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Frieden – Wie geht das?

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Klaus von Dohnanyi, Erich Vad

Hardcover, gebunden

160 Seiten

22 €

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Meine Frau weint

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Angela Schanelec

Drama

Deutschland, Frankreich 2026

93 Minuten
ab dem 11. Juni im Kino!

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Kultur : Zapft Sandra Maischberger die Reichen im Lande an?

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Weinen sich Reiche bei Sandra Maischberger aus?

Sandra Maischberger, die Reichenflüsterin?

Hängen Reiche blutleer am steuerpolitischen Tropf!

Der Umzugskarton- , Speditionsmillionär Klaus Zapf, der als abgebrochener Student der Philosphie sein Unternehmen "Zapf- Umzug- und Speditions GmbH" gründete, ist der Elefant im Porzellenladen der Superreichen, andere sagen , Klaus Zapf ist das Enfant terrible unter Deutschlands Reichen.
Klaus Zapf lebt angeblich von gerade einmal 300.- Euro/Monat.
Klaus Zapf sammelt nach eigenem Bekunden Pfandflaschen und wohnt in einer kleinen Hausmeisterwohnung in Berlin.
Der "Schreck der Konzerne" ("Die Zeit") und "Antikapitalist" ("Financial Times") hat es sich zur Lebensmaxime gemacht, der Meute der Mächtigen und Wohlhabenden in Deutschland und der Welt kräftig auf den Sack ihrer Beute von Heute, Gestern, Vorgestern und Morgen zu gehen.
Klaus Zapfs Forderung heißt shlicht und ergreifend übersichtlich:

"Für die Reichen eine Einkommenssteuer von 70 Prozent, alle Einkommen veröffentlichen und höhere Abgaben für große Konzerne."

Darin wird Klaus Zapf nur von US- Präsident, Franklin D. Roosevelt in den Jahren seiner Amtszeit von 1932- 1945 übertroffen, der den Reichen in den USA, angesichts der wirtschaftlichen Depression und im Rahmen seines
"New Deals"
über ein gigantisches
"Deficit Spending"
zur Ankurbelung der amerikanischen Wirtschaft, zu Lasten des US- Staatshaushaltes, als Einladung zur gesellschaftlichen Beteiligung am "New Deal" einen Spitzensteuersatz von 90 % auferlegte.

Bis in die Ronald Reagan Ära galt in den USA für die Reichen ein Spitzensteueratz von 70 % .

US- Präsident, Franklin D. Roosevelt sah in der Anhebung des Spitzensteuersatzes für die Reichen auf 90 % die einzige Möglichkeit, den Geldkreislauf der amerikanischen Konsum- und Wirtschaftsgesellschaft aus einer Gefahrenlage der sklerotischen Geldarterienaderverschlüsse zu befreien.

Dass das Ergebnis der damaligen Fiskal- und Finanzpolitik Roosevelts eine kunjunkturfördernde Umverteilung von Vermögen, von oben nach unten, mit der 40-zigjährigen Folge eines wohlhabenden Mittelstandes war, war ein Nebeneffekt, ist aber auch Beleg dieser richtigen Politik.

Wer dazu Näheres erfahren möchte, kann sich die folgende heutige Sendung von Sandra Maischberger anschauen:

www.daserste.de/maischberger/sendung.asp?datum=01.11.2011&;startseite=true

"Das Erste":

" SENDUNG VOM DIENSTAG, 1. NOVEMBER 2011, 22.45 UHR

Millionär, zahl mehr! Müssen wir die Reichen schröpfen?

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