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05.07.2010 | 14:32 Korowjew

Wenn dich die bösen Buben locken

Liebe Linkspartei, in letzter Zeit ist viel geschrieben worden über die Zerstrittenheit der Oppositionsparteien im Bundestag. Da gab es viel Gezeter über die vermeintlich vergeigte Bundespräsidentenwahl, obwohl DIE LINKE genau das getan hat, wa... >> mehr

Kommentare

Kommentar zu

Der Traum von Rot-Rot-Grün

08.07.2010 | 09:21 Wolfgang Gehrcke
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08.07.2010 | 12:31 Achtermann
Dass Grüne und SPD an die Linkspartei für diese nicht erfüllbare Forderungen stellen, ist Ausdruck der Machtpolitik. Keine Sekunde haben diese beiden formalen Oppositionsparteien vom Wähler aus gedach...
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09.07.2010 | 09:33 Korowjew
"Sollte die Linkspartei sich auf ein Projekt mit SPD und Grünen einlassen, wird die bisher einzige Oppositionspartei nicht mehr zu erkennen sein, befürchte ich." Genau so ist es. Im Moment wäre ein rot-rot-grünes Projekt sehr schlecht für die Linke, da sie sich dafür aufgeben müsste, was sie im Grunde ausmacht und von den beiden anderen Parteien unterscheidet. Viel zu teuer erkauft. Zwischen SPD und CDU besteht praktisch kein Unterschied. Programmatisch vielleicht, aber beiden Parteien war ihr Programm bisher herzlich egal, wenn es um die Macht ging. Die SPD ist eine rote CDU, die CDU eine schwarze SPD, beide sind beliebig austauschbar. Nahezu das gleiche lässt sich über FDP und Grüne sagen, nur ihr Fetisch unterscheidet sich. Steuersenkungen auf der einen, ökologische Themen auf der anderen Seite. Beide sind jedoch schnell bereit, auf ihre Positionen zu pfeifen, wenn es um die Macht geht. Die Wählerwanderungen in der letzten Zeit sprechen auch Bände. Die FDP stürzt ab, die Grünen feiern einen Umfragerekord nach dem anderen, die übrigen Parteien sind nahezu statisch. Wer ist wohl hier von wem wohin gewechselt? Und warum? Gespräche zwischen den jungen Mitgliedern der drei Parteien sind seit längerem normal, und das ist gut so. Es wird seine Zeit dauern, bis sie oben angekommen sind, und wir werden wohl auch die eine oder andere "Nahles" sehen, die ihr politisches Credo auf dem Altar der Macht opfert. Mit Steinmeier, Trittin, Gabriel, Roth und Künast darf es von Seiten der Linken keine Zusammenarbeit geben. Das wäre ihr Untergang.
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Hannelore Kraftlos

Positionen | 06.07.2010 | 15:27 Volker Best
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06.07.2010 | 16:53 Korowjew
Warum soll die Linke eigentlich unbedingt den Haushaltsentwurf ablehnen, nur weil es Frau Kraft in den Kram passt? Man könnte mehrheitlich dagegen stimmen, aber darauf achten, dass genügend Abweichler dafür sind, um den Haushalt durchzubringen. Wenn man dafür ein weiteres Jahr voll "Angebote, die man nicht ablehnen kann" eintauschen kann, erscheint mir das als guter Handel. Und die langen Gesichter von Kraft und Löhrmann wären sicher eine Augenweide.
Korowjew
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Logbuch
04:21
weinsztein hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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claudia hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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03:39
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