Joachim Petrick

Frag Lacher in den Bauch

03.02.2012 | 20:50

Sozialstaat 2.0 Plus

Ein neues Sozialstaat Modell tut Not!

Das Sozialstaat Modell Zwei Null Plus.

Das Sozialstaat Modell Zwei Null Plus geht so:

Statt, wie bisher monatlich kleckernd Unterhalt, Unterkunft, Beiträge zur Krankenkasse, Mobilität für Bürger/innen one Einkommen aus Arbeit, Renditeerträgen zu finanzieren, fängt der Staat beim Modell Zwei in Zusammenarbeit mit der Gesamtgesellschaft an zu klotzen.
Von Nunan finanziert der Sozialstaat, anders als vorher, Teilhabe von Bürger/innen ohne Einkommen aus Arbeit, Renditeerträgen in der Gesamtgesellschaft, voran in der Wirtschaft, um einmal, insbesondere in der Mikro- wie Makroökonomie Betriebe, an systemrelevant teuren kreditmatten Banken, Versicherungen vorbei, mit Eigenkpital (EK) zu versehen, aus deren Bilanzen, Gewinn & Verlust rechnungen, Renditen abzuschöpfen, um Leistungsbezugsträger/innen aus diesen monatlich, mindestens in Höhe der Grundsicherung (Pfändungsfreies Einkommen gemäß BVG- Urteil zur Zeit 986.- €/monatlich/Person ) inklusive Besserungsscheinen, zu finanzieren.

Das schafft nicht nur arbeitsmarktfördernd Kaufkraft, sondern eröffnet weltweit  Zentralbanken, der EZB, FED, die auf ihren Geldmengenvolumina sitzen, ohene zu wissen wohin damit, neue Optionen des Verteilungsmechanismus, sichert langfristig berechenbar die Kreditwürdigkeit der Bürger/innen in einem Welt- Wirtschaftsmodell, das ohne Wachstumssteigerungen im Bereich Kreditvergabe gar nicht zu existieren vermag.

JP

 
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Kommentare
luggi schrieb am 03.02.2012 um 21:42
Viel zu lang ... der Text ... ergo unökonomisch, vieles.

Deine Vorstellungen klingen wie Diakonie 2.0 oder Caritas 0.8 beta.

Dein Sozialstaat scheint ein Al(l)mosenstaat zu sein.

Gerechtigkeit fängt beim Besitz an ... erst viel später bei der Verteilung.
Joachim Petrick schrieb am 04.02.2012 um 11:03
@luggi

Habe ich Dich richtig verstanden, Du nennst klotzende Finanzierung von Teilhabe der Bürger/innen statt der kleckernden Finanzierung des monatlichen Lebensunterhalt der Bürger/innen Almosen?
Ehemaliger Nutzer schrieb am 12.02.2012 um 16:19
Lieber Joachim,
das würde das System doch nur erträglicher machen. Immerhin wäre das Problem der "Armut" gemindert. Reformen sind doch letztlich nur Kosmetik. Aber wenn die Fratze zu häßlich geworden ist, dann nutzt auch keine Kosmetik mehr.
Joachim Petrick schrieb am 13.02.2012 um 18:19
Lieber Ehemaliger Nutzer,

"Aber wenn die Fratze zu häßlich geworden ist, dann nutzt auch keine Kosmetik mehr."

Wie wahr gesprochen! Danke!

Endlich hätten wir weniger Arme und den Reichen würden wundersam wieder eigene Arme wachsen!
Joachim Petrick
Hamburger, begeistert vom Theater Stadtgefluester, 66-71 in Westberlin gelebt, 1982-89 Beliner Maueröffner, Sympathisant"Tanzender Lachoffensive", bin fuer spontane Humortests im Oeffentlichen Nahverkehr.
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