Bin ich „kulturinteressiert“ oder einfach nur so blöd? Jedenfalls friere ich in einer Schlange, die immer länger wird, vor dem Watergate, i.e. an der schönsten Brücke der Stadt, wenn nicht sogar der Welt. Hier kommen...>> mehr
"Es ist also für jeden einzelnen Menschen schwer, sich aus der ihm beinahe zur Natur gewordenen Unmündigkeit herauszuarbeiten. (…) Daß aber ein Publikum sich selbst aufkläre, ist eher möglich; ja es ist, wenn man ihm n...>> mehr
I Die ausführliche Variante (wem diese zu lang ist, der möge bis zum Ende dieses Textes scrollen: dort steht die Kurzfassung)
Vom „natürlichen Kanzlerkandidaten“ ist zurzeit in Sachen SPD-Personalien die Rede. Allein aus dies...>> mehr
Mutig wäre gewesen, am 11. September mit einem ganz anderen Thema aufzumachen, mit Wirtschaft, Eurokrise, Finanzen – mit harter Währung. Mit Gegenwart und Zukunft. Mit einem anderen Krieg.
Stattdessen servierte der Jauch-Talk: den xten R...>> mehr
Internes Protokoll einer unerwünschten Verweigerung
Die Nachricht – breaking news! – gibt Grund zur Freude.
(Oder?) Ich bemühe mich aufrichtig. Ich will mich freuen! Ich muss! (Muss ich?) Ich kannte den Mann nicht, und mir fällt...>> mehr
Die Location selbst finde ich auch großartig. Dass sich die Türsteher bei einem nicht-Club-Event zugeknöpft unterkühlt geben... Muss wohl so festgebrannt sein.
Danke für die Aufklärung und Erläuterung :) "Oder ist es mein Bild vom Türsteher?" Ich bin zwar in Sachen Türsteher nicht unbedingt FIRM (wie man schon an der Verwendung dieses archaischen Begriffs sehen kann ;)), aber aus dem einen oder anderen Kontakt mit besagter Berufsgruppe lässt mich annehmen, dass Sie richtig liegen. (Und warum drücke ich mich jetzt so umständlich aus? Keine Ahnung. Bestimmt ist auch daran der Türsteher Schuld ;))
Die Location selbst finde ich auch großartig. Dass sich die Türsteher bei einem nicht-Club-Event zugeknöpft unterkühlt geben... Muss wohl so festgebrannt sein.
dllxllb: "Dass sich die Türsteher bei einem nicht-Club-Event zugeknöpft unterkühlt geben... Muss wohl so festgebrannt sein." Danke für den Kommentar - aber diesen Satz verstehe ich leider nicht.
@Katharina Körting So fulminant im Ansatz, facettenreich im Geschmack, dieser Artikel auch geschrieben ist, so kündet dieser doch von der dunklen Not, weg vom Politisieren hin in die Unschärfen der...
Herr Petrick - dank für Ihren Kommentar. "so kündet dieser doch von der dunklen Not, weg vom Politisieren hin in die Unschärfen der Dekompensation hinabzusteigen?" oha...! Leider... weiß ich nicht, was mit "Unschärfen der Dekompensation" gemeint ist - und wie der ein Text dorthin HINAB steigen könnte. Also: Wie steigt man in Unschärfen?? Interessant (wenn auch offenbar nicht zutreffend?) erscheint mir Ihre Beobachtung, dass der Bundespräsident den Aufmerksamkeitspegel der Bevölkerung senkt. Eher böte sich dieser Amtierende als negatives Vorbild an - und verstärkt dadurch allerdings (und leider?) das allgemeine Interesse an kleinsten seiner ÄUßerungen und Gesten (vgl. Neujahrsempfang, Umarmung durch US-Botschafter - was hat das alles zu bedeuten? Der Zeitungsleser wird zum Hermeneuten ;) bitte verzeihen Sie diesen dem Reim geschuldeten Fehler - Die von Ihnen angesprochene "Empörungskultur" empfinde ich zum Teil als bigott - allerdings auch nicth wirklich, also als wirksame, vorhanden. Worüber empört man sich am meisten? Deshalb erwarte Sie bitte nicht von diesem Text (oder gar von mir) eine "Ermutigung zur Empörung, gar Politisierung". Dies ist, bei einem Versuch über Aufklärung, nicht die Absicht.
Zunächst Danke für diesen schönen Beitrag. "[...]Es war doch von Anfang an für jeden, der sehen kann, sichtbar: Da kommt der falsche Mann ins falsche Amt.[...] Inzwischen denke ich, dass das ein Hau...
mcmac und Zeitleser: Sind sie so sicher? Oder anders gefragt: Hätte er nicht ohnehin die Gesetze unterschrieben? Belastet war er ja vorher auch schon, und unbefangen überhaupt nicht. Der Unterschied besteht also vielleicht gar nicht - das wäre kein Rücktrittsforderungsgrund, sondern ein weiterer, der auf die Fehler der Vergangenheit hinweist: Der war von Anfang an falsch besetzt.
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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