Joachim Petrick

Frag Lacher in den Bauch

11.11.2011 | 02:47

„Occupy Freitag Salon“, Dienstag 15/11/2011

Blogger/innen der Freitags Community,
User/innen des World Wide Web, Internet!

Hört die Signale!,
zerreißt die politischen Nebelschleier Utopia Gespenster von Berlin"

auf zur Fehde gegen jene, die angetreten sind, allerorten in der Welt, gelebte Utopie der Demokratie, in Europa, Afrika, Amerika, Asien, Australien, unterfinanziert,  zu zerschlagen, das Stammpersonal der Demokratien unauffindbar in alle Richtungen und Winde der Krisenwetter zu zertreuen

Stimmt an das Lied:
"Wir werden kommen!"
"We shall overcome!"
"Wir werden da sein!"
da sein  im Freitags Salon am 15. November 2011 im Maxim Gorki Theater zu 10117 Berllin,
Am Festungsgraben 2, Beginn um 19:30 Uhr

www.freitag.de/politik/1042-der-freitag-unplugged

Salon | 01.11.2010 14:35 |
Der Freitag "unplugged"
In regelmäßigen Freitag-Salons diskutieren wir – jenseits von Netz und Papier – mit Journalisten und ausgewählten Gästen über Glück und Unglück der Gegenwart

Am 15. November 2011 geht um das Thema:

"Auf nach Utopia! Was ist der Plan für unsere Gesellschaft?"

Gast: Wolf Kittler (Professor für deutsche Literaturwissenschaft an der University of California, Autor des Buches "Heinrich von Kleist und die Strategie der Befreiungskriege")

Moderation: Jakob Augstein, Verleger des "Freitag"

15. November 2011,
Eintritt: 3 Euro, Karten sind über das Maxim Gorki Theater bestellbar

In Heinrich von Kleists Novelle "Michael Kohlhaas" verliert der gleichnamige Protagonist im Kampf um eine bessere Welt seine Familie und sein Ansehen. Am Ende der Geschichte landet er auf dem Schafott. Letztendlich erweist sich Kohlhaas' Streben nach einer glücklichen Idealwelt als unrealisierbar - als Utopie. In Utopien spiegeln sich Träume, Sehnsüchte und Ängste der Menschen wider. Im besten Fall geben sie uns Hoffnung und Zukunftsperspektiven für unsere reale Lebenswelt.

Brauchen wir, braucht unsere Gesellschaft neue Utopien? Einen Plan? Was ist, wenn wir keinen haben?

Stellt Fragen, macht Vorschläge  im Freitag Salon am 15. November 2011 im Maxim Gorki Theater
zu Berlin, Feldgrabenstaße 2

Meine Fragen. meine Vorschläge sind :

Mein Vorschlag:

"Jakob Augstein!
geben Sie im Freitags Salon einen Platz für Blogger/innen auf dem Podium frei.
Der Freitags Salon ist unser aller Salon!"

Meine Fragen:

"Haben wir einen Plan?,
wenn ja, was ist, wenn das Volk, unser Stammpersonal medial aus seinen gelebten Utopien der Demokratie zu Banden zertreut, vertrieben, uns abhanden kam, diesen vorhandenen Plan in die Wirklichkeit umzusetzen?

Steht die historische Figur des Hans Kohlhase, entgegen der rebellischen Intention der Kleistischen Romanfigur des Michael Kohlhaas nicht für den Aufbruch in die Verwirklichung einer Utopie
"Nationaler Befreiungskriege vom Hegemon napoleon Bonarparte"?,
sondern für das Einstürzen gelebter Utopie, damals um das Jahr 1532 das Einstürzen der gelebten Utopie der Reformation als Sanges Klang erhabener Texte in Chorälen vom
"Erlösenden Gott!
vom
"Gottes Gnadentum!" ,
hin zum alttestamentarisch
"Strafenden Gott",
der jedem selbsternannten Gerechten unter den Völkerstämmen einen  Heiligen Moses Bund anzubieten schien?,
heute das Einstürzen gelebter Utopien unserer Demokratien?,
weg von
"Occupy Bewegungen"
der Rest- Demokratien,
hin zu dem allseits verkümmerten Dasein von
Amokläufern/innen, Selbstmordattentäter/innen
mit fanatisch unabdinglich ausgebrägten Sozialphobien?

Von Friedrich Kittler, dem Medienwissenschaftler und Universalgelehrten, der 68jährig im Oktober 2011 gestorben ist, stammt das folgende Zitat:

"Nur, was schaltbar ist , ist überhaupt",
wenn dem so ist, was bedeutet das für unser
"Auf nach Utopia!",
wenn ja, welchen Plan brauchen wir für diesen Aufbruch?"

