JoergH

Positiv Progressiv

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Kein schöner Landschaft

Kultur | 07.03.2012 | 14:25 Matthias Dell
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27.03.2012 | 07:11 JoergH
Danke für die schöne Rezension! Was mich wieder einmal befremdet ist die Debatte, die sich um den Film spinnt. Anscheinend gibt es ein Bedürfnis Filme mit zeitgeschichtlichen Themen, gerade über die DDR, entweder als historische Dokumente zu lesen und sich hinterher darauf zu beziehen mit dem Gestus "So war das also" - man nehme hier die West-Rezeption von 'Das Leben der Anderen'. Oder aber es dreht sich darum, was alles verfälscht dargestellt wird. 'Zeitgeschichtsidentifizierung' ist ein schönes Wort hierfür. Mir erscheint Barbara wie ein Märchen aus einer fiktiven Welt ganz in der Nähe der unseren, wie so oft bei Petzold. Yella oder Gespenster funktionieren da ähnlich. Durch eine detailversessene Recherche und Ausstattung wir der Anschein von Realismus erzeugt. Aber das Geschehen erscheint surreal, wie eine Schlafwandlerphantasie. Ich weiß nicht wieso, aber ich muss nach einem Petzold-Film immer über Kubricks 'Eyes Wide Shut' nachdenken, ohne den Grund dafür genau fassen zu können.
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Werktags Romane, sonntags Fußball

Kultur | 14.03.2012 | 20:45 Katharina Schmitz
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27.03.2012 | 06:05 JoergH
Amüsant, dass Sibylle Lewitscharoff in der Laudation auf Delius das ausdrückt, was ich - ohne auch nur annähernd über ihren Witz zu verfügen - so ähnlich auch empfunden haben. Zumindest, bis ich vor zwei Wochen Delius' biografische Skizzen gelesen habe. Seitdem frage ich mich, wen ich in der deutschen Nachkriegsliteratur noch verpasst habe - jenseits von selbstverliebten Großautoren, Möchtegern-Agitatoren und sauertöpfischen Langweilern. Also, liebe Community: Welche deutschen Autoren der 60er bis 80er lohnen sich wirklich und warum?
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Es geschah in Yorkshire

Kultur | 20.02.2011 | 10:00 Magnus Klaue
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24.02.2011 | 05:55 JoergH
Sehr schöne Rezension, die Lust macht, Hill noch einmal neu zu entdecken. Nur an einer Stelle muss ich widersprechen: Die Analyse mit dem Fortsetzungsmuster mag zwar für skandinavische Serienkrimis gelten, mal mehr (Arne Dahl) und mal weniger offensichtlich. Rankin jedoch passt nicht dazu - zumindest in der zweiten Hälfte der Rebus-Reihe hat er eher epische Gesellschaftsromane über Edinburgh geschrieben, die sich als Krimis tarnten. Es geht bei ihm um eine Stadt, die auch unabhängig von der Krimihandlung weiterlebt und sich verändert. Hier muss der Fan seinen Lieblingsautor doch mal in Schutz nehmen ;-)
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Der Spiegelfechter und die Klima-Hysterie

05.12.2009 | 10:49 JoergH
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05.12.2009 | 18:33 Spiegelfechter
Werter Jörg, ist ja schön, dass Du auch hier "Werbung" für meinen Artikel machst. Das macht die Diskussion allerdings schwierig, da ich Deine Vorwürfe auf verschiedenen Plattformen zusammensuchen muss...
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05.12.2009 | 19:12 JoergH
Lieber Jens, es war ein Feedback-Experiment mit mehreren Plattformen. Ich hoffe, das ist okay, aber es erleichtert die Diskussion natürlich nicht. Deshalb jetzt hier meine Bitte an alle, die mitdiskutieren wollen: lasst es uns auf www.spiegelfechter.com weiterführen. Grüße, Jörg
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05.12.2009 | 11:10 JoergH
Lieber JA, nach zwei Monaten nochmal eine kleine Rückmeldung von mir - die Gedanken sind ein wenig frei geflogen in letzter Zeit. Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr komme ich auf den Gedanken, dass zumindest die manchmal erwähnten Ideen, für die Community zu zahlen, an der Realität vorbeigehen. Die Community ist das Kapital des Freitag, mit dem er versuchen kann, Geld zu verdienen. Die Community ist nicht Kunde einer Dienstleistung. Ziel müsste es also sein, dieses Kapital zu heben und es den "Prosumenten" einfacher zu machen, Inhalte zu liefern und damit den Kapitalstock des Freitag zu erhöhen. Denn bisher ist die Community zwar recht aktiv, scheint mir aber auch überschaubar zu sein - oder ist es Zufall, dass ich immer auf die selben 10 Namen treffe. Je einfacher es wird, Inhalte zu liefern, desto interessanter müsste der Freitag sowohl für Prosumenten als auch für LeserInnen werden. Zum Beispiel wäre eine offenen Schnittstelle interessant, über die man automatisch die Inhalte aus seinem Wordpress-Blog in das Freitag-Blog integrieren kann. Ich glaube, die Community muss deshalb zentral im Bemühen sein, ein interessanteres Produkt zu liefern. Aber sie eignet sich nicht als direkte Geldquelle - die Karawane würde wirklich weiter ziehen, fürchte ich. Ich weiß, damit habe ich immer noch nicht geholfen, mehr Geld im Netz zu verdienen. An dem Thema bleibe ich noch dran. Aber mir ging es vor allem auch darum, dass der Freitag nicht den Fehler begeht, seine größte Stärke vorzeitig zu beerdigen.
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Zukunft / Freitag / Bezahltes Internet

