Kaisuke

Blog von Kaisuke

11.02.2011 | 13:07

Relevanz von SEO und Schleichwerbung in Blogs

Verkaufte Hyperlinks sind sehr selten als Anzeige gekennzeichnet und deswegen defacto Schleichwerbung. Johannes Beus von Sistrix meint das is total normal, denn der Nutzer muss selber entscheiden ob er dem Blog vertrauen kann oder nicht.

Um in der Aufmerksamkeitsökonomie von Google überhaupt wahrgenommen zu werden ist der PageRank essentiell. Und Menschen, die mit ungekennzeichnetem Linkbuilding Geld verdienen sagen natürlich das es normal ist, sonst stellen sie ihr eigenes Geschäftsmodell in Frage.

Es gibt genug Seiten, die sich als Zwischenschaltklicker für Googles Werbekunden pimpen und irrelevante Inhalte produzieren. Das Ziel ist Geld zu verdienen und weniger einem publizistischen Sinn zu verfolgen. Sie schreiben Inhalte nach der Popularität der meistgesuchten Wörter in Google um gefunden zu werden, das wars.

Und so geht ein SEO Spezialist in eine Bar, Grill, Lounge, irische Bar, Getränke, Bier, Wein, Alkohol. Wir brauchen mehr digitale Gärtner.

 
Senden Bookmarken Drucken
Kommentare
Ehemaliger Nutzer schrieb am 11.02.2011 um 13:19
Geht das jetzt bitte auch nochmal für Normalsterbliche verständlich :-)?
GeroSteiner schrieb am 11.02.2011 um 13:59
Verstehe ich das richtig: Mein Zeigefinger der rechten Hand sorgt dafür, dass andere Geld bekommen, solange ich nicht damit in der Nase bohre sondern die linke Maustaste bediene und mich in die Irre leiten lasse? Verrücktes Geschäftsmodell.

Die verlinkte "misterinfo.com" Seite unter "irrelevante Inhalte" hat laut WOT (Web of Trust) einen sehr schlechten Ruf und wird nur nach spezieller Aufforderung geladen.
Kaisuke schrieb am 11.02.2011 um 15:28
Ein Klick mit dem Zeigefinger reicht schon! WOT kannte ich noch nicht, sehr nützlich sowas. In den Kommentaren für misterinfo steht auch Abzocke.
Kaisuke
Dekodifikation des Mediengeschäfts
Mitglied seit:
2 Jahre 14 Wochen
Zuletzt aktiv:
15.02.2011
Status:
Blogger
Aktivität:
Beiträge: 17
Kommentare: 6
Logbuch
06:40
heidenplejer hat gerade einen Kommentar geschrieben.
06:04
tlacuache hat gerade einen Kommentar geschrieben.
04:21
weinsztein hat gerade einen Kommentar geschrieben.
04:02
claudia hat gerade einen Kommentar geschrieben.
03:52
weinsztein hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

19,99
 
Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
Arte-Kooperation

portlet_ArabienArte.png

portlet-gaertnerbuch.png

wir müssen reden

Augstein und Blome

portlet_Phoenix-12.png

Probe-Abo

probeabo260x120.jpg

Aktuelle Ausgabe bestellen
Der gefährlichste Mann Europas?

Ausgabe 21/2012
24.05.2012

keine Versandkosten
kein Aufpreis

Einzelpreis: 3.60 €

>> bestellen
der Freitag Kollektion

Freitag-Kollektion_Gaertner.jpg

Arte

portlet_arte+zeile.pngportlet_arte+zeile.png

Freitag-Buchshop.png

 
 
 
 
© der Freitag Mediengesellschaft mbH & Co. KG