KalleWirsch

Neues vom König der Erdmännchen

09.06.2010 | 21:25

Die Fernsehsteuer ist da - Die GEZ Reform verdient den Namen nicht

Die Ministerpräsidenten der Länder, unter Vorsitz von KurtBeck, haben eine Reform der Rundfunkfinanzierung beschlossen. So weit so gut. Und längst überfällig. Doch was ist dabei herausgekommen?

Jetzt zahlen alle.

Nichts Gutes, möchte schon einmal vorwegnehmen. Kurz zusammengefasst: Jeder Haushalt muss zahlen. Eine einheitliche Gebühr für alle im Haushalt lebenden Personen, egal was für ein Empfanggerät (TV, Radio, internetfähiger PC) sich in diesem Haushalt befindet. Firmen werden nach Mitarbeiteranzahl gestaffelt, Zweit und Ferienwohnungen nur noch mit einem geringen Aufpreis belegt.

Scheinbare neue Fairnesssoll über Systemschwächen hinwegtäuschen.

Das hört sich auf den ersten Blick fair an. Jedoch nur auf den ersten. Vorteile haben WGs, wo bisher jeder Mitbewohner seine Geräte einzeln anmelden musste. Auch erwachsene Kinder oder im Haushalt mitlebende Großeltern fallen nun aus der Kostenberechnung heraus. Aber wie so oft in der Politik macht ein Verweisen auf diese Vorteile, die Realitätsflucht der entscheidenden Politiker  erst so richtig schön sichtbar. Welche WG hat bis jetzt mehrere Geräte angemeldet, welche Familie den Fernseher der erwachsenen Kinder. Diese Zahl dürfte gering sein. Und das liegt daran, dass die GEZ große Schwierigkeiten hat nachzuweisen, dass mehrere Geräte in den Haushalten existieren. Noch mehr Schwierigkeiten als GEZ Totalverweigerer ausfindig zu machen. Und so ist diese Reform nicht von dem Gedanke der Fairness getragen, sondern ist ledig der Versuch zu kaschieren, dass man Jahrzehnte gebraucht hat, um zu begreifen, dass das bisherige System nie wirklich funktioniert hat.

Aus 5,76 € werden jetzt 17.98€

Weit entfernt von Fairness ist auch die fast schon sozialistisch anmutende Entscheidung, dass alle Haushalte gleichermaßen zur Kasse gebeten werden. Wer bisher keinen Fernseher hatte, der musste auch keine GEZ bezahlen. Für Radio und internetfähige PCs gab es eine geringere Gebühr. Die reichte vollkommen aus um sich die Grundversorgung mit öffentlich rechtlichen Nachrichten zu sichern. Das wird nun anders. Wenn die Ministerpräsidenten alle sagen, dann meinen sie das auch so. Jeder Haushalt wird ab 2013 eine Rundfunkgebühr entrichten müssen. Außer er ist davon befreit, wie auch jetzt schon. Das geschickte an dieser Regelung ist, dass der Staat die Beweispflicht für die Rundfunkgebühren umkehrt. Erst einmal sind alle verpflichtet zu zahlen, wer nicht kann muss das nachweisen. Wer keinen Fernseher hat, der hat Pech gehabt. Er wird trotzdem zur Kasse gebeten.

ARD und ZDF behalten ihren Freibrief.

Das wäre unter Umständen noch alles zu verkraften, wenn die Ministerpräsidenten der Länder den Mut aufgebracht hätten eines zu tun:

Eine Qualitätssicherung der öffentlich rechtlichen Programme festzuschreiben.

Doch es bleibt bei dem vage formulierten Bildungsauftrag der Sender. Da nun aber alle, fast wie bei einer vom Staat erhobenen Steuer, zahlen müssen, rücken die beteiligten Anstalten auf die Riege allgemeinen Kultur- und Bildungsguts und befinden sich auf einer Stufe mit Theatern, Museen, Universitäten Und Schulen. Doch erfüllen sie auch diesen Anspruch (abgesehen mal davon ob die anderen Institutionen dies tun)?

Nichts gegen Unterhaltung. Auch seichte Unterhaltung hat ihre Berechtigung und Rezipienten. Doch was bisher schon seltsam war, wird nun zur Absurdität. Die gesamte deutsche Bevölkerung soll nun für Verbotene Liebe und Rosamunde Pilcher bezahlen. Konnte man bisher durch Totalverweigerung der Finanzierung solch seichter Inhalte noch entgehen, so muss man sie ab 2013 auf Gedeih oder Verderb mitfinanzieren. Das grenzt an Zynismus. Denn schon jetzt wiederspricht die Senderpolitik von ARD und ZDF jedem noch so vagen Bildungsauftrag. Die ARD ist Spitzenreiter bei den Daily Soaps. Das ZDF hat die erste deutsche Telenovela überhaupt auf den Sender gebracht. Rosamunde Pilcher wurde sooft verfilmt, dass das Format nun unter neuen Autoren weiterlaufen muss, weil von Frau Pilcher auch wirklich jede noch so kleine Kurzgeschichte bereits verfilmt wurde. Die ARD produziert seichte Reihen und Spielfilme en masse und steht der öffentlich rechtlichen Konkurrenz in nichts nach.

