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Blogbeiträge

23.04.2012 | 14:49 karnikel

LINKE: Interpretative Sorgfalt

Liest man derzeit Berichte und Kommentare über die Partei DIE LINKE, so könnte man meinen, diese Gruppierung sehe offnen Auges und quasi gezwungenermaßen ihrem Ende entgegen. Die Argumente: altbekannt. Mitglieder würden schwinden, neue Men... >> mehr
31.07.2009 | 22:54 karnikel

Linke Schwierigkeiten

Berlin - Es ist schon erstaunlich, wie schlecht die linken Parteien derzeit in der Medienwelt präsent sind. Man hat den Eindruck, dass beide linke Parteien eher durch die Medien stolpern und auch stürzen als aufrecht stehen. Die sogenannten bü... >> mehr

Kommentare

Kommentar zu

Ist die Linke am Ende?

Wochenthema | 10.05.2012 | 07:00 Jana Hensel
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10.05.2012 | 13:02 karnikel
Also ich bin erschrocken. Schon die Einleitung, die linke schaffe es im Westen nicht mehr in die Parlamente. Wie bitte. Wie viele Wahlen gab es denn liebe Frau Hensel? Zwei. Eine im Saarland und eine in Schleswig-Holstein. Aus wie vielen flog die Partei? Aus einem. Nun kann es sein, dass man NRW nicht packt. Aber daraus zu folgern, die linke Ausdehnung sie erledigt, zeigt dermaßen wenig Differenzierungsvermögen, das man eher bei Regionalblättern oder konservativen lesen würde. Hessen, Niedersachsen, Bremen, Hamburg und das Saarland sind nach meiner schulischen Kenntnis beide "Ostländer". Einige Termini gefallen mir auch nicht, "Ende" , "Abgrund". Beobachten sie die Wendehälsigkeit bei SPD und Grünen seit Beginn der Legislatur! Bei beiden hat man den Eindruck nicht sie sondern andere hätten HartzIV mit den sozialen Nebenfolgen verzapft. Dann redet die SPD über die Rente 67; dann fällt beiden ein: raus aus Afghanistan; später, als die Linke über Monate Investitionsprogrammen für Krisenstaaten respektive Griechenland forderte, fällt den Sozen ein, wir brauchen Wachstum dort. Ach nee! Schließlich werden doch Initiativen der LINKEn oft nur widerwillig mitgemacht, um später bestätigt zu werden. Erinnert sei an BTG-Initiativen für den gefangenen isr. Soldaten, den die Union nicht mit der LINKEn machen wollte. Zu Gesprächen lädt man die LINKE nicht ein. Erinnert sei n Merkels Ausschluss der LINKE bei Wulffs Nachfolger-Wahl. Zumal Merkel wie die LINKE Gauck nicht wollte, was besonders pikant war. Erinnert sei an Röttgens Atom-Gespräche, die er ohne die LINKE führte. So wird die LINKE eben umgangen ist aus den Diskursen ferngehalten. Und schließlich ist es woanders wie hier (leider). Da stürzt man sich auf Themen, die Abiturienten bearbeiten können: innerparteilicher Streit. Aber auch hier kommt es mir wirr vor. Streitet die LINKE nicht, würden alle unter Oskars Ägide schweigen. Diskutiert man Personal, bricht das große Streitgetöse in der Partei los. Wie bei der Wortwahl kann man den Medien auch hier nicht vorschreiben, was sie zum Thema machen. Unbestritten. Doch augenfällig ist doch, dass Inhalte dann kaum genommen werden. Wenn Stellungnahmen nicht genommen werden, die Partei in manchen Grafik nicht mal gezeigt wird, ist das nicht Problem der Partei. Im NRW. Wahlkampf nahm man alle im Parlament vertretenen Parteien außer Die Linke und dafür die Piraten bei RTL-NRW unter die Lupe. Tochtersender n-tv nennt nicht mal Werte der Partei nach der Landtagswahl in Kiel aber jene Werte der sonstigen. Unfassbar. Werte der FDP, seien sie noch so klein werden schön aufgeführt. Der Sender war sich auch nicht zu schade eine Anzeige, wenn auch ironisch, mit Lindner zu machen. So war er im Gespräch. Das, liebe Frau Hensel sollten sie beobachten! Ist meine Meinung. Stephan Noack Berlin
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LINKE: Interpretative Sorgfalt

23.04.2012 | 14:49 karnikel
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24.04.2012 | 12:11 Lukasz Szopa
Das traurige an den Problemen und dem schleichenden Untergang Der Linken ist, dass durch blöde Personalentscheidungen und schlechte Medienarbeit so viele Potenziale nicht wahrgenommen wurden. Man erin...
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24.04.2012 | 14:31 karnikel
Das sehe ich auch so. Es ist fast wie mit den Arbeitskräften: im Osten ausgebildet, aber arbeiten im Westen. Im Ernst: das ist es, was mich nervt. Wird eine Kleine Anfrage publik, nennen Medien wie n-tv nicht die politische Quelle, die die SZ zitiert. Nein: Man nennt die SZ. Andererseits war man auch zu passiv. Man hätte die Ideen offensiver transportieren müssen. Vielleicht in Veranstaltungen, Aktuellen Stunden im BTG. Aber letztlich filtern die Medien. Da sieht man, das Medienbild und Reallität nicht übereinstimmen und der Satz vom "Spiegel-Bild" der Gesellschaft eher eine Metapher auf beide Publikationen ist.
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Der Wahrheitswahrnehmer

