kroelle

...sie zu verändern

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Die Wunde der SPD

Positionen | 01.10.2009 | 05:00 Philip Grassmann
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01.10.2009 | 07:34 kroelle
...darauf ließe sich aufbauen. Nur merkt das die SPD wohl selbst nicht. In Thüringen strebt sie eine Koalition mit der CDU an. Diese Entscheidung kann man nach der Wahl am Sonntag nur noch als Indiz politischer Blindheit sehen. Dieser Partei ist nicht mehr zu helfen.
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Die eine große Idee

Politik | 10.09.2009 | 05:00 Connie Uschtrin
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13.09.2009 | 15:45 kroelle
Auf den ersten Blick erscheint das bedingungslose Grundeinkommen als gute Idee. Doch wir müssen uns fragen, wo das hinführen würde: Hemmungsloser Arbeitsplatzabbau greife um sich, denn der Wirtschaft ...
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16.09.2009 | 14:44 kroelle
Hier wird der zweite vor dem ersten Schritt gemacht. Ein bedingungsloses Grundeinkommen kann nur dann realisiert werden, wenn es vorher zu einem Systemwechsel kommt. Nur mit staatlicher Wirtschaft ist so etwas denkbar. Der Grund: Unternehmen überleben nämlich nicht etwa da, wo es der Mehrheit sinnvoll erscheint, sondern wo die Entscheider es wollen. Und die Entscheider ist eben nicht die Mehrheit des Volkes, sondern eine kleine Elite in den Chefetagen dieser Welt (die inzwischen selbst die Politik in vielen Fällen gefügig macht bzw. machen kann). Deren Ziel ist es, den Shareholder-Value zu steigern. Da ist jegliche Abhängigkeit von Arbeitskräften hinderlich. Entlässt man die Wirtschaft aus ihrer - zugegebenermaßen immer weiter schwindenden - Verantwortung für ihre Arbeitnehmer, dann verschwindet auch diese Abhängigkeit. Die Folge: Die Wirtschaft handelt nur noch gemäß ihrer eigenen Ziele, eine Versorgung der breiten Masse der Bevölkerung mit Waren findet nicht mehr statt bzw. ist nicht mehr bezahlbar. Dann hat zwar jeder sein bedingungsloses Grundeinkommen, wenn das aber plötzlich nicht mehr für das tägliche Brot reicht, ist der Nutzen hinweg.
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Die eine große Idee

Politik | 10.09.2009 | 05:00 Connie Uschtrin
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13.09.2009 | 15:45 kroelle
Auf den ersten Blick erscheint das bedingungslose Grundeinkommen als gute Idee. Doch wir müssen uns fragen, wo das hinführen würde: Hemmungsloser Arbeitsplatzabbau greife um sich, denn der Wirtschaft wird damit das letzte Stück sozialer Verantwortung genommen. Die Folge: Die Wirtschaft führt noch mehr als jetzt ein Dasein in einer Parallelwelt, unkontrolliert, unverantwortlich. Wollen wir das?
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Das Ende der Volksparteien

30.08.2009 | 20:19 Jörn Kabisch
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31.08.2009 | 14:57 kroelle
In gewisser, beruhigender Weise haben die Ergebnisse von gestern die politischen Verhältnisse ein stückweit richtiggerückt. Wir leben in einem Land, in dem immer mehr Menschen in prekären Arbeitsverhältnissen leben, sich die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter öffnet und in Zeiten einer globalen Krise, hervorgerufen durch den hemmungslosen Neoliberalismus. Da ist es mehr als natürlich, dass die Politik, die dafür verantwortlich ist, abgestraft wird. Dementsprechend deutlich und erfreulich das Signal von gestern: Schwarz-gelb hat keine Zukunft!
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"Schutztruppe"

14.08.2009 | 21:50 h.yuren
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15.08.2009 | 14:43 kroelle
Ein treffender Kommentar, wenngleich ich nicht so weit gehen würde, Natur- oder Klimaschutz mit in den Diskurs zu nehmen. Längst hat sich die Semantik zur Fortführung des Krieges mit anderen Mitteln entwickelt. Die immer wieder aufkommende Diskussion um "Krieg" oder "Einsatz", "gefallen" oder "umgekommen" in Afghanistan ist nur ein Beispiel dafür. "Schutztruppe" ein weiteres - in meinen Augen ein Oxymoron. Genauso wie eine militärische Friedensmission. Eine Truppe kann nichts beschützen, außer vielleicht die Pfründe derer, die sie entsendet. Schon die bloße Anwesenheit von Militär zieht Gewalt und damit Unsicherheit an.
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Die Leichen im Keller des Finanzsystems

Positionen | 14.08.2009 | 13:00 Robert Kurz
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14.08.2009 | 18:55 kroelle
Die Krise ist vorbei, hurra! Schneller als ich erwartet habe wird der Diskurs abgelenkt. Die entscheidenden Fragen wurden nicht gestellt, es wird weitergemacht wie bisher - ernüchternd!
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Die Schattenpartei

03.08.2009 | 12:10 kroelle
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04.08.2009 | 08:31 bkhdk
Die Linke ist nicht das Problem, sie ist die Lösung. Dank ihr hat die SPD die Chance sich ohne größeren Gesichtsverlust von der Agenda 2010 zu lösen. Die SPD kann damit argumentieren, dass sie ohne ei...
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04.08.2009 | 11:26 kroelle
Klar, sage ich ja, die Linke ist die Lösung. Nur das will die SPD nicht erkennen. Richtiger hätte ich formulieren sollen: Der Umgang mit der Linkspartei ist das Problem.
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Crescendo der Wut

Politik | 01.08.2009 | 11:00 Aley Duval-Smith, The Observer
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02.08.2009 | 19:25 kroelle
Es gibt kein Problem für die WM, die WM ist das Problem. Der Sport spielt doch keine Rolle mehr - entscheidend ist die ökonomische und strukturelle Macht, die das Ereignis über ein Land und eine Gesellschaft gewinnt. Ein Industrieland wie das unsere kann so etwas vielleicht noch stemmen und einen regulierenden Gegenpol bilden. Doch in Afrika: no way! Die WM wird das Land förmlich überrollen, die Autobauer, Bulettenbrater und Limobrauer sich einmal mehr die Hände reiben ob der weltweiten Präsenz und die Menschen in den Townships werden vergeblich warten auf die versprochenen Segnungen.
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Wer kontrolliert die Kontrolleure?

Politik | 29.07.2009 | 13:00 Tom Strohschneider
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29.07.2009 | 13:28 Streifzug
Bundespräsident Horst Köhler ist für mich ein Symbol dieser Krise, ein Symbol des Versagens. Er steht für Deregulierung und Finanzkapitalismus. Aus dem Grund wurde er auch als Präsident installiert. ...
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29.07.2009 | 13:34 kroelle
stimmt, Streifzug. Siehe mein Kommentar, den ich leider zeitgleich abgeschickt habe. Deshalb etwas Überschneidung, sorry.
kroelle
Student, Politikwissenschaft und Physik. Redakteur beim Journal 360°, dem studentischen Journal für Politik und Gesellschaft.
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alexbln hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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