Sicherlich ist es auch ein Segen, dass es die Tagesschau und heute gibt und man nicht auf RTL Nachrichten als einzige Nachrichtenquelle angewiesen ist. Und es gibt sicherlich noch einige erwähnenswerte Formate mehr. Aber wieso soll man für Formate bezahlen, die von den Privatsendern in ausreichendem Maße abgedeckt werden. Und ein Blick auf die Quoten zeigt, dass ein Großteil der Dailies im Öffentlich Rechtlichen bei den Privaten schon längst abgesetzt worden wäre.

Die Idee der öffentlich rechtlichen Sender, die informative Grundversorgung der Bevölkerung wird mehr und mehr aufgeweicht. Da hilft es nichts, wenn man die Bevölkerung zur Grundversorgung zwingt. Wenn schon alle zahlen sollen, dann doch bitte mit einer klaren Qualitätsbindung, die politisch bildet und künstlerisch neue Wege geht.

 

 

 

 
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Kommentare
Phineas Freek schrieb am 09.06.2010 um 22:01
Wie soll denn die Umkehr der Beweispflicht praktisch aussehen?
Die Beweisführung das etwas NICHT vorhanden ist, ist schlicht unmöglich. Daran scheitern bekanntlich alle Atheisten, die sich die Unverschämtheit eines negativen Gottesbeweises zu Herzen nehmen.
Oder ist genau die praktische Unmöglichkeit des Negativbeweises (auch für Empfangsgeräte) der Zweck dieser dreisten Geldeintreiberei...
Keine Möglichkeit dieser Beutelschneiderei aus dem Weg zu gehen?

PS
Wie gehts eigentlich Zoppo Trump?
KalleWirsch schrieb am 09.06.2010 um 22:25
Da ja auch bisher die Meldeämter herangezogen wurden, gibt es wohl kaum ein Entkommen.

Zoppo Trump hat sich in eine Erdhöhle verzogen und leckt die Wunden, die ich ihm im Königskampf zufügte. So jedenfalls berichtet es Tuttula. Hickäkäkäck
Phineas Freek schrieb am 10.06.2010 um 00:04
Danke für die Antwort.
Das ist tatsächlich als Zwangsabgabe organisiert.
Der öffentliche Propagandamüll wird als "Bereitstellung eines Kulturgutes" definiert und bezahlen muss JEDER Haushalt, egal ob er dieses "Gut" in Anspruch nimmt oder nicht - das ist wirklich oberdreist - selbst eine Befreiung für H4ler ist dann ausgeschlossen. Da muß eine Menge mehr bei rumkommen als aktuell.

Diese Beutelschneider sollte man auf der Stelle in Zoppos erdigen Exilbunker prügeln.
KalleWirsch schrieb am 10.06.2010 um 01:41
"Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau herausfindet, wozu das Universum da ist und warum es da ist, dann verschwindet es auf der Stelle und wird durch noch etwas Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt. - Es gibt eine andere Theorie, nach der das schon passiert ist."

Douglas Adams

Jetzt nur noch Universum durch Fernsehen ersetzen.
Fritz Teich schrieb am 10.06.2010 um 15:54
<<
Diese Beutelschneider sollte man auf der Stelle in Zoppos erdigen Exilbunker prügeln.
>>

Ich sage nur: Luc Jochimsen!
GeroSteiner schrieb am 10.06.2010 um 00:15
Wo es hinführt:

"Die Schwimmbadsteuer ist fällig!"
"Ich habe doch gar kein Schwimmbad!"
"Sie nicht, aber der Präsident!"
claudia schrieb am 10.06.2010 um 11:54
Karl Marx würde heute zweifellos schreiben: "Fernsehen ist Opium fürs Volk."

---
Dass alle, egal ob sie eine benützen oder nicht, für die Gehirnwaschmaschine blechen müssen, ist wahrscheinlich logische Folge der "Notwendigkeit", das Volk immer stärker an die Kandare zu nehmen.

---
Aus einer Mitteilung der Reichsrundfunkgesellschaft anlässlich der Inbetriebnahme des ersten Fernsehsenders 1935:
"Die intensive Propaganda des gesprochenen Wortes kann schon morgen ergänzt werden durch die noch intensivere unwiderlegbare Propaganda des mit dem eigenen Auge geschauten. Darum ist Fernsehen kein Luxus, sondern eine politische Notwendigkeit."