Kultur | 21.07.2010 | 16:45 Decca Aitkenhead
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22.07.2010 | 17:08 karnikel
„Kein Medium hat je überlebt, das den 25-Jährigen gleichgültig war.“ war je ein medium den jungen gleichgültig?
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Viele Verlierer

Politik | 30.06.2010 | 21:27 Tom Strohschneider
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30.06.2010 | 22:06 karnikel
Spd und Grüne wollten von anfang an keine stimmen von der Linken. Daher haben sie vor der nominierung nicht gefragt. Sie wollten keine kommunistenhilfe-debatte wie zur zeit von G. Schwan. Schwarz-gelb wurden von ihnen kontaktiert. Die Linke nicht. So stellte man jemanden auf, der eben ohne Stimmen der Linke aber mit vielen aus dem schwarz-gelben Lager die wahl gewinnen können sollte, um Merkel/Westerwelle zu schaden. Jetzt aber der Linken den vorwurf zu machen, man spränge nicht über den Schatten ist scheinheilig. Ebenso der Vorwurf, man habe eine Chance gehabt, ein Zeichen zu setzen, wenn die Linke Gauck nur gewählt hätte ist irrwitzig. Als ob man fortan demokratischer oder reiner wäre. Auf einmal…..
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Keine Moral ohne Gott?

Positionen | 28.03.2009 | 08:00 Frieder Otto Wolf
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01.04.2009 | 17:56 ChristianBerlin
Lieber Bildungswirt, hier versucht ein Quartett aus Communitymitglieder etwas angeblich Unmögliches: Den Dialog. Ziel dieses Experimentes ist für mich, einmal zu sehen, ob sich aus extrem gegensätzl...
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02.04.2009 | 11:55 karnikel
@ christian Lieber christian, du armer tapferer kerl. Ich muss doch noch einmal deine aufmerksamkeit beanspruchen. Dein kopplungsinstrument „glauben müssen“ meinte ich ja nicht direkt und nicht nur allein. Vielmehr störte mich die konklusion und der gesamte vergleich. Schau, alle beteiligten sind subjekte oder zumindest physische objekte. Der mensch macht sich ein bild davon und auch von den verhältnissen der dinge(ggf. menschen) untereinander. Aber dein kopplungsobjekt „tertium comparationis“ nun als brücke oder sprungbrett zu benutzen, um damit auf die existenz eines gottes zu rekurrieren, halte ich für nicht zulässig. Das wolltest du hoffentlich nicht?! Die tatsache, dass das subjekt vermutungen über pythagoras-satz anstellt oder ein richter-subjekt über beziehungen der menschen richten muss, also über schuld und unschuld entscheiden soll, sagt nichts über eine gleichwertige qualität des religiösen glaubens aus. Noch weniger sagt sie etwas über die existenz eines gottes aus, nur weil ein subjekt an jenen glaubt. Du müsstest dann analog zu deinem beispiel gott lediglich als „wahrscheinlich“ zulassen - nicht mehr! Diese wahrscheinlichkeit und nicht der glaube wäre dann das „tertium comparationis“ , wenn du deinen vergleich als beispiel nutzt. Die unterschiede des gottesglaubens und der wahrscheinilichkeitsvermutung sind also gravierend: Sowohl was die beteiligten subjekte und objekte betrifft, als auch die glaubensrelationen! Religiöser glaube ist qualitativ etwas anderes als die rationale vermutung und antizipation. Und zweitens: Wer sagt schon, ich vermute gott? Wer sagt, er glaube an die unschuld, handelt nicht im sinne eines amtes, wenn er seinem worte folgt. Es gilt die unschuldsvermutung, nicht ihr glaube. Genau das meine ich auch in bezug auf deine zweiter erklärung zu meiner kritik an dir und dem absoluten(“Das ist einfach zu erklären. Ich weiß es aus der Definition des Wortes.“): Nur das wort allein kann nicht sein! Auch wenn es heißt, am anfang sei das wort gewesen. (Entschuldige den kleinen scherz. Er passte nur.) Nur kann gott keinen eindruck hinterlassen. Er kann nur im kopfe entstehen, weshalb der gefundene begriff „gott“ auf etwas nicht bedeutbares, vermutetes oder eben geglaubtes zurück verweist. Der begriff des gottes ist von anderer genese als jener des baums. zwar sind der begriff „baum“ und das objekt nicht identisch, aber be-greifbar. Nun könnte man entgegenen, die gefühle seien es im physischen sinne auch nicht. Richtig. Ganz nach dem motto: „ach du liebst? zeig mir das physische objekt, was liebe sein soll!“ Das objekt wäre der körper. Doch nur weil menschen lieben, übrigens auch die atheisten, hilft es dem gott nicht aus der wahrscheinlichkeit in die gewissheit. Und das wolltest du ja auch nicht. Lieber christian, ich denke, wir beenden hier unsere grundsatzdebatte, damit freiraum für andere bleibt. Sie wollen sicher ihre meinung zum artikel kundtun. LG!
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karnikel
Politisch Links stehend
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Hans Shan hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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06:04
tlacuache hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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weinsztein hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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