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Blogbeiträge

03.04.2012 | 17:18 keiner

BILD VERPASST SCHLAGZEILE!

Da ist BILD was entgangen:   Tagesschau.de  berichtet, Rechtsextremisten hätten die Identität des mutmasslichen Mörders der 11-jährigen Lena aus Emden herausbekommen und veröffentlicht – derartig investigative Recherc... >> mehr
27.02.2012 | 22:45 keiner

Wie lässt sich Gauck noch verhindern?

Das ist, dank der Kandidatur Beate Klarsfelds, zum Glück ganz einfach: die Bundesversammlung kann sie in geheimer und gleicher – jetzt bitte keine Haare spalten – Wahl zur Bundespräsidentin wählen. Ausgeschlossen? Doch, ich halte d... >> mehr
25.02.2012 | 20:51 keiner

Wulff-eine Nachbetrachtung (zweiter Versuch)

Nachfolgend finden Sie den Text des ursprünglichen Beitrags, den ich aus hier näher dargelegten Gründen hierhin verschoben habe, wie ich ihn zuerst am 22.02.2012  um  23:25 hier eingestellt hatte, ergänzt um eine unten als solche ... >> mehr
22.02.2012 | 23:25 keiner

Wulff – eine Nachbetrachtung: GEKAPERT

„Gekapert“: zwei Freunde haben mich heute unabhängig voneinander darauf aufmerksam gemacht, dass es genau das sei, was hier mit diesem thread passiert ist.   Man könne dies zum einen daran erkennen, dass sich von über 30 Komme... >> mehr
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Kommentare