30.09.2009 | 20:13 Jakob Augstein
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05.12.2009 | 11:08 JoergH
Lieber JA, nach zwei Monaten nochmal eine kleine Rückmeldung von mir - die Gedanken sind ein wenig frei geflogen in letzter Zeit. Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr komme ich auf den Gedanken, dass zumindest die manchmal erwähnten Ideen, für die Community zu zahlen, an der Realität vorbeigehen. Die Community ist das Kapital des Freitag, mit dem er versuchen kann, Geld zu verdienen. Die Community ist nicht Kunde einer Dienstleistung. Ziel müsste es also sein, dieses Kapital zu heben und es den "Prosumenten" einfacher zu machen, Inhalte zu liefern und damit den Kapitalstock des Freitag zu erhöhen. Denn bisher ist die Community zwar recht aktiv, scheint mir aber auch überschaubar zu sein - oder ist es Zufall, dass ich immer auf die selben 10 Namen treffe. Je einfacher es wird, Inhalte zu liefern, desto interessanter müsste der Freitag sowohl für Prosumenten als auch für LeserInnen werden. Zum Beispiel wäre eine offenen Schnittstelle interessant, über die man automatisch die Inhalte aus seinem Wordpress-Blog in das Freitag-Blog integrieren kann. Ich glaube, die Community muss deshalb zentral im Bemühen sein, ein interessanteres Produkt zu liefern. Aber sie eignet sich nicht als direkte Geldquelle - die Karawane würde wirklich weiter ziehen, fürchte ich. Ich weiß, damit habe ich immer noch nicht geholfen, mehr Geld im Netz zu verdienen. An dem Thema bleibe ich noch dran. Aber mir ging es vor allem auch darum, dass der Freitag nicht den Fehler begeht, seine größte Stärke vorzeitig zu beerdigen.
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Zukunft / Freitag / Bezahltes Internet

30.09.2009 | 20:13 Jakob Augstein
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30.09.2009 | 21:52 JoergH
Lieber JA, im Gegensatz zu einigen anderen hier mag ich den Anspruch, mit Content im Netz Geld zu verdienen, legitim finden. Doch leider habe ich auch keine Idee, wie das gehen soll - sonst würde ich längst vom Schreiben leben und der Schichtdienst wäre ein für allemal vorbei. Sorry! Aber ich freue mich auf Inspiration! LG, Jörg
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Das Trend-Kartell

Alltag | 04.08.2009 | 17:10 Jan Jasper Kosok
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06.08.2009 | 19:49 JoergH
Danke für den schönen Überblick. Hatte mich sowieso momentan mit Musik im Web beschäftigen wollen, da kommt so ein kleiner Einführungsartikel gerade recht :-)
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Die Kapelle spielt wieder auf

Politik | 04.08.2009 | 13:00 Jens Berger
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04.08.2009 | 16:33 Ludwig Hasselberg
Danke für die deutlichen Worte. Mir geht es mittlerweile so: Ich wache in einem Zimmer einer mittelmäßigen Pension in Pennsylvania auf. Der Radiowecker auf meinem Nachttisch springt auf 6:00 Uhr un...
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05.08.2009 | 05:20 JoergH
Und ich bin fest davon überzeugt, dass Phil einen langen, kalten Winter vorhersagt!
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Es kommt darauf an, die Welt zu verändern.
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Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

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Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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