Stiftete Jesus in seiner glaubensfernen Zeit die
"Sprechende Religion",
wie heute Peter Sloterdijk, in unseren philosophenferner Zeit, der
"Sprechenden Philosophie"
in Quartetten das Wort erteilt?
Bedurfte diese von Jesus und seinen Jüngern gestiftete
"Sprechende Religion",
mit ihren Mosaikglaubensgemeinschaften als wandernde Notgemeinden, anders als die etablierten Konfessionen im damaligen Judentum, mit ihrem hochorganisiert ausgebildeten Priesterwesen in Stadt und Land, des Instruments des
"Sprechenden Gaubens",
des
"Verkündigenden Glaubens"?
Denn es mangelte Jesus und seinen Jüngern in seinen Pilger Gemeinden mit Wanderstab in der glaubens- wie bildungsfernen Not römischer Besatzungs- Zeit an hinreichend ausgebildetem Priesterpersonal.
Aus dieser Not der Anfänge machte das Christentum im Laufe seiner langen Geschchte bis heute eine geistilch kulturell hochstehend breitangelegte Tugend.
Da machte sich Jesus mit seinen Jüngern auf, in weltlichen, wie religiösen Angelegenheiten, auf Augenhöhe mit Schriftgelehrten seiner Zeit, anderen abrahamitischen Konfessionen, pilgernd predigend, seinen
"Sprechenden Gauben"
gemeindenah entgegen zusetzen.
Also sprach Jesus, von Pontius Pilatus, dem Statthalter des Römischen Reiches in der syrischen Provinz Judää gefragt:
"Bist Du der neue König der Juden?"
"Ja, ich bin der neue König, mein Reich ist aber nicht von dieser Römischen, noch jüdischen Welt,
mein Reich ist noch nicht in der Römisch- Jüdischen Welt des Rechts der
"Heiligen Familia"
angekommen!.
Die geistliche Not in unseren Zeit hat unsere Pilger Gemeinden mit Wanderstab gelehrt, dass in bildungsfernen Welten nicht Schweigen, sondern geisltlich auf Augenhöhe miteinander Reden, Gold ist!"
JP
Kultur : Stiftete Jesus die "Sprechende Religion"?
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