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Vom Bildungs- zum Print- Medienchip?
D e b a t t e "Print- Medienchip"
Macht es Sinn, neben Bildungschips Print- Medienchips zu fordern und zu fördern?
Hätte das den eronenbezogenen Gewinn, dass sich, neben vermögensnahen, auch vermögensferne Schichten, darunter Alleinerziehende, Hartz IV- Empfänger/innen; Rentner/innen, Abonnements solcher anregenden Wochenzeitungen wie der Freitag als Meinungsmedium auf Abruf über den Print- Medienchip leisten können?
Würde so ein Print Medienchip nachhaltig sozialversichert neue Arbeitsplätze schaffen?,
gar unsere Demokratie in eine blühend lösungsorientierte Debatten Blätterwald Landschaft, in Bund und Kommunen verwandeln?
Ihre Meinung ist gefragt!
JP
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Hilfe!!! Bitte nicht noch ein Chip! Voll dagegen! Gebt den Leuten genug auch für die kulturellen Grundbedürfnisse und lasst sie um himmelswillenselbst entscheiden, welche Zeitung sie sich kaufen wollen! :)
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@poor on ruhr
Hallo poor "Hilfe!!! Bitte nicht noch ein Chip! Voll dagegen! Gebt den Leuten genug auch für die kulturellen Grundbedürfnisse und lasst sie um himmelswillenselbst entscheiden, welche Zeitung sie sich kaufen wollen! :)" Recht hast Du, bildungspolitisch finde ich das auch mit Verlaub & Schwertern am Rande gesagt "Schei....", nur geldpolitisch macht es möglicherweise nach dem Regional- Motto Sinn: "Geld, das bleibt" (siehe Auftritt von Prof, Margrit Kennedy bei "Tietjen & Hirschhausen" NDR III Talkshow 21.Januar 2011) |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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