JP

siehe:

www.freitag.de/community/blogs/joachim-petrick/laesst-michael-kohlhaas-die-utopie-vom-erloesenden-gott-fahren-

10.11.2011 | 16:24
Läßt Michael Kohlhaas die Utopie vom "Erlösenden Gott" fahren?
hans_kohlhase michael_kohlhaas kohlhaas lesen&bloggen heinrich_von_kleist kleist selbstjustiz fehde lynchjustiz bauerkriege luther reformation rechtswesen rechtsstaat maxim_gorki_theater freitag_salon utopie ernst_bloch occupy sozialphobien amoklauf suizid bibel moses hans_küng papismus eugen_drewermann

Läßt Michael Kohlhaas seine Utopie des
"Erlösenden Gottes"
der lutherischen Reformation fahren, indem er aller Herrschaft auf Erden, den allmächtigen Stimmen des alttestamentarisch
"Strafenden Gottes" wieder hörig,
aller Welt die Fehde erklärt?

Der historische Michael Kohlhaas war und lebte  um das  Jahr 1532, Hans Kohlhase gerufen, als ordentlicher Kaufmann und Pferdehändler in Cölln an der Spree im Brandenburgischen.

 
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Kommentare
Joachim Petrick schrieb am 11.11.2011 um 02:57
www.freitag.de/community/blogs/der-freitag/gaestelistenplaetze-fuer-den-freitag-salon-am-15-november

08.11.2011 | 14:40
Gästelistenplätze für den Freitag-Salon am 15. November
salon kleist

Liebe Community,

am Dienstag, den 15. November 2011 um 19.30 Uhr findet im Berliner Maxim Gorki Theater unser nächster Freitag Salon statt.

Im Rahmen des Kleistfestivals des Maxim Gorki Theaters vom 4.11 bis 21.11. befassen wir uns in Anlehnung an die Kleist-Novelle Michael Kohlhaas mit Gesellschaftsutopien und dem Streben nach einer "besseren" Welt unter dem Titel:

"Auf nach Utopia! Was ist der Plan für unsere Gesellschaft?"

Zu Gast ist Wolf Kittler (Professor für deutsche Literaturwissenschaft, Semitic Studies und Slavic an der University of California).
Moderiert wir der Abend wie gewohnt von Jakob Augstein.

Wir verlosen zehn Gästelistenplätze:
Die ersten zehn, die das Wort "fiatjustitiaetpereatmundus" als Kommentar posten (Teilnahmeschluss ist der 14. November, 10 Uhr) bekommen freien Eintritt beim aktuellen Salon.

Die Gewinner melden sich bitte mit ihrem User-Namen an der Kasse des Maxim Gorki Theaters.

Für alle anderen kostet der Eintritt 3 Euro. Karten sind auch im Vorfeld über das Maxim Gorki Theater bestellbar.

Maxim Gorki Theater Berlin
Am Festungsgraben 2
10117 Berlin

Noch ein wichtiger Hinweis:
Der Freitag-Salon findet dieses Mal in der "Tronkaburg" im Innenhof des Maxim Gorki Theaters statt. Eine besondere Spielstätte, die aus Bausteinen der Gorki-Theaterkulissen anlässlich des internationalen Kleistjahres und 200. Todestag des Dichters gebaut wurde.

Zum Thema des Salons:
In Heinrich von Kleists Novelle Michael Kohlhaas verliert der gleichnamige Protagonist im Kampf um eine bessere Welt seine Familie und sein Ansehen. Am Ende der Geschichte landet er auf dem Schafott. Letztendlich erweist sich Kolhaas’ Streben nach einer glücklichen Idealwelt als unrealisierbar – als Utopie. In Utopien spiegeln sich Träume, Sehnsüchte und Ängste der Menschen wider. Im besten Fall geben sie uns Hoffung und Zukunftsperspektiven für unsere reale Lebenswelt. Brauchen wir, unsere Gesellschaft, neue Utopien? Einen Plan? Was ist, wenn wir keinen haben?

Viele Grüße von Daniel, Jan Jasper und Maike
Magda schrieb am 11.11.2011 um 09:36
Wenn ich Dir eine Freude machen darf, lieber Joachim Petrick, ich bin am Freitag leider verhindert. Bei mir ist nicht Utopie, also "kein Ort", sondern ich bin an einem anderen Ort. Aber dort, wo Du die Beete zertrampelst findet sich bestimmt jemand, der sie wieder glattharkt.

Mit Krawall und Ranschmeißerei und Tröten ist man auf dem Fußballplatz des Lebens genau richtig.
Magda schrieb am 11.11.2011 um 09:45


Und hier wenigstens der Anfang des schönen Kreisler-Werkes, das meine Befindlichkeit ganz gut wiedergibt.

