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Verkaufte Hyperlinks sind sehr selten als Anzeige gekennzeichnet und deswegen defacto Schleichwerbung. Johannes Beus von Sistrix meint das is total normal, denn der Nutzer muss selber entscheiden ob er dem Blog vertrauen kann oder nicht.
Um in der Aufmerksamkeitsökonomie von Google überhaupt wahrgenommen zu werden ist der PageRank essentiell. Und Menschen, die mit ungekennzeichnetem Linkbuilding Geld verdienen sagen natürlich das es normal ist, sonst stellen sie ihr eigenes Geschäftsmodell in Frage.
Es gibt genug Seiten, die sich als Zwischenschaltklicker für Googles Werbekunden pimpen und irrelevante Inhalte produzieren. Das Ziel ist Geld zu verdienen und weniger einem publizistischen Sinn zu verfolgen. Sie schreiben Inhalte nach der Popularität der meistgesuchten Wörter in Google um gefunden zu werden, das wars.
Und so geht ein SEO Spezialist in eine Bar, Grill, Lounge, irische Bar, Getränke, Bier, Wein, Alkohol. Wir brauchen mehr digitale Gärtner.
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Geht das jetzt bitte auch nochmal für Normalsterbliche verständlich :-)?
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Verstehe ich das richtig: Mein Zeigefinger der rechten Hand sorgt dafür, dass andere Geld bekommen, solange ich nicht damit in der Nase bohre sondern die linke Maustaste bediene und mich in die Irre leiten lasse? Verrücktes Geschäftsmodell.
Die verlinkte "misterinfo.com" Seite unter "irrelevante Inhalte" hat laut WOT (Web of Trust) einen sehr schlechten Ruf und wird nur nach spezieller Aufforderung geladen. |
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Ein Klick mit dem Zeigefinger reicht schon! WOT kannte ich noch nicht, sehr nützlich sowas. In den Kommentaren für misterinfo steht auch Abzocke.
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Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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