Dem ist seit 75 Jahren nichts hinzuzufügen...
Fritz Teich schrieb am 10.06.2010 um 15:53
<<
Aus einer Mitteilung der Reichsrundfunkgesellschaft anlässlich der Inbetriebnahme des ersten Fernsehsenders 1935:
>>

Die Rundfunkgebuehr ist allerdings aelter. Sie war auch kein Mittel der Finanzierung von Rundfunkanstalten, sondern eine Gebuehr der Post fuer die Empfangsgenehmigung.
claudia schrieb am 11.06.2010 um 08:20
Natürlich ist die Rundfunkgebühr älter. Der Rundfunk ist ja älter als das Fernsehen...

>>sondern eine Gebuehr der Post fuer die Empfangsgenehmigung.<<
Ja klar, die "Empfangsgenehmigung" setzte eben voraus, das Radiohörer für Sendeanlagen und Studio bezahlten. Es wurde aber schon sehr bald die Mischfinanzierung aus Gebühren und Werbung eingeführt.
Die Industrie hatte vom Beginn des Rundfunks an grosses Interesse an diesem neuen Medium.
Fritz Teich schrieb am 10.06.2010 um 15:50
Eine Kopfsteuer!
fruehauf schrieb am 10.06.2010 um 16:40
"Eine Kopfsteuer!"

Richtig, und aus diesem Grund ärgerlich, auch wenn es vorher nicht sehr viel anders war.

Eine Berechtigung dafür, Rundfunk und Fernsehen von der Allgemeinheit bezahlen zu lassen, sehe ich grundsätzlich allerdings schon. Inzwischen schaue ich manchmal Fernsehen - kleine ausgewählte Beiträge aus guten Magazin-Sendungen - was ich ohne Internet nicht gemacht habe. Ist mir schon klar, dass die Qualität, derer ich mich dabei meist erfreue, ihren Preis hat. Die Frage ist nur, wie man an das nötige Geld kommt. Es aus dem allgemeinen Steueraufkommen bereit zu stellen wäre sozial gerechter.
KalleWirsch schrieb am 10.06.2010 um 17:15
Genau genommen ist es eine Haushaltssteuer. Es wird eine Summe pro Haushalt erhoben, egal wieviele Menschen in diesem Haushalt wohnen.

Das was du im Internet schaust bezahlst du ja schon. Jedenfalls wenn du legal handelst ;)
Du hast nur nicht mehr die Entscheidung dich gegen das Fernsehen zu entscheiden.
Es stimmt, das sit marginal, weil du auch vorher nicht sagen konntest, dann guck ich eben nur die Privaten.

Wozu ich aber nicht bereit bin, ist für die seichte Unterhaltung zu zahlen, die auf die Quote schielt (und oft genug verfehlt). Die ist bei den Privaten gut aufgehoben. Wenn ich bezahlen muss und man mir Bildungsfernsehen verkauft, dann will ich es auch haben.
claudia schrieb am 11.06.2010 um 08:09
>>Wozu ich aber nicht bereit bin, ist für die seichte Unterhaltung zu zahlen,...<<
Die ist schon bezahlt. Und zwar durch die Werbung. Das Reklamegeschäft ist die Existenzgrundlage der Privatsender.

Die "Öffentlich-Rechtlichen" sollten eigentlich unabhängig sein. Allerdings ist die Gebühr dort längst nur noch eine Zusatzeinnahme zum Werbegeschäft.
KalleWirsch schrieb am 11.06.2010 um 08:19
"Die ist schon bezahlt. Und zwar durch die Werbung. Das Reklamegeschäft ist die Existenzgrundlage der Privatsender."

Das ist mir schon klar. Aber das finde ich auch in Ordnung. Denn ich kann ja wählen, ob ich mir das angucke oder nicht.

"Die "Öffentlich-Rechtlichen" sollten eigentlich unabhängig sein. Allerdings ist die Gebühr dort längst nur noch eine Zusatzeinnahme zum Werbegeschäft."

Mein Reden bzw. Schreiben.
Ludwig Hasselberg schrieb am 11.06.2010 um 08:56
claudia schrieb am 11.06.2010 um 08:09
>>Wozu ich aber nicht bereit bin, ist für die seichte Unterhaltung zu zahlen,...<<
Die ist schon bezahlt. Und zwar durch die Werbung. Das Reklamegeschäft ist die Existenzgrundlage der Privatsender.

Sehr richtig. Mit jedem Kaugummi, den man kauft. Und das ist auch eine Zwangsabgabe, und niemanden interessiert es. Also bitte, Argumente statt dumpf-paranoiden Aufregens über Abzocke durch ÖR!
Achtermann schrieb am 10.06.2010 um 18:11
@ KalleWirsch

KalleWirsch, Du schreibst: "Sicherlich ist es auch ein Segen, dass es die Tagesschau und heute gibt und man nicht auf RTL Nachrichten als einzige Nachrichtenquelle angewiesen ist."

