Julien Germain

Brainlux Contor

11.01.2011 | 12:22

Eine Linke Geschichte- Wo die Extremisten sitzen

Wer die politische Hölle nicht will, muss sich dem demokratischen Himmel zuwenden

In Wahljahren zu wissen, wem man seine Stimme gibt, setzt eigentlich voraus, dass man Kenntnisse über Historie und maßgebliche Parteimitglieder, ihre Vergangenheit, künftige Absichten, ihre politische Einstellung und ihr Umfeld gesammelt hat.

Wir wissen natürlich, dass dies zwar den Wunschvorstellungen, längst aber nicht der Realität entspricht. Wenn also Herr Steinmeier von der SPD eine neue Brille bekommen sollte, die einem Großteil wahlberechtigter Damen Deutschlands gefällt, so wird es möglicherweise sein neuer “Durchblick” und nicht etwa die präziseren Kenntnisse von oder über ihn und seine Partei, die ihm mehrere tausend Stimmen mehr einbringen würden, auch wenn er seine Glaubwürdigkeit bereits zuvor glaubwürdig verspielt hatte und somit als Kanzlerkandidat der noch demokratischen Sozialdemokraten froh und glücklich sein könnte, auch nur annähermd die 20-Prozent-Marke erreichen zu dürfen.

Ähnlich sieht es da auch mit den Parteien antidemokratischer Kräfte Deutschlands aus, deren extremistische, totalitäre und teils faschistoide Züge eigentlich unverkennbar sind, dennoch ins vermeintlich demokratische Mäntelchen verpackt werden, um sich auf diese Weise eine gehörige Portion Wählerpotential aus der Mitte der Gesellschaft einzuverleiben. Aber wer sind eigentlich diese Menschen, die hier um unsere Stimmen werben und uns schlimmstenfalls auch noch regieren wollen?

Am Beispiel der Partei “Die Linke” haben wir gar Denkwürdiges aufgefunden und wollen Ihnen, lieber Leser, diese wirkliche und unbestritten wahre Geschichte selbstverständlich keinesfalls vorenthalten.

Es war einmal… HIER LESEN SIE WEITER...

 
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Kommentare
Magda schrieb am 11.01.2011 um 13:57
" Wenn also Herr Steinmeier von der SPD eine neue Brille bekommen sollte, die einem Großteil wahlberechtigter Damen Deutschlands gefällt"

Ach Gott, was soll denn dieser Unsinn. Was ist an solcher Schwadroniererei denn "links".
mahung schrieb am 11.01.2011 um 15:09
Es war einmal… HIER LESEN SIE WEITER...

Erstpublikation: 11.09.2009

Wollen Sie hier Ihre ollen Kamellen ein bisschen pushen? Der Text ist sehr lang und langweilig ist er auch. Die üblichen Klischees und Behauptungen über die LINKE. Die üblichen Wortstanzen, wie wir sie gerade wieder - aus aktuellem Anlass - durch die Systempresse geliefert bekommen. Gähn!

Was natürlich nicht fehlen darf, ist der ewigdumme Vergleich LINKE-NPD.

Oder das hier:

"Populisten der heutigen Linkspartei “Die Linke”, also charismatische Persönlichkeiten dieser Partei, die stets um Volksnähe bemüht sind und dabei aktuelle Probleme und Ängste der Bürger für ihre Zwecke instrumentalisieren, indem sie vorwiegend sehr unrealistische und undurchführbare Lösungen propagieren, um so den Willenskern des einfachen Bürgers zu erreichen, bezeichnen sich zudem heute gern als Demokraten."

Wer die Qualität dieses Auszuges schätzt, Ton und inhalt originell oder gar irgendwie links findet, der Möge das ganze Werk konsumieren, allen anderen rate ich ab. Zeitverschwendung. Alles nicht neu, alt und zudem aus Staatsfunk und Fernsehen brav zusammengeschrieben.

""Öffnet die Augen, um zu sehen. Sonst werdet ihr sie brauchen, um zu weinen!"" Schönes Motto übrigens.
born2bmild schrieb am 11.01.2011 um 17:14
Noch ein Leckerbissen aus "HIER LESEN SIE WEITER...", falls man zum ZDF-Löwenthal-Hardcorefanclub gehören sollte und sich an Moppelkotze aus der Küche Kalter Krieger delektieren mag:
"Nachdem selbst fachkundige Politiker, Journalisten und sonstige Beobachter inzwischen mit aller Sicherheit davon ausgehen, dass SPD und “Die Linke” in absehbarer Zeit miteinander zu einer Partei fusionieren werden, wird man das historische Bedrückungsgefühl nicht mehr los, vor dem Neuaufguss einer Sozialistischen Einheitspartei zu stehen."

Mit aller Sicherheit wird's in diesem Siebenwahlkampf-Jahr Machwerke ähnlicher Art hundehaufenweise geben.
Nase zu und durch ...
Julien Germain
Öffnet die Augen, um zu sehen. Sonst werdet ihr sie brauchen, um zu weinen!
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