Matthias Matussek "Agent provocateur" des Vertreters Gottes auf Erden, des Heiligen Vaters, Papst Benedikt XVI?
Matthias Matussek "Agent provocateur" des Heiligen Stuhls?
Matthias Matussek Inquisitor von eigenen oder fremden Gnaden in Sachen Kirchenstaat?
Wenn Matthias Matussek sich unanfechtbar leidenschaftlich, unfehlbar katholisch gibt, was ist dann Papst Benedikt XVI?
Der angeblich Bismarcksche Kulturkampf mit der Römisch Katholischen Kirche nach der Gründung des II. Deutschen Reiches im Jahre 1871 ist Matthias Matusseks Steckenpferd(S. 144) , mit dem er sich allerdings nicht in das zerklüftete Gelände der damaligen Zeitenwende heraufbrechender Nationalstaaten mit seinem Gaul aus Furcht des Absturzes seiner schlecht behuften Argumente traut.
Warum wohl hat ausgerechnet die Römisch- Katholische Kirche erst auf einem vatikanischen Konzil im Jahre 1870 die Unfehlbarkeit des Papstes
"ex cathedra" verkündet?,
weil die Römisch- Katholische Kirche, umzingelt von Aufbrüchen zu parlamentarischen Monarchien, gar Republiken in Europa , der Welt einen Rest von Gottesgnadentum retten wollte, das u. a. darin bestand, unfehlbar, Monarchen, von Gottes Gnaden, in das päpstliche Glaubensregime auf Erden zu berufen.
Der Papst stand als Bischof von Rom, wie ein unüberwindbares Bergmassiv mitten in der italienischen Gesellschaft, auf dem europäischen Stiefel
"auf Deubel und Himmelssturz heraus"
die Bildung des italienischen Nationalstaates im Jahre 1859 und danach bis 1919 torpedierend zu sabotieren, die Gläubigen in Italien von den Kanzeln
"Angst und Schrecken verbreitend"
dazu aufrufen ließ, dem weltlichen Staat als Unheil, als seelenloses Ungemach wider die guten Sitten im Glauben abzuschwören, auf keinen Fall das Recht auf freie Wahlen wahrzunehmen..
Matthias Matussek, der Mose unserer Zeit, der die Christenheit aus der Versklavung krisenhafter Arbeitskultur im Abendland in eine neue, eine krisenfreie Zeit undercover ins Morgenland entführt?
Otto von Bismarck hatte als Ministerpräsident des Königsreiches Preussen im Wege der deutschen Reichsbildung bis zum Jahre 1871 mit diesen massiven Vorbehalten, Vorhaltungen, Hindernissen des Vatikans in den katholischen Landeskirchen der deutschen Königreiche, Fürstentümer, mit der Machtfülle kirchlicher Bildungshoheit, gegenüber der Gründung von Nationalstaaten, parlamentarischen Monarchien zu kämpfen.
Die weltlichen Könige, Fürsten standen der deutschen Reichsgründung, wenn auch hinhaltend, so doch bei weitem aufgeschlossener gegenüber, als es die klerikalen Mächte der katholischen Kirche, auf Druck des Vatikans, in den deutschen Kleinstaaten je sein wollten.
Das ist alles für Matthias Matusssek kein Thema, wenn er sein Steckenpferd
"Bismarkcher Kulturkampf gegen den Vatikan"
erst zu Schanden und dann zu Tode reitet.
Im Kapitel Glaubensschlachten "Ausweitung der Kampfzonen" (S. 123- 146) greift Matthias Matussek grob in die Tasten gegen Bundespräsident Christian Wulff, weil der in einer vielbeachteten Rede erklärt
"Der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland",
weil Matussek das bis aufs Äußerste, bis zur Glaubensglut empört, als wolle er wirklich die Kampfzonen der ausgewilderten Regionen, ineren Teile des islamischen Orients auf den Occident ausweiten, den heiligen Krieg des Islam in einen Heiligen Krieg des Christentums umdeuten.
Angesichts der Tatsache, dass im Deutschen Bundestag Debatten über die rechtlichen Anmaßunge der christlichen Kirchen aller Konfessionen hierzulande an den deutschen Staat aus Altverträgen der Jahre 1806/1919/949/1989/90, dank eines Antrages der FDP und Bündis 90/Die Grünen, auf der Agenda stehen, ein durchsichtiges Manöver, den höchsten Represantanten unseres Landes in dieser perfiden Form infam anzugreifen, um einen Tumult zu erzeugen, der das Thema
"Dotationen an die christlichen Kirchen"
in Höhe von ca. 460.- Millionen €/anno, neben dem staatlich vorfinanzierten Einzug der Kirchenstuern in Milliarden Höhe im Bewußtsein der Medien, unkenntlich gemacht, auszublenden.