Ich hab ka Lust

Hassen Sie es auch so, wenn man Ihnen was diktiert?
Oder wenn ein Trottel Ihren Namen buchstabiert?
Hält man Sie für einfach und bescheiden?
Und können Sie das, so wie ich, nicht leiden?

Kriegen Sie beim Zahnarzt jedesmal den gleichen Schreck
Denn sobald Sie sitzen, sind die Schmerzen spurlos weg?
Haben Sie eine Gattin und den Kummer gleich dazu?
Dann sagen Sie ihr, wie ich es tu:

„Ich hab ka Lust, mit dir in Urlaub zu gehen
Ich hab ka Lust, in deine Seele zu sehen
Denn in den Urlaub kriegst du mich nicht mit zehn Pferden
Und deine Seele kann mir ganz gestohlen werden

Ich hab ka Lust, dir dein Geschwätz zu verzeihn
Ich hab ka Lust, dein Schnuckiputzi zu sein
Und wenn du mit mir redest, mach es knapp
Und was noch besser wär, gewöhn's dir ab!
Joachim Petrick schrieb am 11.11.2011 um 11:24
@Magda

"Wenn ich Dir eine Freude machen darf, lieber Joachim Petrick, ich bin am Freitag leider verhindert."

Wie kommst Du darauf, dass Du mir eine Freude machst, wenn Du wie am 15. November 2011 im Freitags Salon, wie auf der Demonstration auf dem Alexanderplatz in Ostberlin am 04. November 1989 abwesend bist?

tschüss
Jochen
Joachim Petrick schrieb am 11.11.2011 um 11:26
@Magada

"Aber dort, wo Du die Beete zertrampelst findet sich bestimmt jemand, der sie wieder glattharkt."

Was haben Theater als öffentliche Plätze mit Beeten zutun, die Niemand betreten darf und sollte?
Joachim Petrick schrieb am 11.11.2011 um 11:26
@Magada

"Aber dort, wo Du die Beete zertrampelst findet sich bestimmt jemand, der sie wieder glattharkt."

Was haben Theater als öffentliche Plätze mit Beeten zutun, die Niemand betreten darf und sollte?
Joachim Petrick schrieb am 11.11.2011 um 11:29
@Magda

"Mit Krawall und Ranschmeißerei und Tröten ist man auf dem Fußballplatz des Lebens genau richtig."

Schön, dass Du auch gerne auf dem Fussballplatz des Lebens mit Dir und anderen wandelst, oder habe ich da einen ironisch ranschmeißenden Unerton überhört?
Joachim Petrick schrieb am 11.11.2011 um 18:32
siehe:

www.freitag.de/community/blogs/joachim-petrick/wir-muessen-reden

11.11.2011 | 11:12
WIR MÜSSEN REDEN
"der freitag" community wir müssen reden

WIR MÜSSEN REDEN

"Der Freitag" Community

11.11.11.11 Ohr

Wir müssen u. a. reden über:

DIe "Occupy Bewegung" braucht die Unterstützung durch das Meinungsmediums der Freitag und seine Community.

Der Freitag Salon ist für die Teilnahme von FC- Bloggern/innen auf dem Podium zu öffnen

Veröffentlichte Artikel von Bloggern/innen in der Printausgabe des Freitag gehören diesen ins Netz zuorgeordnet, damit diese Artikel offen für Kommentare sind und bleiben.

Danke

tschüss
Joachim Petrick
drdre schrieb am 12.11.2011 um 11:36
Völlig richtig die Occupy Bewegung zu unterstützen. Denn der Betrug am EU Bürger geht ja weiter. Der Artikel von M. Klaue hat mich ein bisschen verwirrt. Was meint dieser Mann, dass diese Bewegung eine Neid Bewegung ist? Ich glaube hier macht man es sich zu einfach, falls dies zutrifft. Es geht doch garnicht mehr nur noch um die Bank Abzocke, sondern das was dahinter steht. Eine kleine Clique von Bilderbergern die die Macht übernehmen und die EU Gesellschaft ausbluten lassen wollen. Wir brauchen uns doch nur die Köpfe anzusehen, Ob Draghi, der Drachen, oder van Rompuy, Frau Ashley, Peer Steinbrück, Legarde vom IWF ,M.Monti der als Berlusconi Nachfolger gehandelt wird als auch der neue griechische Ministerpräsident Papademos. Wenn alle glauben, das diese Politiker ohne Methode sind hat sich getäuscht , natürlich hat dies Methode. Die Ziele hat vor Jahren schon der im inneren Zirkel sitzende Rockefeller formuliert.
Der Exodus der Griechen, Spanier und Portugiesen in Richtung Schweitz und Deutschland, sagt doch alles darüber aus, dass die Menschen in diesen Ländern ohne Hoffnung auf eine Zukunft sind. Es geht um die totale Versklavung der Griechen und anderen Südlichen Ländern. Warum geht man nicht raus aus dem Euro und beugt sich dem Diktat von IWF und EZB.
Nein, diese Leute wollen die Weltregierung und Weltwährung und die totale Kontrolle. Dafür lassen diese auch den Euro kaputtgehen. Denn weder Deutschland und Frankreich können den siechenden Euro retten, wenn Italien , Portugal und Spanien malad werden. Der Zug ist abgefahren.
Joachim Petrick schrieb am 12.11.2011 um 14:08
@drdre

