Kaishakunin

Dem Tiger auf den Schwanz treten

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Das dörfliche Bierkastenwesen

Alltag | 30.04.2011 | 12:00 Klaus Raab
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01.05.2011 | 19:41 Klaus Raab
@Rapanui Es gibt regionale Unterschiede, welche in der Betrachtung zweifellos genauestens berücksichtigt werden müssen, falls jemand dereinst mal eine Dissertation zum Thema anfertigt. Es verhält sic...
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02.05.2011 | 00:11 Kaishakunin
Handauflegen am Maibaum? Also eine Art Counterstrike Capture-the-Flag-Duell ohne Computer? Fördert das Maibaumritual als Killerspiel dann nicht Gewalt und Amokläufe?
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Der Plagiator

Alltag | 16.02.2011 | 13:05 Jan Pfaff
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16.02.2011 | 14:40 Cassandra
Passt ja hierzu, quasi als Antwort: "Haben Sie sich nicht auch schon mal gefragt: Warum ist alles so perfekt an dem Mann? (...) Wir haben seit langem einen Verdacht: Das Supersternchen des Polit-Show...
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16.02.2011 | 21:05 Kaishakunin
Sozusagen als leibhaftiggewordene mimetische Polylegierung :-)
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Dürfen wir Tiere töten?

15.08.2010 | 16:37 Kathrin Zinkant
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15.08.2010 | 18:08 Streifzug
Worin sich Wissenschaftler wirklich einig sind, ist, dass das tolle menschliche Denkorgan Entscheidungen nur durch den Impuls von Gefühlen, Emotionen (somatische Marker, im präfontalen Cortex repräsen...
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23.08.2010 | 01:06 Kaishakunin
<< 1. In einem allgemeinen Sinne trifft jeder Regelkreis Entscheidungen. Der Gegenstand der Entscheidungen spielt schon eine gewissen Rolle... >> Ganz so einfach ist es dann nicht, es stellt sich nämlich die Frage, ob es sich um eine triviale oder nicht-triviale Entscheidung nach Heinz von Foerster handelt. Triviale Entscheidungen wurden bereits getroffen und können höchstens noch entdeckt werden, ein Bsp. ist der Streit zwischen dem geozentrischen und heliozentrischem Weltbild. Die Entscheidung ist hier trivial, da bereits getroffen. Nicht-triviale Entscheidungen können nicht getroffen werden, da für sie keine Lösung existiert, ein Bsp. hierfür wäre die Homosexuellen-Ehe, da nirgends in der Natur vorgeschrieben ist, ob es Ehen nur zwischen Heterosexuellen (oder überhaupt) geben soll. Der klassische kybernetische Regelkreis in der Technik kann gar keine Entscheidungen treffen, da er ein triviales System ist. Er kann lediglich turing-berechenbare Algorithmen durchlaufen. D.h. wiederum das der Programmierer *vorher* alle Entscheidungen treffen und einprogrammieren muss. Im Falle des Heizungsthermostats muss jemand die Wunschtemperatur einstellen, also ins System einprogrammieren, da die Heizung selber nicht entscheiden kann, ob der Raum angenehm oder zu kalt/warm ist. Die Entscheidung ob jemand vegetarisch/vegan oder sonst wie leben möchte ist eine nicht-trivial Entscheidung, sofern keine medizinischen Gründe eine triviale Entscheidung vorgeben. Für jedes Argument für den Veganismus findet sich ein Gegenargument und umgekehrt. Von daher ist diese Debatte bisher nicht zu einem Ende gekommen und wird es auch nie. Vgl. hierzu www.bildungswissenschaft.info/karteikarte-anzeigen.pl?karte=44 sowie insbesondere meinen Artikel ab S. 19ff in archiv.tu-chemnitz.de/pub/2010/0007/data/proceedings.pdf << Letztlich läuft Ihr Ansatz wohl darauf hinaus, die Bestimmung des Wertes von Leben davon abhängig zu machen, welche kognitiven Fähigkeiten das für den Teller bestimmte Wesen hat, und möglicherweise auch, was es dem Leben abgewinnt. >> Die kognitiven Fähigkeiten lassen sich nicht einmal zwischen verschiedenen Menschen vergleichen, wie sollen die dann erst bei einem Tier gemessen werden?
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Neuronales Kneten

Wissen | 13.08.2010 | 12:35 Sebastian Dörfler
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14.08.2010 | 23:23 Kaishakunin
Faszinieren was man aus einer fMRT-Studie alles rauslesen kann ... Die Schlussfolgerungen, die Carr zieht, lassen sich nur in einer Entwicklunspsychologischen Langzeitstudie, idealerweise über mehrere Kohorten hinweg, ziehen. Außerdem befasst sich unter anderem die Arbeits- und Organisationspsychologie mit derartigen Problemen, hervorzuheben sind hier meiner Meinung nach die Arbeiten von Hacker (psychische Regulation von Arbeit im Bereich "Wissensarbeiter" oder Designer, vgl. mein Zettelkasten unter [1]) und eigentlich auch Handlungsregulationstheorien. [1] www.bildungswissenschaft.info/karteikarten-nach-stichwoertern.pl?stichwort=Arbeitspsychologie)
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14.08.2010 | 22:56 Kaishakunin
Als Open-Source-Evangelist und Hacker finde ich die Idee der OpenData natürlich gut. Aber als jemand der in den letzten Jahren u.a. diverse Redaktionssysteme u.a. für wissenschaftliche Wörterbücher gebaut hat, sehe ich einen Haufen praktischer Probleme. Daten haben ja per se erstmal keine Semantik, also Bedeutung. Die muss zur automatisierten Verarbeitung durch eine Auszeichung den Daten zugefügt werden. Dies wird in dem Bsp-Bildchen durch XML gemacht, was mir in den letzten Jahren einige graue Haare beschert hat. Es müsste einen möglichst weit fassenden XML-Standard für diese Datenauszeichnung geben, der zumindest standardisierbare Datensätze allgemein auszeichnet. Dann benötigt man noch eine technische Infrastruktur, die gar nicht so einfach aufzubauen ist, da ist es nicht mit ein paar alten SUNs mit NetBSD und PostgreSQL getan. Es müsste eher in die Richtung www.textgrid.de/ gehen. Eine große Gefahr, die ich zumindest gegenwärtig sehe, ist der Allmachtsglaube an die Algorithmen. Es wird garantiert Projekte geben, die die Daten auswerten und "journalistisch" aufbereiten, quasi ein Perl-Skript, das aus Daten eine Zeitung bastelt. Ein weiterer Schritt Richtung Macht der Computer und Ohnmacht der Vernunft ...
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Kaishakunin
Bildungswissenschaftler, Psychologe, Hacker, NetBSDler, Organisationsberater, Sicherheitsforscher Forschungsinteressen: Social Engineering/Security Awareness; Cyberwar; Netzneutralität
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06:04
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04:21
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