Kommentar zu

Unwillkommener Besuch

19.07.2011 | 13:04 Katrin Schuster
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19.07.2011 | 13:17 Nietzsche 2011
Frau Schuster, ich nehme nicht an, dass Sie einen sachlichen Bericht schreiben wollten. Dafür sind die Hasstiraden auf Sarrazin, in die Sie leider auch Frau Balci einbeziehen, zu ausgeprägt. Ich wage ...
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19.05.2012 | 10:25 keiner
@ Jan Jasper Kosok schrieb am 19.07.2011 um 13:44: Ganz guter Kommentar zu einem ausgezeichneten Beitrag (nicht Nietzsche mit der Nummers, sondern Katrin Schusters, um Missverständnisse zu vermeiden) Dieser medial begleitete Kreuzberg-Besuch Sarrazins sollte nur eins erreichen: dass er zum Opfer stilisiert wird und seine Agenda, Muslime aus Deutschland zu vertreiben, ein Stück weit befördert wird. Eine Provokation in der Hoffnung, dann 'zeigen' zu können, wie inkompatibel 'der Islam' mit vom Grundgesetz geschützten Werten wie der Meinungsfreiheit sei. Sie durchschauen dieses miese Spiel offenbar, und das ist gut so. Warum erkennen Sie aber das selbe Muster nicht, wenn Sie hier im Forum als Ordnungshüter missbraucht werden? www.freitag.de/community/blogs/jan-jasper-kosok/irgendwie-schweigen In Chaplins 'Diktator' gibt es eine Szene, in der er sich, fassungslos über die Vandalisierung seines Ladens, an den Schupo an der Ecke wendet, und diese Szene wird so entlarvend, weil der schlicht mit den Achseln zuckt. Ausschluss als Mittel der Selbstvergewisserung einer Gemeinschaft: das ist eine sehr bedenkliche Strategie. Und diesem Forum hier tut es nicht gut. Nehmen Sie einen Beitrag wie diesen hier www.freitag.de/community/blogs/gerard-monsees/die-normative-kraft-des-faktischen-islam-deutschland - wenn Sie ihn genau lesen, finden Sie, philosophisch verbrämt, z.B. die Beschwerde von Neonazis wieder, dass sie schlicht nicht genug ficken können, weil 'die Muslime' ihnen die Frauen wegschnappen, diese angeblich wie Dreck behandeln und ihnen, den Nazis, auch noch verbieten, an diesen heimlich als paradiesisch empfundenen Zuständen (die mit der Realität nichts zu tun haben) teilzuhaben. (dass die Attraktivität von völkischen Dumpfbacken so eingeschränkt ist, dass hierin die Ursachen für die beklagten Umstände zu suchen wären, dringt in diese hermetische Sichtweise - die auch gerne und oft auf 'deren' angeblich längere Schwänze reduziert ist - nicht ein) Oder die Aufregung neulich: da erklärt ein greiser Literat, der jüdische Staat Israel treffe Vorkehrungen, ein ganzes Volk - das iranische - 'auszulöschen' und er könne dazu nicht mehr schweigen, als Deutscher sei ihm die Vorstellung, unter dieser Voraussetzung zum 'Überlebenden' zu werden, schrecklich - er konnte aber 60 Jahre lang verschweigen, dass er als Jugendlicher Mitglied der SS war, einer Organisation, die beim systematischen Mord an den Juden Europas - und das ist nicht herbeiphantasiert, sondern historisch gesichert - eine Schlüsselrolle gespielt hat, und den Umstand, dass es in Israel tatsächlich Menschen gibt, die man als Überlebende bezeichnen kann, ist ihm keine Silbe wert. Wie mir auch nicht bekannt ist, dass er den Weltfrieden für besonders bedroht hielte, weil, wie kürzlich geschehen, Indien eine atomwaffenfähige Langstreckenrakete testet. (Erstschlagswaffe, die Peking erreichen kann). Sind halt keine Juden, die Inder, also werden sie schon keinen Weltkrieg anzetteln... (Aus nationalsozialistischer Sicht liest sich das so: Hitler hatte die Welt gewarnt, sich seinen Plänen nicht in den Weg zu stellen und vorausschauend - er war sich des Einfluss des Weltjudentums gerade in den USA bewusst (heute heisst das 'jüdische Lobby') - die Juden im Reich in Geiselhaft genommen. Dass er - und mit ihm die Deutschen - sich bei Kriegseintritt der USA wehren mussten, ist heute noch jedem Nazi klar (und so wurde auch der kleine Blechtrommler zum Opfer)). Und DerFreitag? Augstein schreibt beim Spiegel dumme Kommentare a la 'musste mal gesagt werden' www.spiegel.de/politik/deutschland/jakob-augstein-ueber-guenter-grass-israel-gedicht-a-826163.html Sarrazin lässt grüssen, und 'Kollege von Grote' (JA über GvG) stellt hier ungehindert 'Deutschland erwache' Artikel ein www.freitag.de/community/blogs/georg-von-grote/guenter-grass---nachgedanken Stellen Sie Ihre Ordnungsliebe mal für einen Moment hintan und reflektieren, ausgehend von Ihrem eigenen Kommentar oben, welche Wirkungen Ihr Handeln, z.B. die Sperrung Rahabs, tatsächlich hat: wenn Sie ihn ernst gemeint haben, ist das in Ihrem eigenen Interesse!
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Wie schwer Kritik fällt