Vorab schon einmal Danke für den Zuspruch.
Bin unterwegs.
Antworte später.

tscüss
JP
Joachim Petrick schrieb am 14.11.2011 um 16:10
@drdre

"Wenn alle glauben, das diese Politiker ohne Methode sind hat sich getäuscht , natürlich hat dies Methode. Die Ziele hat vor Jahren schon der im inneren Zirkel sitzende Rockefeller formuliert.
Der Exodus der Griechen, Spanier und Portugiesen in Richtung Schweitz und Deutschland, sagt doch alles darüber aus, dass die Menschen in diesen Ländern ohne Hoffnung auf eine Zukunft sind. "

Genau!,
das hat die Methoden des Krieges mit währungspolitischen Mitteln, ohne weltweit auf das Mittel des Krieges sam asymmetrischer Überrüstung zu verzichten
Joachim Petrick schrieb am 14.11.2011 um 16:13
@drdre

"Es geht um die totale Versklavung der Griechen und anderen Südlichen Ländern."

Vor allem aber darum , die Gebiete bevölkerungsmäßig von qualifizierten Kadern zu entkernen, in denen entweder die Solarindustrie sich etabliert, oder die Reichen, steuerbefreit, wie Gott in Florida zu leben gedenken?
Joachim Petrick schrieb am 14.11.2011 um 16:18
@drdre

"Nein, diese Leute wollen die Weltregierung und Weltwährung und die totale Kontrolle. Dafür lassen diese auch den Euro kaputtgehen. Denn weder Deutschland und Frankreich können den siechenden Euro retten, wenn Italien , Portugal und Spanien malad werden. Der Zug ist abgefahren."

Wieso das?
Erst einmal geht die Welt denen am Arsch vorbei.

Zum zweiten, was wäre, wenn?:

"Zu Kaisers Zeiten haben die Deutschen Kriegsanleihen des deutschen Staates erst gekauft, dann als Altpapier gebunkert, was mit Friedensanleihen in Euro noch nie geschah.

Warum kaufen die Europäer den Märkten nicht einfach Staatsanleihehn in Euro für die zwecke von Frieden, Sozial- und rechtsstaat, Entwicklung, Bildung, Gesundheit, Zivilgesellschaft, Freitags Abos, Kultur, Medien Flaterate, Breitensport, Altersvorsorge vom Fleck weg ab?

Schon wäre die angebliche Eurokrise blasse Geschichte zum Dichten?

Warum machen die Medien für den Kauf von zweckgebundenen Euro Staatsanleihen nicht heilende Reklame, wie einst zu Kaisers Zeiten heillos für die monarchistischen Kriegsanleihen im Deutschen Reichstag,ums Verrecken anno 1913/1914 bis 1918?

Was für ein volksbegehrendes Potential für zweckgebundene Staatsanleihen in Euro?

Was sind Vermögenssteuern, gut wenn wir sie denn allerorten in Eurpa hätten, gegen die Zwangsbeglückung der Reichen, Vermögenden in Europa, zweckgebundene Staatsanleihen in Euro mit steuerlich freigestellten Zinserträgen zu kaufen, statt diese Staatsanleihen dem spekulativen Spiel der Märkte zu überlassen.

Vor Einführung des Euros hat die Welt doch keine griechischen Staatsanleihen gekauft, die Käufer/innen waren die griechen selbst.
Warum soll nicht wieder sein, was längst war?
Joachim Petrick schrieb am 14.11.2011 um 16:18
@srdre

siehe:
www.freitag.de/community/blogs/joachim-petrick/--augstein--blome-tanzen-im-euro-walzer-takt-111111

14.11.2011 | 15:47
"Augstein & Blome" tanzen im "Euro Walzer" Takt 11/11/11
augsteinundblome rettungsschirm knirps kita schuldenkrise euro eu merkel china griechenland papandreo volksbegehren occupy steinbrück schmidt schuldenschnitt rettungsfond ezb augstein&blome europa demokratie kriegsanleihen friedensanleihen

Wien tanzte anno 1815 den Kongress,
Joachim Petrick
Hamburger, begeistert vom Theater Stadtgefluester, 66-71 in Westberlin gelebt, 1982-89 Beliner Maueröffner, Sympathisant"Tanzender Lachoffensive", bin fuer spontane Humortests im Oeffentlichen Nahverkehr.
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Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

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Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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