Joachim Petrick

Frag Lacher in den Bauch

22.11.2011 | 20:30

Volkswirtschaftlicher Vermögens- statt Generationspakt?, oder beides?

Generationspakt war gestern, brauchen wir heute einen, gloabal & lokal, volkswirtschaftlichen Kapitalstock Haftungs- Vermögenspakt?

"Viele alte Menschen, die noch fit sind, verbringen Jahrzehnte im inaktiven Ruhestand." Das ruiniere auf Dauer unseren Sozialstaat. Die Alten seien aber nicht das Problem, sondern die Lösung meint  Lothar Späth (73) und schlägt einen Generationenpakt vor, in dem Junge und Alte sich gegenseitig durch ein Freiwilliges Soziales Jahr von Senioren unterstützen.

Na!, das ist coh einmal was, ditt & dat?, aber unter jedem Dach ein vergessenes Späth Ach?:

Die Reichen stapeln ihr Vermögen zu Lasten des Sozialstaates hoch, ohne sich an den Kosten einer Arbeitsmarktpolitik zu beteiligen, geschweige denn, diese allein aus ihrem gewachsenen Vermögen zu finanzieren. wie das noch zu Zeiten der Gutsherrnart notwendig war, um allen Beschäftigung, Unterhalt und Unterkunft u garantieren?

Begriffe von Generationenungerechtigkeit, Generatiosngerechtigkeit, wie diese gerne Professoren, darunter Arnulf Baring, akademisch zum besten gebend, im Munde führen, sind dazu vom Stapel gelassen, radikal klingend,  den Reichen, Vermögenden in der Gesellschaft, alle milde stimmend, einen, global & lokal, volkswirtschaftlichen Vermögenspakt zu ersparen.

Wenn der aamtierende Fraktionsvorsitzende der Linkspartei im Bundestag, Dr. Gregor  Gysi,  die Rücknahme der Rente mit 67 fordert und für eine Mindestrente in Höhe von 900 EuroMonat plädiert.:
"Sie ist grundsätzlich falsch, weil sie für alle Arbeitnehmer eine Rentenkürzung bedeutet",
so bewegt sich Gregor Gysi noch unterhalb der vom Bundesverfassungsgericht (BVG) rechtswirksam festgelegt pfändungsfreien Einkommensgrenze/Person von gegenwärtig 986.- Euro/Monat.

Wenn dann auch noch ein hinreichend medial bekannter Anlageberater, namens Bernd W. Klöckner mit seinen Heilsbotschaften vom seligmachend dunklen Wahn im schwarzgelben Anzug Stellung bezieht:
"Die heutigen Rentner beziehen zu hohe Renten aus einer Kasse, aus der auch die Rente der nächsten Generation gezahlt wird. Damit wird die junge Generation ausgebeutet.",
dabei aber vergisst, dass sowohl Junge als Alte, Hilfeabhängige Kinderreiche zu Gunsten der, steuerlich geförderten,  Reichen, Vermögenden nicht morgen, sondern seit gestern ausgebeutet sind, ist das Gutes aber auch liderlich Widerliches wert, das einem am Dienstagabend in der www.menschenbeimaischberger.de ARD Sendung, womöglich von Sandra Maischerger befuernd gut moderiert, als Gast, heute die kirchenmausarme Rentnerin Hannelore Nehls, wie als aufmerksam angeregter Zuschauer/in widerfährt:
 
www.daserste.de/maischberger/sendung.asp?datum=22.11.2011&;;;startseite=true

SENDUNG VOM DIENSTAG, 22. NOVEMBER 2011, 22.45 UHR

Ackern bis zum Umfallen: Hat uns der Sozialstaat betrogen?

 
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Joachim Petrick
Hamburger, begeistert vom Theater Stadtgefluester, 66-71 in Westberlin gelebt, 1982-89 Beliner Maueröffner, Sympathisant"Tanzender Lachoffensive", bin fuer spontane Humortests im Oeffentlichen Nahverkehr.
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