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Freitags Fisch

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Das Netz und Wir. Lesetip FAZ

16.01.2010 | 09:41 Jakob Augstein
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16.01.2010 | 10:55 born2bmild
Anreißer bei der FAZ "Der digitale Maoismus ist zu Ende Jaron Lanier ist ein Internet-Pionier. Den Begriff "virtuelle Realität" hat er geprägt und die Gratiskultur beschworen. Nun sieht er, wie Kreati...
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18.01.2010 | 22:48 klagefall
Das Blättchen war eingestellt und macht jetzt nur noch online weiter: das-blaettchen.de/ Der große Bruder aus dem Westen (Ossietzky) existiert auch noch als Print. Bei diesen Weltbühne-Nachwehen kann man schon leicht durcheinander kommen, leider.
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Das Netz und Wir. Lesetip FAZ

16.01.2010 | 09:41 Jakob Augstein
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16.01.2010 | 10:55 born2bmild
Anreißer bei der FAZ "Der digitale Maoismus ist zu Ende Jaron Lanier ist ein Internet-Pionier. Den Begriff "virtuelle Realität" hat er geprägt und die Gratiskultur beschworen. Nun sieht er, wie Kreati...
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18.01.2010 | 22:45 klagefall
Das Blättchen war eingestellt und macht jetzt nur noch online weiter: das-blaettchen.de/ Der große Bruder aus dem Westen Ossietzky existiert auch noch als Print. Bei diesen Weltbühne-Nachwehen kann man schon leicht durcheinander kommen, leider.
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Alles so schön bunt hier … (2009 Remix)

06.10.2009 | 12:16 jfenn
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06.10.2009 | 13:30 ruhrrot
Lieber jfenn, Ich stimme ihnen zu , dass es lange dauern wird. Sicher mag es stimmen, dass "Die Linke" eine Klientelpartei ist. Ich habe ihre sehr nachdenkenswerten Beiträge schätzen gelernt. Dennoc...
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06.10.2009 | 19:08 klagefall
Lieber jfenn, Widerspruch von mir. Die Linke ist m.E. im Osten keine Klientelpartei, sondern eine Volkspartei. Eine solche soziale Vielfalt bei Mitgliedschaft und Funktionären hat hier wahrscheinlich sonst niemand mehr, am ehesten noch die CDU. Und es ist auch nicht wahr, dass die SPD im Osten keine Chance hatte. Sie hatte beginnend Mitte der 1990-er Jahre alle Chancen, war hier (M-V) teilweise doppelt so stark wie die PDS. Die Verankerung hat nur in Brandenburg geklappt -- das sieht man ja noch immer. Und übrigens mit einer linken Politik unter Stolpe und Hildebrandt ("kleine DDR"). Soziologisch empfehle ich ich exemplarisch einen Blick auf den SPD-Vorstand in M-V: Vorsitzender und drei Stellvertreter: drei westdeutsche Juristen, eine ostdeutsche Juristin Vorstand insgesamt: Akademiker mit einer Ausnahme. Das war mal eine Partei für Arbeiter und Angestellte. Interessant ist für mich die Frage, wie parteiintern Führungspersonal rekrutiert wird.
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05.10.2009 | 22:04 klagefall
Huch, was für eine lange Diskussion. Deshalb nur ganz kurz: 1. Spenden schadet jedenfalls nicht, also warum nicht den Versuch machen? Habe bis jetzt ein Abo und ein Verschenk-Abo und würde auch ein b...
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06.10.2009 | 09:38 klagefall
@jfenn: Ich bin vielleicht nicht vollkommen auf dem neuesten Stand, aber hat WordPress nicht eine Volumenbegrenzung in der Gratis-Version? Und die meisten anderen Werbung auf den Seiten? Ich könnte mit vorstellen, dass ein Hosting beim Freitag für politische Blogs interessant sein könnte, es gibt hier eine Leserschaft dafür. Und wer bezahlt, wird bestimmt auch hervorgehoben.
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05.10.2009 | 22:04 klagefall
Huch, was für eine lange Diskussion. Deshalb nur ganz kurz: 1. Spenden schadet jedenfalls nicht, also warum nicht den Versuch machen? Habe bis jetzt ein Abo und ein Verschenk-Abo und würde auch ein bisschen draufpacken. 2. Einzig erfolgversprechende Einnahmequelle scheint mir zu sein, diese Seite zu üblichen Preisen als Blog-Plattform anzubieten. Der Freitag als Hoster. Mehrwert wäre die eifrige Leserschaft. Dann bräuchte es hier freilich vernünftige Blog-Software, ein Punkt, der schon häufig (ich untertreibe) angesprochen worden ist. 3. Die Abo-Zahlen werden entscheiden, ob der Freitag überlebt. Leider.
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Politikarena

