Joachim Petrick

Frag Lacher in den Bauch

01.11.2011 | 21:45

Zapft Sandra Maischberger die Reichen im Lande an?

Weinen sich Reiche bei Sandra Maischberger aus?

Sandra Maischberger, die Reichenflüsterin?

Hängen Reiche  blutleer am steuerpolitischen Tropf!

Der Umzugskarton- , Speditionsmillionär Klaus Zapf, der als abgebrochener Student der Philosphie sein Unternehmen "Zapf- Umzug- und Speditions GmbH" gründete,  ist der Elefant im Porzellenladen der Superreichen, andere sagen , Klaus Zapf  ist das Enfant terrible unter Deutschlands Reichen.
Klaus Zapf  lebt angeblich von gerade einmal 300.-  Euro/Monat.
Klaus Zapf  sammelt nach eigenem Bekunden Pfandflaschen und wohnt in einer kleinen Hausmeisterwohnung in Berlin.
Der "Schreck der Konzerne" ("Die Zeit") und "Antikapitalist" ("Financial Times") hat es sich zur Lebensmaxime  gemacht, der Meute der Mächtigen und Wohlhabenden in Deutschland und der Welt kräftig auf den Sack ihrer Beute von Heute, Gestern, Vorgestern und Morgen zu gehen.
Klaus Zapfs Forderung heißt shlicht und ergreifend übersichtlich:

"Für die Reichen eine Einkommenssteuer von 70 Prozent, alle Einkommen veröffentlichen und höhere Abgaben für große Konzerne."

Darin wird Klaus Zapf nur von US- Präsident, Franklin D. Roosevelt in den Jahren seiner Amtszeit von 1932- 1945 übertroffen, der den Reichen in den USA, angesichts der wirtschaftlichen Depression und im Rahmen seines
"New Deals"
über ein gigantisches 
"Deficit Spending"
zur Ankurbelung der amerikanischen Wirtschaft, zu Lasten des US- Staatshaushaltes, als Einladung zur gesellschaftlichen Beteiligung am "New Deal" einen Spitzensteuersatz von 90 % auferlegte.
 
Bis in die Ronald Reagan Ära galt in den USA für die Reichen ein Spitzensteueratz von 70 % .

US- Präsident, Franklin D. Roosevelt sah in der Anhebung des Spitzensteuersatzes für die Reichen auf 90 % die einzige Möglichkeit, den Geldkreislauf der amerikanischen Konsum- und Wirtschaftsgesellschaft aus einer Gefahrenlage  der sklerotischen Geldarterienaderverschlüsse zu befreien.

Dass das Ergebnis der damaligen Fiskal- und Finanzpolitik Roosevelts eine kunjunkturfördernde Umverteilung von Vermögen, von oben nach unten, mit der 40-zigjährigen Folge eines wohlhabenden Mittelstandes war, war ein Nebeneffekt, ist aber auch Beleg dieser richtigen Politik.

Wer dazu Näheres erfahren möchte, kann sich die folgende heutige Sendung von Sandra Maischberger  anschauen:

www.daserste.de/maischberger/sendung.asp?datum=01.11.2011&;;startseite=true

"Das Erste":

" SENDUNG VOM DIENSTAG, 1. NOVEMBER 2011, 22.45 UHR

Millionär, zahl mehr! Müssen wir die Reichen schröpfen?

 
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Kommentare
Joachim Petrick schrieb am 01.11.2011 um 23:40
Die soziale Frage, wird als soziale Frage kommuniziert, und ist doch vom Grunde her eine rein ökonomische Frage der personenbezogenen Beteiligung aller Bürger/innen an der Volkswirtschaft.
Joachim Petrick schrieb am 01.11.2011 um 23:48
www.freitag.de/community/blogs/joachim-petrick/akropolypse-now-war-gestern-jetzt-gilt-merkolypse-now

01.11.2011 | 15:37
"Akropolypse Now" war gestern, jetzt gilt "Merkolypse Now"
griechenland referendum occupy credit_event papandreou steinbrück merkel schmidt troika obama eu eurokrise rettungsfond ezb fiskal_junta union cdu csu spd fdp eurokanzler ddr staatsinslovenz bimbes korruption

"Griechisches Euro Referendum in Sachen "Totaler Euro"",
"Wollt ihr den "Totalen Euro"?,
totaler als ihr euch den Euro überhaupt bisher vorstellen konntet?"

Der präparierte Euro Schocker
"Drei Krisen Zyklus"
mit langem Ansage Vorlauf aus Griechenland,
Ein Euro Credit Event, wie ein Erdbeben auf der Richterskala Windstärke
"Jetzt schlägt es Dreizehn"
Joachim Petrick schrieb am 02.11.2011 um 04:13
Wenn Geld die Luft zum Atmen wäre,
würde Reichtum dadurch von sich Reden machen,
dass die Luft zum Atmen in Scheiben gescnhnitten,
geschnürt, verpackt, hochgestapelt
in Bank Tresoren gesichert,
in Steueroasen schlummert
und sich alle Menschen,
darunter die Reichen herzergreifend wundern,
dass die Luft zum Atmen auf der Erde fehlt!?
Joachim Petrick
Hamburger, begeistert vom Theater Stadtgefluester, 66-71 in Westberlin gelebt, 1982-89 Beliner Maueröffner, Sympathisant"Tanzender Lachoffensive", bin fuer spontane Humortests im Oeffentlichen Nahverkehr.
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Wolfram Heinrich hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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