KalleWirsch

Neues vom König der Erdmännchen

07.10.2011 | 10:43

Morgenvögel - Tomas Tranströmer

Phantastisch zu spüren, wie mein Gedicht wächst,

während ich schrumpfe. 

Es wächst, nimmt meinen Platz ein.

Es verdrängt mich.

Es wirft mich aus dem Nest.

Das Gedicht ist fertig.

 

 
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Kommentare
Joachim Petrick schrieb am 07.10.2011 um 12:20
@KalleWirsch

Morgenvögel - Tomas Tranströmer
tomas tranströmer lyrik morgenvögel literaturnobelpreis

Phantastisch zu spüren, wie mein Gedicht wächst,

während ich schrumpfe.

Es wächst, nimmt meinen Platz ein.

Es verdrängt mich.

Es wirft mich aus dem Nest.

Das Gedicht ist fertig.

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Ein schönes Gedicht, geschrieben mit dem Saft von Morgenseiten?
KalleWirsch schrieb am 07.10.2011 um 12:38
Jetzt bin ich endlos verwirrt.

Das Gedicht ist von Tomas Tranströmer und ich finde es unendlich schön. Deshalb habe ich es gepostet. Ihm zur Ehre. Ich wollte mich auf keinen Fall mit fremden Federn schmücken.

Woher wissen Sie, dass ich Morgenseiten schreibe?
Ullrich Läntzsch schrieb am 07.10.2011 um 12:49
Ja, lieber Kalle,

das Gedicht ist wunderschön. Danke. Ich denke mal Joachim sieht das ebenso und hat es deshalb gleich noch einmal gepostet.

Ärgerlich finde ich nur mal wieder - und zu ersten Mal schreibe ich es auch auf - es mehr als strange, die Topbloggerei der Redaktion.

Siehe Sebastian Dalkowskis

www.freitag.de/community/blogs/sebastian-dalkowski/hurzpiepegal

Muß jetzt mal nach den Morgenseiten sehen ...

Allerbeste
Ullrich
KalleWirsch
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