"es nicht reicht, die Verhältnisse unterschiedlich zu interpretieren, sondern dass es ihr darum gehen müsste, sie zu verändern!" Es ist schon dreist, dies von einem Grünen Vorsitzenden zu lesen, einer Partei, die die Agenda 2010 mit verbrochen hat, ohne sich bis heute davon und von Hartz IV zu distanzieren, völkerrechtswidrige Kriegseinsätze weiter mit abstimmt, z,B. in Köln zusammen mit der SPD Sozialabbau betreibt und sich mit jedem ins Koalitionsbett legt, nur um an der Macht zu bleiben. Verhältnisse ändern sich nicht durch Parlamente, sie verändern sich erst, wenn die Menschen anfangen, sich für ihre Belange und Interessen einsetzen. Eine LINKE die sich dieser Herr wünscht wäre in dem Moment überflüssig, wenn sie seinem Aufruf folgen würde.
"es nicht reicht, die Verhältnisse unterschiedlich zu interpretieren, sondern dass es ihr darum gehen müsste, sie zu verändern!" Es ist schon dreist, dies von einem Grünen Vorsitzenden zu lesen, einer Partei, die die Agenda 2010 mit verbrochen hat, ohne sich bis heute davon und von Hartz IV zu distanzieren, völkerrechtswidrige Kriegseinsätze weiter mit abstimmt, z,B. in Köln zusammen mit der SPD Sozialabbau betreibt und sich mit jedem ins Koalitionsbett legt, nur um an der Macht zu bleiben. Verhältnisse ändern sich nicht durch Parlamente, sie verändern sich erst, wenn die Menschen anfangen, sich für ihre Belange und Interessen einsetzen. Eine LINKE die sich dieser Herr wünscht wäre in dem Moment überflüssig, wenn sie seinem Aufruf folgen würde.
Und die Linke will sich die einmalige, klitzekleine Chance entgehen lassen, durch einen Sieg des Kandidaten Gauck, ihres Feindes, diese Regierung aus den Angeln zu heben. Warum? Weil sie sich verweige...
Die Piratenpartei ist eine pubertäre politische Albernheit. Killerspiele, in welchen Verschiedenen Ausprägungen auch immer, gibt es schon seit es Internetspiele gibt. Denjenigen, die vorschlagen sie zu verbieten, geht es überhaupt nicht um diese Spiele. Ihnen geht es um die Kontrolle des Internet, Politische Kontrolle.
Ureinwohner-Proteste zeigen Wirkung Zehn Tage nach blutigen Auseinandersetzungen zwischen Indianern und Sicherheitskräften in Peru ist die Regierung in Lima offenbar zu Zugeständnissen an die Ureinwohner bereit.Ureinwohner-Proteste zeigen Wirkung Zehn Tage nach blutigen Auseinandersetzungen zwischen Indianern und Sicherheitskräften in Peru ist die Regierung in Lima offenbar zu Zugeständnissen an die Ureinwohner bereit. Regierungschef Yehude Simon bot am Montag an, zwei umstrittene Dekrete zur Ressourcen-Nutzung im Amazonas-Regenwald vollständig aufzuheben. Ein entsprechender Gesetzentwurf soll bereits am Dienstag im Parlament beraten werden. Umweltminister Antonio Brack sagte, die Regierung habe so weit wie möglich eingelenkt, um den Frieden wiederherzustellen. Die Ureinwohner-Organisation AIDESEP kritisierte, dass die Regierung erst spät gehandelt habe. Im April hätten die Dekrete noch als «unantastbar» gegolten, «35 Tote später» seien sie nun annullierbar. Die Organisation forderte Simon zum Rücktritt auf. Quelle: SDA/ATS
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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