Normalerweise wollte ich hier nur exklusive Inhalte einstellen. Aber für mein eigentliches Blog habe ich einen Beitrag geschrieben, den ich gerne auch hier zur Debatte stellen möchte:
Jens Berger vom Spiegelfechter hat einen Beitr...>> mehr
Es gibt Erlebnisse, die den Blogger gleichermaßen ärgern wie beruhigen. Zum Beispiel, wenn ein Leitmedium mit einem Artikel aufmacht, der den Gegenstand um Meilen verfehlt. Das ärgert, denn schließlich möchte man von den bezahlten Ko...>> mehr
Dieser Beitrag erschien ebenfalls in meinem Blog unter http://www.joerghopfgarten.de Das Ende des Kapitalismus muss nahe sein. Das legt zumindest das
Cover des neuesten Forbes-Sonderheftes nahe. Denn so eine Finanzkrise
ist eine Angelegenheit auf Leben und ...>> mehr
Berlin ist, soweit die Platitüden, für mich immer noch eine
faszinierende Stadt. Seit ich hierhin gekommen bin habe ich den Umzug
nie bereut, trotz aller Kompromisse, die in Bezug auf Beruf und
Karriere für mich damit verbunden waren. Ich genieße die Lebend...>> mehr
Hartmut Mehdorn wollte, so der Titel eines Interviewbandes mit ihm, nie Diplomat werden. Wer ihn in der gegenwärtigen Debatte um die Bespitzelung seiner Mitarbeiter erlebt, erkennt auch seine eigentlichen Berufswünsche: Geheimdienstchef und Märchenonkel. Und d...>> mehr
Sehr schöne Rezension, die Lust macht, Hill noch einmal neu zu entdecken. Nur an einer Stelle muss ich widersprechen: Die Analyse mit dem Fortsetzungsmuster mag zwar für skandinavische Serienkrimis gelten, mal mehr (Arne Dahl) und mal weniger offensichtlich. Rankin jedoch passt nicht dazu - zumindest in der zweiten Hälfte der Rebus-Reihe hat er eher epische Gesellschaftsromane über Edinburgh geschrieben, die sich als Krimis tarnten. Es geht bei ihm um eine Stadt, die auch unabhängig von der Krimihandlung weiterlebt und sich verändert. Hier muss der Fan seinen Lieblingsautor doch mal in Schutz nehmen ;-)
Werter Jörg, ist ja schön, dass Du auch hier "Werbung" für meinen Artikel machst. Das macht die Diskussion allerdings schwierig, da ich Deine Vorwürfe auf verschiedenen Plattformen zusammensuchen muss...
Lieber Jens, es war ein Feedback-Experiment mit mehreren Plattformen. Ich hoffe, das ist okay, aber es erleichtert die Diskussion natürlich nicht. Deshalb jetzt hier meine Bitte an alle, die mitdiskutieren wollen: lasst es uns auf www.spiegelfechter.com weiterführen. Grüße, Jörg
Lieber JA,
nach zwei Monaten nochmal eine kleine Rückmeldung von mir - die Gedanken sind ein wenig frei geflogen in letzter Zeit.
Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr komme ich auf den Gedanken, dass zumindest die manchmal erwähnten Ideen, für die Community zu zahlen, an der Realität vorbeigehen. Die Community ist das Kapital des Freitag, mit dem er versuchen kann, Geld zu verdienen. Die Community ist nicht Kunde einer Dienstleistung.
Ziel müsste es also sein, dieses Kapital zu heben und es den "Prosumenten" einfacher zu machen, Inhalte zu liefern und damit den Kapitalstock des Freitag zu erhöhen. Denn bisher ist die Community zwar recht aktiv, scheint mir aber auch überschaubar zu sein - oder ist es Zufall, dass ich immer auf die selben 10 Namen treffe.
Je einfacher es wird, Inhalte zu liefern, desto interessanter müsste der Freitag sowohl für Prosumenten als auch für LeserInnen werden. Zum Beispiel wäre eine offenen Schnittstelle interessant, über die man automatisch die Inhalte aus seinem Wordpress-Blog in das Freitag-Blog integrieren kann. Ich glaube, die Community muss deshalb zentral im Bemühen sein, ein interessanteres Produkt zu liefern. Aber sie eignet sich nicht als direkte Geldquelle - die Karawane würde wirklich weiter ziehen, fürchte ich.
Ich weiß, damit habe ich immer noch nicht geholfen, mehr Geld im Netz zu verdienen. An dem Thema bleibe ich noch dran. Aber mir ging es vor allem auch darum, dass der Freitag nicht den Fehler begeht, seine größte Stärke vorzeitig zu beerdigen.
Lieber JA,
nach zwei Monaten nochmal eine kleine Rückmeldung von mir - die Gedanken sind ein wenig frei geflogen in letzter Zeit.
Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr komme ich auf den Gedanken, dass zumindest die manchmal erwähnten Ideen, für die Community zu zahlen, an der Realität vorbeigehen. Die Community ist das Kapital des Freitag, mit dem er versuchen kann, Geld zu verdienen. Die Community ist nicht Kunde einer Dienstleistung.
Ziel müsste es also sein, dieses Kapital zu heben und es den "Prosumenten" einfacher zu machen, Inhalte zu liefern und damit den Kapitalstock des Freitag zu erhöhen. Denn bisher ist die Community zwar recht aktiv, scheint mir aber auch überschaubar zu sein - oder ist es Zufall, dass ich immer auf die selben 10 Namen treffe.
Je einfacher es wird, Inhalte zu liefern, desto interessanter müsste der Freitag sowohl für Prosumenten als auch für LeserInnen werden. Zum Beispiel wäre eine offenen Schnittstelle interessant, über die man automatisch die Inhalte aus seinem Wordpress-Blog in das Freitag-Blog integrieren kann. Ich glaube, die Community muss deshalb zentral im Bemühen sein, ein interessanteres Produkt zu liefern. Aber sie eignet sich nicht als direkte Geldquelle - die Karawane würde wirklich weiter ziehen, fürchte ich.
Ich weiß, damit habe ich immer noch nicht geholfen, mehr Geld im Netz zu verdienen. An dem Thema bleibe ich noch dran. Aber mir ging es vor allem auch darum, dass der Freitag nicht den Fehler begeht, seine größte Stärke vorzeitig zu beerdigen.
Lieber JA,
im Gegensatz zu einigen anderen hier mag ich den Anspruch, mit Content im Netz Geld zu verdienen, legitim finden. Doch leider habe ich auch keine Idee, wie das gehen soll - sonst würde ich längst vom Schreiben leben und der Schichtdienst wäre ein für allemal vorbei. Sorry!
Aber ich freue mich auf Inspiration!
LG,
Jörg
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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