Wenn da, quasi beim Vatikanstaat akkreditierte Hof- Journalisten, Medienmänner, wie Matthias Matussek derart unorthodox beinhart auf die Pauke gegen den höchsten Repräsentanten unseres Landes, Bundespräsident Christian Wulff einhauen, einen neuen Kulturkampf ausrufen, ist da mehr im Busche, als semantische Kinkerlitzchen Fragen wie:
"Durfte der Bundespräsdident Christian Wulff in seiner inkrminierten Rede dieses Jahres feststellen
""Der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland",
S.127)
Wobei Matthias Matussek insbesondere an dem Wörtchen
"inzwischen"
Anstoss nimmt, um einen Strafstoss von ganz besonders eigenen Gnaden gegen Bundespräsident Christian Wulff zu schießen.
Hier geht es um mehr, hier geht es um den staatliche Subventionstopf für die Großen Kirchen in Deutschland, zu denen nun lt. Einrede des Bundespräsidenten Christian Wulff inzwischen auch der Islam, neben dem Judentum gehört.
Dazu tut es Not, dass die christlichen Kirchen in Deutschland zumindestens einen Teilverzicht ihrer angeblichen Ansprüche aus Altverträgen von 1806/1919!1949/190 vertraglich mit der Maßgabe anerkennen, endlich den Forderungen aus dem Kirchenkonkordat/Staatsvertag mit der Weimarer Republik im Jahre 1919, finanziell auf eigenen Füssen zu stehen, in absehbarer Zeit entsprechen.
Da kommt Matthias Matussek mit seinem Machwerk
"Das katholisches Abenteuer"
gerade, gut getimt, als klerikal gedungener
"Agent provocateur"
als Unruhestifter
im eigenen oder fremden Auftrag der Steueroase Vatikansstaat zur rechten Zeit.
Gute Taten brauchen das Gelingen, böse Taten das inszenierte Hofschranzen Puppen Tanzen.
Auf die Kirchensteuern könnte der Vatikansstaat in Rom mit Matthias Matussek als Medien Frontmann gerne verzichten, weil der Vatikansstaat auf das Kirchensteueraufkommen in Deutschland keinen direkten Zugriff hat, da ist das zentrale Kirchensteuer- Einzugsverfahren, sonders die Katholische Bischofskonferenz in Fulda davor, aber sehr wohl hat der Papst Zgriff auf die Dotationen in Höhe von Hunderten von Millionen € aus besagten Altverträgen.
Die Steueroase Vatikanstaat mit dem Heiligen Vater, Papst Benedikt XVI als geschäftsführender Regent in weltlichen wie monetären Angelegenheiten, sieht da im wahrsten Sinne des Wortes seine Felle schwimmen, wenn u. a. der
"Agent provocateur"
Matthias Matussek nicht wäre.
Der soll es, medial präsent auf allen Kanälen, offen oder undercover, zum kurzweilig flüchtigen Besten des Heiligen Stuhles richten.
Matthias Matussek, ein leidenschaftlich praktizierender Katholik, wußte am Tag der Pleite der Investmentbank Lehman Brother, am 15. September 2008, dass die Stunde des Aufbruchs für den Aufbau eines Kirchenweltstaates von des Papstes Gnaden nah, das alles andere als der Weltuntergang drohte, sondern was drohte, war die Gefahrenlage eines säkularen Weltaufgangs einer Neuen Zeit. die es bis heute so noch nicht gab
"Der weltliche Occizdent weckt den Orient".
Nur deshalb erklang das hocheilige Leidenslied vom Gelde des Heiligen Vaters, Papst Benedikt XVI, im nacheilend geschwinden Gehorsam.
"Wer auf Geld gebaut, hat auf Sand gebaut!"
Denn wo liegt das Geld des Vatikanstaates in goßen Teilen, das schwarzes Gold des Vatikans liegt als Weltressource unter dem Wüstensand des Orients.
JP
siehe:
www.freitag.de/community/blogs/joachim-petrick/hat-hitler-sich-das-schweigen-der-welt--kirchen-erkauft?
26.04.2011 | 15:46
Hat Hitler sich das Schweigen der Welt- Kirchen erkauft?
kirchen&finanzen staatsknete kubicki fdp linkspartei grüne spd ddr&brd stolpe gysi hitler konkordate ulbricht adenauer brandt honecker schmidt
Haben Adolf Hitler, Walter Ulbricht, Konrad Adenauer, Erich Honecker, Willy Brandt, Helmut Schmidt sich das Schweigen der Kirchen zu ganz unterschiedlichen Frage- und Problemstellungen in ihrer Regierungszeit erkauft?
Der Kirchenrechtler Ansgar Hense vom Institut für Staatskirchenrecht der Diözesen Deutschlands weist Kritik an den staatlichen Zuwendungen für die Amtskirchen in Deutschland als unbegründet zurück:
"Wer vorbringe, dass der Staat bereits so viel gezahlt habe, dass „die ursprüngliche Schuld getilgt sei“, der übersehe schlicht, „dass es sich nicht um Tilgungsleistungen handelt, sondern um Unterhaltsverpflichtungen".
Kultur : Matthias Matussek "Agent provocateur" Gottes?
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