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Eilsitzung der EU-Kommission: Nun doch keine Nacktscanner an europäischen Flughäfen.
Denn was in der Diskussion weitestgehend untergegangen ist, hat nach Angaben von Informanten den Ausschlag gegeben: die Befürchtungen der Arbeitsgemeinschaft für die psychische Stabilität von Sicherheitspersonal an Flughäfen (APSSF) zu erhöhtem Personalbedarf dank höherer Krankmeldungen und Arbeitsausfällen durch optische Überbelastung.
Interne Studien der APSSF haben zu erschreckenden Ergebnissen geführt: das ständige Ausgesetzsein mit Bildern unbekleideter, unförmiger Mitteleuropäer führt zu überproportionalen Belastungen im Bereich des optischen Zentrums bis hin zum gefürchteten Pupillenkatarrh. Unter besonderen Umständen kann dies zur teilweisen psychosomatischen Blindheit mit zum Teil irreversiblen Folgen für die Betroffenen führen. Auch Familienangehörige, die selbst den erschreckenden Bildern nicht ausgesetzt waren, klagten bei der oben erwähnten Studie über nächtliche Angstanfälle und alptraumhafte Bildfolgen während des Schlafes.
Ein Studienteilnehmer aus Deutschland bemerkte bei einem Einatz am Frankfurter Flughafen unmittelbar nach der Abfertigung eines Charterfluges nach Hurghada: "Es war schrecklich. Der Geruch alleine ist furchtbar, aber man hat ja gelernt damit zu leben. Jetzt musste ich die Herkunft des Gestanks auch noch sehen." Ein Firmenarzt stellte später teilweise Impotenz durch optische Überbeanspruchung fest.
Um den sich daraus ergebenden Folgen eines drastisch erhöhten Krankenstandes und langanhaltender Berufsunfähigkeit zu entgehen, hat die EU-Kommisssion nun den Einsatz von Nacktscannern nicht zugelassen.
Die in den Medien weitaus häufiger zitierte Befürchtung um die Menschenwürde hat, Insidern zufolge, keine Rolle bei der Entscheidung gespielt. Ein Kommissionsmitglied, welches anonym bleiben will, sagte: "Die Würde des Menschen definiert sich nicht durch die Bekleidung oder den Mangel derselben. Die in Europa übliche Körperfeindlichkeit ist ursächlich durch jahrhundertelange religiöse Hysterie sowie klimatische Gegebenheiten begründet."
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Vorschlag 1)
Flugreisen dürfen nur noch bis zu einem BMI von 25 angetreten werden. Vorschlage 2) Fluggäste mit einem BMI unter 25 müssen nicht mit dem Nacktscanner untersucht werden, wer hat jemals einen übergewichtigen Terroristen gesehen. |
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... und für Leute mit einem BMI unter 18 ist fürs durchleuchten ohnehin nur eine Kerze notwendig...
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ein BMI unterhalb der volljährigkeit geht nicht! es sei denn, aktives und passives wahlrecht verfallen ab 18...
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Es liest sich fast so gut wie ein Aprilscherz. Aber bitte - selbst ein Arzt nimmt sich zwischendurch Zeit, die Hände zu waschen.
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Alle die mit uns auf Charterfahrt gehn,
Männer mit Bärten, Müssen vorher ein paar leichte Luftschläge hinnehmen. Jan und Hein und Claas und Pit, Ha-a-haben Bärte, Jan und Hein und Claas und Pit, Fah-a-fahren mit! |
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schrieb am
03.01.2010 um 17:37
@ born2bmild
interessante Version. Ich kenns so: Alle die mit uns auf Kaperfahrt fahren müssen Männer mit Bärten sein Jan und Hein und Claas und Pit die haben Bärte, die haben Bärte Jan und Hein und Claas und Pit die haben Bärte, die fahren mit! @ Karsten Fischer cooler blog. Das kann ja auch nicht so weitergehen mit Bummelanten, Blaumachen und Milliarden-Verlusten wegen "drastisch erhöhten Krankenstandes und langanhaltender Berufsunfähigkeit". Weg mit dem Nackscanner! Hurra, LG Feli |
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Ihrem Nacktscanner-Unmut können Sie gerne auch in der Politikarena Raum geben, wo cms folgende Frage gestellt hat:
"Sollten Nacktscanner an Flughäfen zum Pflichtprogramm werden?". Herzliche Grüße Maike Hank |
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schrieb am
04.01.2010 um 20:35
Hallo Maike Hank,
danke für den Hinweis. Solange es beim freitag keine Nacktscanner gibt, wie ein blogger anderswo forderte, ist die Welt noch halbwegs in Ordnung. Ich folge mal dem link. LG Feli |
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Au ja, feine Idee....
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Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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