Sie ist grundsätzlich falsch, weil sie für alle Arbeitnehmer eine Rentenkürzung bedeutet", so Gregor Gysi. Außerdem plädiert der Linken-Politiker für eine Mindestrente von 900 Euro. Weitere Rentenkürzungen lehnt er ab. Es sei nur gerecht eine Rente zu bekommen, die es erlaube, auch im Alter seinen Lebensstandard ohne gravierende Abstriche zu halten.
Arnulf Baring (Bild: dpa)
Arnulf Baring (Historiker)
"Die Grundsicherung in unserem Land ist so hoch, hier hat keiner Grund zu jammern", schimpft der Historiker. Den meisten Rentnern gehe es sehr gut. "Warum behandelt dieses Land dagegen die wenigen Jungen, die es noch hat, so schändlich?", kritisiert Arnulf Baring eine Generationenungerechtigkeit. Der emeritierte Professor der FU Berlin sieht die politische Elite nicht in der Lage, diese Probleme anzugehen.
Bernd W. Klöckner (Bild: WDR/Max Kohr)
Bernd W. Klöckner (Anlageberater und Rentenkritiker)
Er gehört seit Jahren zu den polemischsten Stichwortgebern in der Rentendebatte: Es gebe keine Generationengerechtigkeit, beklagt der Anlageberater: "Die heutigen Rentner beziehen zu hohe Renten aus einer Kasse, aus der auch die Rente der nächsten Generation gezahlt wird. Damit wird die junge Generation ausgebeutet." Die Politik müsse schon heute über ein Renteneinstiegsalter von 70 oder 73 Jahren diskutieren, fordert Bernd W. Klöckner, Vater von vier Kindern.
Hannelore Nehls (Bild: privat)
Hannelore Nehls (Rentnerin)
"Wenn Du Rente kriegst, hast Du keine Probleme" – das hat die 69-jährige Berlinerin sich immer erhofft. Nach 43 Jahren Arbeit lebt die Mutter von drei Kindern heute von 690 Euro, nach Abzug der Fixkosten bleiben ihr nur 230 Euro zum Leben, weniger als acht Euro am Tag. Um über die Runden zu kommen und ihren Enkeln mal ein Eis kaufen zu können, sammelt sie regelmäßig Flaschen. "Ich habe immer gedacht, dass ich als Rentnerin in Ruhe im Park sitze und ein Tässchen Kaffee trinke", sagt Hannelore Nehls. Dieser Traum sei geplatzt.
Politik : Maischberger "Vermögens- statt Generationspakt", oder beides?
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