Empfehlung der Woche

Frieden – Wie geht das?

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Klaus von Dohnanyi, Erich Vad

Hardcover, gebunden

160 Seiten

22 €

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Meine Frau weint

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Angela Schanelec

Drama

Deutschland, Frankreich 2026

93 Minuten
ab dem 11. Juni im Kino!

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Kultur : „Occupy Freitag Salon“, Dienstag 15/11/2011

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Bei diesem Beitrag handelt es sich um ein Blog aus der Freitag-Community.
Ihre Freitag-Redaktion

Blogger/innen der Freitags Community,
User/innen des World Wide Web, Internet!

Hört die Signale!,
zerreißt die politischen Nebelschleier Utopia Gespenster von Berlin"

auf zur Fehde gegen jene, die angetreten sind, allerorten in der Welt, gelebte Utopie der Demokratie, in Europa, Afrika, Amerika, Asien, Australien, unterfinanziert, zu zerschlagen, das Stammpersonal der Demokratien unauffindbar in alle Richtungen und Winde der Krisenwetter zu zertreuen

Stimmt an das Lied:
"Wir werden kommen!"
"We shall overcome!"
"Wir werden da sein!"
da sein im Freitags Salon am 15. November 2011 im Maxim Gorki Theater zu 10117 Berllin,
Am Festungsgraben 2, Beginn um 19:30 Uhr

www.freitag.de/politik/1042-der-freitag-unplugged

Salon | 01.11.2010 14:35 |
Der Freitag "unplugged"
In regelmäßigen Freitag-Salons diskutieren wir – jenseits von Netz und Papier – mit Journalisten und ausgewählten Gästen über Glück und Unglück der Gegenwart

Am 15. November 2011 geht um das Thema:

"Auf nach Utopia! Was ist der Plan für unsere Gesellschaft?"

Gast: Wolf Kittler (Professor für deutsche Literaturwissenschaft an der University of California, Autor des Buches "Heinrich von Kleist und die Strategie der Befreiungskriege")

Moderation: Jakob Augstein, Verleger des "Freitag"

15. November 2011,
Eintritt: 3 Euro, Karten sind über das Maxim Gorki Theater bestellbar

In Heinrich von Kleists Novelle "Michael Kohlhaas" verliert der gleichnamige Protagonist im Kampf um eine bessere Welt seine Familie und sein Ansehen. Am Ende der Geschichte landet er auf dem Schafott. Letztendlich erweist sich Kohlhaas' Streben nach einer glücklichen Idealwelt als unrealisierbar - als Utopie. In Utopien spiegeln sich Träume, Sehnsüchte und Ängste der Menschen wider. Im besten Fall geben sie uns Hoffnung und Zukunftsperspektiven für unsere reale Lebenswelt.

Brauchen wir, braucht unsere Gesellschaft neue Utopien? Einen Plan? Was ist, wenn wir keinen haben?

Stellt Fragen, macht Vorschläge im Freitag Salon am 15. November 2011 im Maxim Gorki Theater
zu Berlin, Feldgrabenstaße 2

Meine Fragen. meine Vorschläge sind :

Mein Vorschlag:

"Jakob Augstein!
geben Sie im Freitags Salon einen Platz für Blogger/innen auf dem Podium frei.
Der Freitags Salon ist unser aller Salon!"

Meine Fragen:

"Haben wir einen Plan?,
wenn ja, was ist, wenn das Volk, unser Stammpersonal medial aus seinen gelebten Utopien der Demokratie zu Banden zertreut, vertrieben, uns abhanden kam, diesen vorhandenen Plan in die Wirklichkeit umzusetzen?

Steht die historische Figur des Hans Kohlhase, entgegen der rebellischen Intention der Kleistischen Romanfigur des Michael Kohlhaas nicht für den Aufbruch in die Verwirklichung einer Utopie
"Nationaler Befreiungskriege vom Hegemon napoleon Bonarparte"?,
sondern für das Einstürzen gelebter Utopie, damals um das Jahr 1532 das Einstürzen der gelebten Utopie der Reformation als Sanges Klang erhabener Texte in Chorälen vom
"Erlösenden Gott!
vom
"Gottes Gnadentum!" ,
hin zum alttestamentarisch
"Strafenden Gott",
der jedem selbsternannten Gerechten unter den Völkerstämmen einen Heiligen Moses Bund anzubieten schien?,
heute das Einstürzen gelebter Utopien unserer Demokratien?,
weg von
"Occupy Bewegungen"
der Rest- Demokratien,
hin zu dem allseits verkümmerten Dasein von
Amokläufern/innen, Selbstmordattentäter/innen
mit fanatisch unabdinglich ausgebrägten Sozialphobien?

Von Friedrich Kittler, dem Medienwissenschaftler und Universalgelehrten, der 68jährig im Oktober 2011 gestorben ist, stammt das folgende Zitat:

"Nur, was schaltbar ist , ist überhaupt",
wenn dem so ist, was bedeutet das für unser
"Auf nach Utopia!",
wenn ja, welchen Plan brauchen wir für diesen Aufbruch?"

JP

siehe:

www.freitag.de/community/blogs/joachim-petrick/laesst-michael-kohlhaas-die-utopie-vom-erloesenden-gott-fahren-

10.11.2011 | 16:24
Läßt Michael Kohlhaas die Utopie vom "Erlösenden Gott" fahren?
hans_kohlhase michael_kohlhaas kohlhaas lesen&bloggen heinrich_von_kleist kleist selbstjustiz fehde lynchjustiz bauerkriege luther reformation rechtswesen rechtsstaat maxim_gorki_theater freitag_salon utopie ernst_bloch occupy sozialphobien amoklauf suizid bibel moses hans_küng papismus eugen_drewermann

Läßt Michael Kohlhaas seine Utopie des
"Erlösenden Gottes"
der lutherischen Reformation fahren, indem er aller Herrschaft auf Erden, den allmächtigen Stimmen des alttestamentarisch
"Strafenden Gottes" wieder hörig,
aller Welt die Fehde erklärt?

Der historische Michael Kohlhaas war und lebte um das Jahr 1532, Hans Kohlhase gerufen, als ordentlicher Kaufmann und Pferdehändler in Cölln an der Spree im Brandenburgischen.

Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.