Ich denke nicht, dass diese Sendungen, die mehr verschleiern als sie aufdecken, segensreich wären. Alle Moderatoren und Nachrichtenschreiber übernehmen die Begriffe derer, die mächtig sind. Die ewigen Rituale mit den 30-Sekunden-Statements der Politikerdarsteller sind nichtssagend. Die immer gleichen Bilder der vorfahrenden Limousinen, aus denen Politiker entsteigen, langweilig und öde. Die Live-Interviews sind harmlos, nichts bleibt beim Zuschauer zurück. Sie ermöglichen jedem halbwegs routinierten Politikverkäufer eine adrette Selbstinszenierung. Sogar der als frankophil und liberal geltende ehemalige Tagesthemen-Moderator Ulrich Wickert sagte über seine früheren Kolleginnen und Kollegen: "Den Machern scheint das Bewusstsein für ihren öffentlich-rechtlichen Auftrag, für eine Grundversorgung politischer Information zu sorgen, abhanden gekommen zu sein."
KalleWirsch schrieb am 10.06.2010 um 18:43
Den Qualitätsabfall, insbesondere der Tagesschau, ist mir durchaus bewusst. Aber ich habe den Vergleich zu RTL Nachrichten gezogen oder meinetwegen auch PRO7 News oder wenn man es ganz hart braucht RTL2 News. Und bei diesem Vergleich ist die Tagesschau ein Segen.
Tagesschau und heute konkurrieren als Nachrichtenversorger miteinander und mit den anderen Anbietern. Es geht wieder um die Quote. Und genau das darf nicht sein, wenn der Bürger für informative und kulturelle Grundversorgung und politische Bildung bezahlt. Abgesehen von der eh Fragwürdigen Quotenerhebung, muss ein öffentlich rechtliches Nachrichtenmagazin oder eine Nachrichtensendung vom Quotendruck befreit sein und ebenso von Politikern in den Kontrollräten. Öffentlich rechtliche Grundversorgung soll kein Staatsfernsehen werden, aber auch nicht öffentlich finanziertes Privatfernsehen, dass seine Mitarbeiter besser bezahlt.
Achtermann schrieb am 11.06.2010 um 15:13
@ KalleWirsch

Du schreibst: "Aber ich habe den Vergleich zu RTL Nachrichten gezogen oder meinetwegen auch PRO7 News oder wenn man es ganz hart braucht RTL2 News. Und bei diesem Vergleich ist die Tagesschau ein Segen."

Man kann das so machen, um Werbebotschaften für die ARD und das ZDF zu verbreiten. Wenn ich die schlechteste Schokolade der Welt mit einer Fäkalie vergleiche, ist die schlechteste Schokolade der Welt tatsächlich im übertragenen Sinn ein Segen. Wenn ich die schlechteste Schokolade der Welt an den Herstellungsmaßstäben eines französischen Chocolatiers für Schokolade messe, wird diese jedoch zu dem, was sie tatsächlich ist, zur schlechtesten Schokolade der Welt. Dann geht die PR-Botschaft in den Eimer. Und dort gehört sie auch hin.
Ludwig Hasselberg schrieb am 10.06.2010 um 18:54
Ja, was die Degeto so fabriziert ist unter aller Sau.
Ja, Anne Will und Frank Plasberg sind noch nicht mal nur harmlos, sondern sogar schädlich.
Ja, in Tagesschau und heute-Sendung hat sich viel Zweifelhaftes eingeschlichen.
Fernsehgarten, Musikantenstadl, Tennis und Springreiten live - es ist ein Graus.

Und trotzdem bin ich für diese Reform in ihren Grundzügen.

Argumente kann ich grad nicht liefern, denn gleich kocht im Ersten Tim Mälzer. Der ist zwar manchmal ein Arsch und bei den Privaten wird auch viel gekocht, doch er trifft heute auf Sarah Wiener. Das muss ich sehen.
claudia schrieb am 13.06.2010 um 09:15
>>Argumente kann ich grad nicht liefern<<
Vielleicht wäre ein Argument, dass die "öffentlich-rechtlichen" ja auch gegen diese Konkurrenz was Eigenes auf die Beine stellen müssen?:
babytv-channel.de/ger-programmes.aspx

Denn wenn das Fernsehen die Menschen endlich von der Wiege bis zur Bahre endgültig im Griff behält, dann ist ja eine Fernsehsteuer analog zur Kirchensteuer nur logisch, nicht wahr?

Oder der nächste Schritt ist, dass die "öffentlich-rechtlichen" einfach vom grössten Medienkonzern übernommen werden. Denn Privat geht vor Staat, wie wir alle wissen.
Dann kann Diesem auch die Fernsehsteuer direkt zugeführt werden.
KalleWirsch
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