kroelle

...sie zu verändern

Blogbeiträge

15.08.2009 | 23:27 kroelle

Die Guten ins Töpfchen

Der nordrhein-westfälische Wissenschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) hat gestern in einem Interview mit dem Deutschlandfunk angeregt, das in seinem Bundesland praktizierte Stipendiensystem für Studierende auf die ganze Bundesrepublik auszuweiten. ... >> mehr
03.08.2009 | 12:10 kroelle

Die Schattenpartei

Heute nachmittag wird Frank-Walter Steinmeier den "Deutschland-Plan" seiner Partei vorstellen. Dreh- und Angelpunkt des Konzepts ist die Vision der Vollbeschäftigung in mittelfristiger Zukunft. Was in der eigenen Küche offensichtlich als Patentrezept... >> mehr

Kommentare

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Die Wunde der SPD

Positionen | 01.10.2009 | 05:00 Philip Grassmann
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01.10.2009 | 07:34 kroelle
...darauf ließe sich aufbauen. Nur merkt das die SPD wohl selbst nicht. In Thüringen strebt sie eine Koalition mit der CDU an. Diese Entscheidung kann man nach der Wahl am Sonntag nur noch als Indiz politischer Blindheit sehen. Dieser Partei ist nicht mehr zu helfen.
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Die eine große Idee

Politik | 10.09.2009 | 05:00 Connie Uschtrin
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13.09.2009 | 15:45 kroelle
Auf den ersten Blick erscheint das bedingungslose Grundeinkommen als gute Idee. Doch wir müssen uns fragen, wo das hinführen würde: Hemmungsloser Arbeitsplatzabbau greife um sich, denn der Wirtschaft ...
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16.09.2009 | 14:44 kroelle
Hier wird der zweite vor dem ersten Schritt gemacht. Ein bedingungsloses Grundeinkommen kann nur dann realisiert werden, wenn es vorher zu einem Systemwechsel kommt. Nur mit staatlicher Wirtschaft ist so etwas denkbar. Der Grund: Unternehmen überleben nämlich nicht etwa da, wo es der Mehrheit sinnvoll erscheint, sondern wo die Entscheider es wollen. Und die Entscheider ist eben nicht die Mehrheit des Volkes, sondern eine kleine Elite in den Chefetagen dieser Welt (die inzwischen selbst die Politik in vielen Fällen gefügig macht bzw. machen kann). Deren Ziel ist es, den Shareholder-Value zu steigern. Da ist jegliche Abhängigkeit von Arbeitskräften hinderlich. Entlässt man die Wirtschaft aus ihrer - zugegebenermaßen immer weiter schwindenden - Verantwortung für ihre Arbeitnehmer, dann verschwindet auch diese Abhängigkeit. Die Folge: Die Wirtschaft handelt nur noch gemäß ihrer eigenen Ziele, eine Versorgung der breiten Masse der Bevölkerung mit Waren findet nicht mehr statt bzw. ist nicht mehr bezahlbar. Dann hat zwar jeder sein bedingungsloses Grundeinkommen, wenn das aber plötzlich nicht mehr für das tägliche Brot reicht, ist der Nutzen hinweg.
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Die eine große Idee

Politik | 10.09.2009 | 05:00 Connie Uschtrin
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13.09.2009 | 15:45 kroelle
Auf den ersten Blick erscheint das bedingungslose Grundeinkommen als gute Idee. Doch wir müssen uns fragen, wo das hinführen würde: Hemmungsloser Arbeitsplatzabbau greife um sich, denn der Wirtschaft wird damit das letzte Stück sozialer Verantwortung genommen. Die Folge: Die Wirtschaft führt noch mehr als jetzt ein Dasein in einer Parallelwelt, unkontrolliert, unverantwortlich. Wollen wir das?
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Das Ende der Volksparteien

30.08.2009 | 20:19 Jörn Kabisch
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31.08.2009 | 14:57 kroelle
In gewisser, beruhigender Weise haben die Ergebnisse von gestern die politischen Verhältnisse ein stückweit richtiggerückt. Wir leben in einem Land, in dem immer mehr Menschen in prekären Arbeitsverhältnissen leben, sich die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter öffnet und in Zeiten einer globalen Krise, hervorgerufen durch den hemmungslosen Neoliberalismus. Da ist es mehr als natürlich, dass die Politik, die dafür verantwortlich ist, abgestraft wird. Dementsprechend deutlich und erfreulich das Signal von gestern: Schwarz-gelb hat keine Zukunft!
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"Schutztruppe"

14.08.2009 | 21:50 h.yuren
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15.08.2009 | 14:43 kroelle
Ein treffender Kommentar, wenngleich ich nicht so weit gehen würde, Natur- oder Klimaschutz mit in den Diskurs zu nehmen. Längst hat sich die Semantik zur Fortführung des Krieges mit anderen Mitteln entwickelt. Die immer wieder aufkommende Diskussion um "Krieg" oder "Einsatz", "gefallen" oder "umgekommen" in Afghanistan ist nur ein Beispiel dafür. "Schutztruppe" ein weiteres - in meinen Augen ein Oxymoron. Genauso wie eine militärische Friedensmission. Eine Truppe kann nichts beschützen, außer vielleicht die Pfründe derer, die sie entsendet. Schon die bloße Anwesenheit von Militär zieht Gewalt und damit Unsicherheit an.
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kroelle
Student, Politikwissenschaft und Physik. Redakteur beim Journal 360°, dem studentischen Journal für Politik und Gesellschaft.
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Berlin
Mitglied seit:
2 Jahre 28 Wochen
Zuletzt aktiv:
01.10.2009
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Mein Projekt:
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20:31
goedzak hat gerade einen Kommentar geschrieben.
20:29
abghoul hat gerade einen Kommentar geschrieben.
20:28
abghoul hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Wolfram Heinrich hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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horacte hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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