JoKo

Blog von JoKo

Blogbeiträge

05.09.2009 | 10:48 JoKo

Mehr als 100 bunte Fahrzeuge fahren durch die Öde des Wahlkampfs

30 Jahre nachdem der Anti-Atom-Treck 1979 unter dem Motto "Albrecht wir kommen!" in die niedersächsische Landeshauptstadt Hannover einfuhr, bringt die wieder zunehmend wachsende Anti-Atom-Bewegung am Samstag endlich Farbe zum Brandenburger Tor. Wo jetzt ... >> mehr
20.03.2009 | 13:17 JoKo

1989 - Süße Erinnerungen

1989 – Süße Erinnerungen: Vorspiel Heute wird an der Heinrich-Böll-Stiftung 1989 diskutiert. Unter dem Titel „20 Jahre 1989 – Europa im Aufbruch :: Demokratie und Marktwirtschaft: Ideale von gestern?“ versammeln sich im neuen Stammhaus in der Schumannstraße ... >> mehr
05.02.2009 | 11:44 JoKo

Von einem, der unterschrieb...

In Zeiten allgemeiner Ideenlosigkeit – insbesondere in Fragen einer zukunftsfähigen Gesellschaft – ist das gegenwärtige Grau eines Circus des totalen Boulevard (Christian Schüle) nur noch leise durchstochen von kleinen bemerkenswerten Initiativen. Selbst die p... >> mehr

Kommentare

Kommentar zu

Hier schreibt Mr. President

Alltag | 20.02.2009 | 17:55 Oliver Burkeman, The Guardian
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21.02.2009 | 18:24 JoKo
Unnötig
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1.500 Euro für jeden

Politik | 10.02.2009 | 19:05 Tom Strohschneider
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11.02.2009 | 09:47 Tom Strohschneider
Eine kleine Anmerkung zu der Kritik von JoKo, der Freitag würde sich inhaltlich nicht ans Grundeinkommen „trauen“. Erst vor ein paar Wochen haben wir einen Text von Wolfgang Storz veröffentlicht, der ...
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11.02.2009 | 22:36 JoKo
Lieber Tom Strohschneider! Folgendes trieb mich zu der Kritik: Bisher gab es, soweit mir durch Google Alert bekannt, nur zwei Artikel größerer dt. Zeitungen über die Petition. Dass die TAZ am Montag als erste darüber schrieb, war gut – lieber hätte ich allerdings den Freitag auf der Poleposition gesehen. Die TAZ schrieb damals eine Dokumentation über Frau Wiest und ihre Petition (http://www.taz.de/1/leben/koepfe/artikel/1/probiert-doch-mal-das/). Das ist besser als gar nichts. Doch eine tiefergehende Diskussion der Petition, ihrer potenziellen Bedeutung, des Zeitpunktes, der gegenwärtigen Rahmenbedingungen, eine herausragende intellektuellen Reflektion des Themas in Zeiten steigender Arbeitslosigkeit an sich blieb dabei leider aus. Ich selbst habe ich mich in dem verlinkten Blog versucht, in einer Mittagspause, die Gründe für eine Unterzeichnung darzulegen, deren Diskussion ich mir von journalistischer Seite seit längerem in kontroverser Weise erhoffe. Als ich den Titel Deines Artikels sah, war die Vorfreude groß. Doch letztlich las sich der Artikel, als hätte er auch in jeder anderen deutschen Qualitätszeitung erscheinen können. Ein guter Artikel. Bei anderen Zeitungen wäre es einfach zur Kenntnis genommen worden. Doch vom Freitag erhoffe ich mir eine intellektuell tiefergehende Kommentierung und Position –> DAS Meinungsmagazin. Ich hoffe der Freitag hat in Zukunft wirklich den Mut und die Eloquenz, Artikel wie den folgenden in den Schatten zu stellen: http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E6DE8370CE13D4DC0BD53F8E7D3912C79~ATpl~Ecommon~Scontent.html (Minkmar in der FAZ)
Kommentar zu

1.500 Euro für jeden

Politik | 10.02.2009 | 19:05 Tom Strohschneider
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11.02.2009 | 01:06 JoKo
Seltsam, dass alle Zeitungen zwar über die Technik in Bezug auf die Petition reden und sich dabei so wenig an den Inhalt trauen! Schade, Freitag, schade! Einen Versuch gab es hier: http://www.freitag.de/community/blogs/joko/von-einem-der-unterschrieb
JoKo
Zwangskritiker
Ort:
Berlin
Mitglied seit:
3 Jahre 16 Wochen
Zuletzt aktiv:
05.09.2009
Status:
Blogger
Aktivität:
Beiträge: 3
Kommentare: 3
Logbuch
14:51
freiheitsliebender hat gerade einen Blogbeitrag erstellt.
14:44
freiheitsliebender hat gerade einen Kommentar geschrieben.
14:42
Meyko hat gerade einen Kommentar geschrieben.
14:38
Wolfram Heinrich hat gerade einen Kommentar geschrieben.
14:32
heidenplejer hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

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Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
Arte-Kooperation

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wir müssen reden

Augstein und Blome

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