Chris Kopen

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Blogbeiträge

17.02.2012 | 23:59 Chris Kopen

Wulff als Karnevalsfigur in Osnabrück

Ich weiß, es wird besonders heute schon genug über Christian Wulff geschrieben. Aber eine ganz kleine Wulff-Geschichte aus Osnabrück fand ich heute ziemlich interessant: Morgen (18.2.) ist Ossensamstag in Osnabrück - das ist der tradition... >> mehr
27.11.2011 | 17:50 Chris Kopen

Lies & Weil

"weil Lies Weil sieht, weint Lies," liest Weil. >> mehr
15.08.2011 | 23:20 Chris Kopen

Die "neue Offenheit" ist wohl nur ein Wort

Innerhalb der katholischen Kirche läuft seit einiger Zeit ein sogenannter "Dialogprozess". Angestoßen vom Freiburger Erzbischof Zollitsch sollen Katholiken aus allen Bereichen der Kirche an heiklen Fragen für die Kirche arbeiten und an einer ne... >> mehr
10.02.2011 | 23:45 Chris Kopen

Axel Weber auf zweierlei Weise interpretiert

Ein Vorgang im Finanzsektor auf zweierlei Weise aufgefasst: FAZ vom 10.02. (sinngemäß): Bundesbankchef Weber stößt Angela Merkel vor den Kopf - mit seinen Wechselabsichten zur deutschen Bank ("Weber hat andere Karrierepläne") und mi... >> mehr
09.02.2011 | 12:51 Chris Kopen

Busfahren lernen in Vechta

Die Kleinstadt Vechta hat seit 2008 ein sogenanntes "Stadtbus"-System. Kleintransporter mit 12, 13 Sitzplätzen fahren im Stundentakt durch die Stadt. Vier Linien sorgen dafür, dass kein Ort in der Stadt allzu weit von einer Haltestelle entfernt ist. ... >> mehr
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Kommentare

Kommentar zu

Grenzen der Kritik

Politik | 02.11.2011 | 15:55 Hanning Voigts
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02.11.2011 | 18:58 Chris Kopen
Sehr ansprechend geschriebener, gut strukturierter Artikel. Freilich hält er an einer Stelle an, wo es eigentlich weitergehen müsste: Nach der Ablehnung der 'verkürzten' Kritik am Kapitalismus wird es wichtig sein, eine Kritik zu formulieren, die der Komplexität der Lage gerecht wird. Wie könnte diese aussehen, und in welchen Formen könnte sie sich äußern? Im übrigen habe ich beim Lesen bereits spekuliert, welche - oft reflexhaft und recht uniform vorgetragenen - Äußerungen gegen sich er provozieren könnte. @deviant: Wie macht man das denn, den Kapitalismus abschaffen? Also wenns daran geht, es zu tun, nicht nur drüber zu reden? Und macht man es auch, wenn zum Beispiel 80 Prozent der Leute das nicht wollen?
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17.08.2011 | 10:42 Chris Kopen
vgl. auch www.ndr.de/regional/niedersachsen/emsland/schulstiftung101.html
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11.07.2011 | 18:16 Chris Kopen
Dass im Frauenfußball nicht so viele Gelder fließen, liegt einfach daran, dass es nicht so viel Zuschauerinteresse daran gibt - siehe die 800 Zuschauer in der Frauenbundesliga. Wenn sich das grundlegend ändern würde, würde das Kapital schon aufspringen. Der DFB alleine hat allerdings sicher nicht die Kraft dazu, da finanziell irgendwas auszugleichen. Es muss sich entwickeln.
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Kernschmelze in Kerneuropa

Politik | 23.06.2011 | 10:15 Lutz Herden
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25.06.2011 | 13:18 Chris Kopen
Ein Freund von mir hat neulich folgendes gesagt: 'Der Pleitegeier hat in Griechenland schon die Eulenpopulation verdrängt'.
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Mentalitätswechsel

Politik | 16.06.2011 | 11:35 Tom Strohschneider
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16.06.2011 | 12:02 Chris Kopen
Danke für den guten Beitrag. Ich habe zwei Anmerkungen: 1) "Das öffentliche Reden über Bündnisoptionen" ist meines Erachtens notwendig, um Möglichkeiten für Koalitionen auszuloten. Würde man diese Optionen einfach ausprobieren, so wäre die Gefahr groß, dass man einen Teil derjenigen Wähler düpiert, die einen einst ins Amt gewählt haben. Wenn man sie stattdessen zum Inhalt einer öffentlichen Debatte macht, dann setzt man sie dem öffentlichen Austausch aus, den demokratische Meinungsbildungsprozesse brauchen. "Inhalte", "nachhaltige und tiefgründige Diskussion" steht nicht im Widerspruch dazu. 2) Viel läuft derzeit darauf hinaus, dass Schwarz-Grün bald auch auf Bundesebene gewagt werden soll: beispielsweise die Art, wie die FDP zurzeit von Merkel & Co. behandelt wird - als austauschbar nämlich, auch die Art, wie Röttgen und andere Unionspolitiker auf die Grünen zugehen; aber auch die über 20 Prozent Stimmen für die Grünen in den Umfragen. Denn damit werden sie nicht nur rein anteilsmäßig begehrt als Koalitionspartner - vielmehr sind in diesen über 20 Prozent auch viel mehr konservativ-bürgerliche Wähler aufgenommen, als das früher der Fall gewesen wäre. Vielen Ur-Grünen wird das freilich nicht nur gefallen. Deswegen könnte ein konkret angegangenes Schwarz-Grün im Bund große innerparteiliche Diskussionen auslösen, vielleicht tatsächlich zur Zerreißprobe werden. Und/oder: Die zwanzig Prozent könnten wieder in sich zusammensacken.
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Chris Kopen
Chris Kopen schreibt und spricht ausschließlich in digitalen Netzen.
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04:21
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