Kritische Masse

Blog von Kritische Masse

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18.12.2011 | 12:33 Kritische Masse
Touché! Zwei im Gegensatz zum Mainstream außergewöhnliche Bücher, eine neuer Verlag ... das diese schönen Rezensionen bei der von mir ebenso geschätzten Leipziger Buchhandlung drift erschienen, spricht für die den Spürsinn, Geschmack und das hohe Niveau deiner Rezension.
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Westerwelle: Ideologe an der Macht.

12.02.2010 | 11:14 andreaarcais
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12.02.2010 | 12:18 Fro
Ich halte diese Partei für gemeingefährlich. Sie gefährdet das sowieso schon ins Ungleichgewicht geratene soziale Gefüge. Und sie ist dabei, die Mehrheit zugunsten einer Minderheit weiter – und das fo...
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12.02.2010 | 16:31 Kritische Masse
"die FDP ist extremistisch" ja, sie ist wirklich die ideologisch am höchsten aufgeladenen Partei im Bundestag. Selbst in der "Wirtschaft" gibt es keine Fachleute mehr, die in ernsthafter rund ohne rot zu werden das Lied (okay die Lüge) von der freien Marktwirtschaft zu singen. Was die Partei wirklich gefährlich macht ist ihre offene Flanke zu ganz rechts: siehe die "Dekadenz-Rhetorik". Sie stammte aus der kultupessimistischen Zeit und gehörte zum Reportoir der meisten Vordenker des NS. Bei Faschisten ist die Rede von der "Dekadanz" weltweit verbreitet. - Noch ist diese Rhetorik in der FDP subtile und sie wurde bislang kaum kommentiert. Aber die national-liberalen und Haider-Freunde werden das Vokabular sehr wohl verstehen. Und tatsächlich gibt es unter den pro Elite-Populisten in allen Parteien - von Sarazin bis zur den Freunden der Jungen Freiheit - eine große Unzufriedenheit darüber, dass die radikal rassistischen Stammtische mit der sozialdemokratisierten Union nicht zum Zuge kommen. Die aufständische Elite sucht den deutschen Pim Fortuyn unrastwildcat.blogsport.de/2009/10/21/die-aufstaendische-elite-sucht-den-deutschen-pim-fortuyn/
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02.02.2010 | 20:53 Kritische Masse
@derDonnerstag Die Anti-Burkhard-Front liebt dich und alle Jesuisten! digg.com/u1M9oC Das ist unsere Videobotschaft für euch: www.kanak-tv.de/popup/weisses_ghetto.html peace, k.m.
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28.01.2010 | 13:34 Magda
Ooooch, neee, das tut einem ja weh, sowas. Ihr selbst seid auch Brandbeschleuniger und - ehrlich gesagt - auch an der falschen Stelle albern. Ich stimme zu, dass die Verabschiedung von Burka-Verbots...
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29.01.2010 | 19:38 Kritische Masse
Liebe @Magda, wenn Magnus Klaue und andere rassistische "Feministen" Feministen wären, dann würden sie Forderungen wie unabhängige und frei Dolmetscherinnen für alle Frauen fordern und unterstützen, sie würden für das Menschenrecht kämpfen, dass alle Frauen - egal wie sie sich kleiden - freien Zutritt zu Verkehrsmitteln und Ämtern hätten. Es geht ihnen nicht um die "Frauenrechte", es geht ihnen wie immer darum, feministische Kritik lächerlich zu machen und darum: Ihren Rassismus - schäbig in "Aufklärung" verpackt - an den weißen, deutschen, christlichen Mann zu bringen.
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Verschleierte Frauenrechtlerinnen

Kultur | 28.01.2010 | 11:30 Magnus Klaue
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29.01.2010 | 19:24 Kritische Masse
Ich kenne nicht alle angeführten Autorinnen, halte aber das meiste für eine schlechte Interpretation postkolonialer Kritik. Der Beitrag hier erscheint doch als typisch für die überscheumenden Debatten um Burka und Kopftuch. Es sind Symboldebatten, bei denen Rassisten, sich als Feministen ausgeben, nur um ihren Rassismus auch noch aufklärerische zu ummänteln. Liebe "weiße", deutsche, christliche "Feministen", redet doch mal über eure waren Interessen und darüber, wie ihr "eure" Frauen behandelt. Die Gewalt in der Ehe ist im hier ach so emanzipierten Deutschland erst sein wenigen Jahren strafbar. Hätte der Autor doch vorher meine Satire gelesen: Burka. Nichts macht weiße Männer mehr an! www.freitag.de/community/blogs/kritische-masse/burka-nichts-macht-weisse-maenner-mehr-an
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DIE SPRACHE IST FÜR ALLE DA