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klagefall 10.06.2009 | 13:30

Hoffentlich nicht. Ich wüsste nicht, wozu eine weitere Ego-Klientel-Partei gut sein sollte. Die Themen Datenschutz und Urheberrecht sind natürlich wichtig, rechtfertigen es aber nicht, daraus gleich eine politische Partei zu machen, zumal sie mit der gleichen Richtung schon bei den Grünen vertreten werden. Es gibt eine Menge Leute, die noch nicht einmal einen Zugang zu einem Computer und andere Probleme haben. Ich finde es nicht gut, sich aus diesem Feld einfach zu verabschieden und Politik nur noch für seinen Freundeskreis zu machen.

Solche Ein-Punkt-Parteien haben ja durchaus Konjunktur, eine Partei für Rentner, eine Partei für Frauen, eine Partei für Tiere etc..

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Maitol Krczstovczc 10.10.2009 | 20:35

Aber nur, weil die Fragestellung absolut diffamierend ist. "Muss die Linkspartei ihre SED-Vergangenheit aufarbeiten?" Die Frage impliziert ja, dass die Linke dies bis dato noch nicht gemacht hätte. Was ja wohl definitiv nicht der Realität entsprecht. Sie tut es doch schon seid 1990. Wenn alle deutschen Parteien dies genau so, wie die SED-PDS, PDS, PDS-Die Linke, Die Linke getan hätten wären wir in Deutschland ein ganzes Stück weiter. Aber egemalige Nazis nach 45 im Staatsdienst waren ja lang nicht so schlimm, wie ehemalige SED-ler. Die Nazis wollten ja nur das Beste für Deutschland, das man da etwas zu weit gegangen ist... passiert jedenmal Schwamm drüber.

klagefall 12.10.2009 | 11:20

Natürlich muss sie das, aber NEIN für die suggestive Fragestellung. Vielleicht sollte der Fragesteller mal erläutern, was er mit diesem seltsamen deutschen Wort "aufarbeiten" meint. Überwiegend wird diese Frage ja bis heute verwendet, um eine demokratisch legitmierte Partei aus dem politischen Prozess herauszuhalten.

Und die Linke hat mehrere Vergangenheiten, auch darauf wurde schon hingewiesen.

*polemisch* Muss Angela Merkel ihre FDJ-Zeit aufarbeiten? Und ihre Mitgliedschaft in der zunächst sozialistischen Partei Demokartischer Aufbruch?

dk1982 09.06.2009 | 16:41

Die Piratenpartei versteht wenigstens etwas von der Thematik, die sie vertritt. Anders als die großen Parteien, die das Internet als Folge der "Obamania" nur als Wahlkampfmaschine begreifen. 0,9% sind natürlich nur ein Anfang, aber ein doch beachtlicher.

Was der Partei zur großen bundespolitischen Bedeutung fehlt, ist eine Art Großereignis, z.B. ein großen Online-Datenskandal. Die Grünen wurden ja auch erst mit Tschernobyl so richtig groß.

klagefall 10.06.2009 | 13:32

Schon eine feine Sache für Parteistrategen, so ein Super-Gau.

Fußballarena

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Woche 35/2009 Am 23.08.2009 | 17:56 fragte verqueert

Schwule Fußballer: Sollten sie sich outen?

klagefall 26.08.2009 | 13:37

Das sollen die Betreffenden mit sich selbst ausmachen. Und es wird seine Gründe haben, warum es keiner tut.

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18.01.2010
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