Kultur | 15.05.2012 | 15:30 Katrin Schuster
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15.05.2012 | 22:00 keiner
Nächste Woche, so habe ich es heute auf WDR 5 gehört, wird dort Kai Dieckmann im 'Tagesgespräch' zu Gast sein. Thema: Verantwortung Die Treue des Stalkers oder die Umweltbilanz des Schwarzfahrers: ...
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18.05.2012 | 09:34 keiner
Nachtrag, @ anne mohnen: Vielleicht interessiert Sie im Zusammenhang 'unfaire Beurteilung Springers' dieser Artikel hier in der Welt www.welt.de/print/die_welt/kultur/article13022574/Philosemit-aus-Patriotismus.html und zur dort angesprochenen Ulrike Meinhof findet sich im Netz dieses hier www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=7033
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Kultur | 15.05.2012 | 15:30 Katrin Schuster
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15.05.2012 | 22:00 keiner
Nächste Woche, so habe ich es heute auf WDR 5 gehört, wird dort Kai Dieckmann im 'Tagesgespräch' zu Gast sein. Thema: Verantwortung Die Treue des Stalkers oder die Umweltbilanz des Schwarzfahrers: ...
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18.05.2012 | 09:17 keiner
@ anne mohnen schrieb am 17.05.2012 um 23:10, anne mohnen schrieb am 17.05.2012 um 23:13: keine wirklichen Gegenargumente. Und ich finde, die sollten Sie, mindestens was den Vorwurf der Unfairness angeht, vortragen - so, wie Sie ihn erheben, ist es mir nicht möglich, meine Überlegungen an ihm zu überprüfen. Es leuchtet mir auch nicht ein, dass der Blick auf eine 'veränderte Berichterstattung nach dem Krieg von 1967' von dem Aspekt des Themas, wie schwierig es sei, die Bildzeitung treffend zu kritisieren, wegführe. Gerade zu einem Zeitpunkt, da dieses Blatt sich zu seiner 60jährigen Existenz als geradezu staatstragende Institution aufzublasen versucht, liegt eine historische Betrachtung - die Sie offenbar liefern könnten, wenn es Ihnen gelänge, Ihre Unlust zu überwinden - doch nahe, Ihr wichtiger Hinweis auf die Zusammensetzung der Jury des Herbert Quandt Medienpreis heutzutage im Vergleich zu früheren Zeiten weiter unten geht doch in eine ähnliche Richtung!
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Wie schwer Kritik fällt

Kultur | 15.05.2012 | 15:30 Katrin Schuster
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17.05.2012 | 19:47 Canabbaia
Hallo Frau Schuster, schauen Sie sich wg. BILD-Kritik einfach mal im eigenen Blatt um. Dort titelte am 23.06.11 ein gewisser Wolfgang Storz: "Unfassbar! „Bild“-Report zur Griechen-Krise bekommt einen...
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18.05.2012 | 09:03 keiner
@ anne mohnen schrieb am 17.05.2012 um 23:18: Sie könnten hier erläutern, was an der Besetzung der Jury so interessant ist, ich vermute auch, dass das, auch in Hinsicht auf die Verleihung des Nannen-Preis, erhellend wäre!
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Wie schwer Kritik fällt

Kultur | 15.05.2012 | 15:30 Katrin Schuster
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17.05.2012 | 19:47 Canabbaia
Hallo Frau Schuster, schauen Sie sich wg. BILD-Kritik einfach mal im eigenen Blatt um. Dort titelte am 23.06.11 ein gewisser Wolfgang Storz: "Unfassbar! „Bild“-Report zur Griechen-Krise bekommt einen...
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18.05.2012 | 08:59 keiner
@ Canabbaia schrieb am 17.05.2012 um 23:15: Wenn Sie's so angehen wollen, sollten Sie noch weiter zurückgehen. Irgendwann stossen Sie dann auf die Geschichte eines notorischen Womanizers und Verwandlungskünstlers, der auf dem Gebiet der heutigen Türkei ein junges Mädchen verführen wollte. Zeus, um ihn handelte es sich nämlich, hatte sich in einen Stier verwandelt, und als es ihm gelungen war, die junge Schöne dazu zu bewegen, sich auf seinem Rücken zu setzen, lief er ins Meer und schwamm mit ihr davon. Sie verliessen so Kleinasien und erreichten Kreta. Seitdem ist der Kontinent, zu dem diese wunderbare Insel gehört, nach jener Schönen benannt: Europa Inzwischen regt sich jeder kleine Hanswurst hierzulande darüber auf, dass sein Steuergeld - üblicherweise sind das seine Milliarden, bei Ihnen werden es jetzt sogar Billionen - vergeudet werde. Als Exportweltmeister' fanden 'wir'uns alle hingegen unheimlich toll...
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keiner
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Logbuch
04:21
weinsztein hat gerade einen Kommentar geschrieben.
04:02
claudia hat gerade einen Kommentar geschrieben.
03:52
weinsztein hat gerade einen Kommentar geschrieben.
03:39
weinsztein hat gerade einen Kommentar geschrieben.
03:36
claudia hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

19,99
 
Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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