26.01.2010 | 22:52 poor on ruhr
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27.01.2010 | 17:03 Kritische Masse
Was ist denn die "Sprachpolizei"? Gibt es auch den "Sprachdemonstrant"?
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Die Einsamkeit des Profis

Alltag | 11.11.2009 | 14:30 Axel Brüggemann
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11.11.2009 | 16:47 Kritische Masse
"Als am gestrigen Abend die Meldung vom Freitod des deutschen Fußball-Nationaltowarts Robert Enke über die Ticker ging, ließ sich bereits erahnen, welche Vorstellung ab heute im Medienzirkus gegeben wird. Der bedauerliche Freitod eines jungen Mannes, der offensichtlich dem horrendem Druck des Profisports nicht mehr gewachsen war, verkauft sich natürlich gut. Wer in den Medien nun auf einen Funken Selbstkritik wartet, der wartet freilich vergebens. ..." lesenswert: www.spiegelfechter.com/wordpress/1147/der-freitod-eines-torwarts-und-die-ethik
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10.11.2009 | 01:06 Columbus
Sie sind da einem Trend unter Intellektuellen und solchen die sich dafür halten auf der Spur, die über die Medienöffentlichkeit nun Teil eines deutlich von der Alltagswelt abgetrennten Reiches geword...
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11.11.2009 | 01:30 Kritische Masse
Meinen Respekt an dem Autor des Blog und diesen Diskussion von Christoph Leusch. Eine so informative Debatte wünschte ich mir häufiger. Zumal bei Themen, die in anderen Medien sehr unterbelichtet oder eben populistisch abgehandelt werden. - Die Radikalen unter den Konservativen machen mir da schon Angst. So, wenn der Ex-Stoiber-Berater Michael Spreng unkt: "Wer wird der deutsche Pim Fortuyn?"
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Weg der Opfer

Politik | 10.11.2009 | 16:10 Wolfgang Ratzel
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11.11.2009 | 00:31 Kritische Masse
Meinen großen Respekt für den Beitrag hier und vor allem für die Kundgebung. -- Das nationale Festival benötigt diese "Berliner Republik". Mauer Fall, Schwarz-Rot-Goldene Fußball Party - und gerade im TV die Zellebrierung der GSG 9. Nur Afghanistan und der Kosovo liefern noch nicht brauchbare Material für die Republik, die nach ständig nach der Stunde Null sucht, ständig nach einem nationalen Mythos, der einen Schlussstrich unter die Geschichte setzen kann. „Schleichende Wende“ hat es die Engländerin Joannah Caborn genannt.
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Tod eines Torwarts

Alltag | 10.11.2009 | 21:10 Jakob Augstein
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10.11.2009 | 21:48 Katharina Schmitz
habe es im Spiegel gelesen, außerdem bei der FAZ und bei der Süddeutschen. Was bringt mir also diese Meldung hier? Seit wann ist der geschätzte Freitag ein Nachrichtenportal?
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10.11.2009 | 23:55 Kritische Masse
Das ist eine ganz traurige Nachricht. Punkt. Neues Thema. Was erwarte ich hier von diesem Projekt? Also was ICH mir wünsche. Nicht das "Skandalisieren". Damit meine ich, es gibt in unserem Alltag genügend traurige Situationen, die niemals so eine Öffentlichkeit bekämen. Und wenn, dann kennen wir so etwas aus der BILD Zeitung. Vojourismus. – In all den Situationen benötigen wir keine öffentliche Zurschaustellung, sondern Unterstützung, Mitgefühl, Solidarität. Das kann eine Öffentlichkeit in der uns bekannten Medienform nicht leisten, sie verfolgt damit andere Zwecke: Klicks … z.B. Nein. Ich erwarte eine Frage nach Sozialen-Netzen, die wir alle benötigen. Und da wir uns hier im Internet bewegen und Social Networks ein Hype-Thema ist: wie schaffen wir auch im Internet Strukturen, die uns in Notsituationen (Krankheit, Hartz IV, Kündigungsdrohung, Behördenwillkür, Ohnmacht im Job …) unterstützen.
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