Kunibert Hurtig

Kein schöner Land zu dieser Zeit

Blogbeiträge

19.05.2012 | 11:17 Kunibert Hurtig

Klimawandel(XV) Hurrikan …

Klimawandel(XV) Hurrikan … Heute finden wir auf SPON eine sehr schöne Satellitenaufnahme auf der zu sehen ist, wie ein Hurrikan über dem Atlantik entsteht. Es wird zwar nicht geschrieben, wie groß das Kerngebiet ist, in dem der Sturm s... >> mehr
08.05.2012 | 14:35 Kunibert Hurtig

Ein Dinoreich für einen Flatus

Klimawandel hat es schon immer gegeben, so weit, so gut. Zur Zeit der Dinosaurier war es auch viel wärmer und heute glauben Dave Wilkinson von der John Moores University in Liverpool und seine Kollegen einen der Gründe dafür fixieren zu kön... >> mehr
03.05.2012 | 12:54 Kunibert Hurtig

Klimawandel (XIV) Arktiseisschmelze

Es wird immer deutlicher und die Skeptiker verzweifeln langsam: Nicht nur der Klimawandel, sondern damit einhergehend auch die Schmelze des Nordpolareis sind Menschen gemacht. In SCINEXX berichtet in seiner heutigen Ausgabe über Untersuchungen, die vom Ma... >> mehr
30.04.2012 | 13:12 Kunibert Hurtig

Shitstorm (III) der Faszinator

Wer erinnert sich nicht an das Schicksal des kleinen Fiete, jenes Kinde, das mit T-Rex Gluboli starke Zähne bekam? Das Kind verschwand aus der Wahrnehmung der Öffentlichkeit:   Jetzt, Jahrzehnte später, ist es wieder aufgetaucht &hellip... >> mehr
28.04.2012 | 20:04 Kunibert Hurtig

Shitstorm (II) Rätsel – haft

Parteien neigen in Wahlkämpfen ja selten zu inhaltlicher Ansage, sondern lassen professionelle Werbetexter und Fotographen Sand in die Augen der Bevölkerung streuen. Das ist alles nichts Neues. Manchmal findet auch schon mal Originelles, manchmal auc... >> mehr
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Kommentare

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24.05.2012 | 15:26 Nashira
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28.05.2012 | 13:38 Kunibert Hurtig
thinktankgirl schrieb am 28.05.2012 um 11:24 Liebe TTG, Ich weiß, wie oft ich das Folgende schon gepostet haben. Aber wenn ich von eigener Anschauung schreibe, meine ich, dass die Grundaussagen sich an Gegebenheiten orientieren müssen, die naturwissenschaftlicher Konsens sind, BEWIESEN!!! Was diese Bedingungen nicht erfüllt, ist zu verwerfen oder harrt der weiteren Erforschung. Also, noch mal: Um es vorweg zu schicken, ich bin keine Mediziner, ich bin kein Therapeut, ich bin auch kein Homöopath oder etwas aus diesem Dunstkreis. Ich fühle mich seit Jahrzehnten der kausalen Logik verpflichtet und erdreiste mich, an die Homöopathie eine Fundamentalkritik zu adressieren. Noch ein Weiteres sei voran geschickt: Wikipedia liefert in seinen naturwissenschaftlichen Beiträgen durchweg seriöse Inhalte, die entweder in Lehrbüchern stehen können oder aus solchen entnommen worden sind. Aber um zum Thema zu kommen … Die Homöopathie (HP) arbeitet mit Lösungen, die von dieser mit C30 oder C50 bezeichnet werden. Damit ist gemeint, dass die Konzentration heilender Wirkstoffe verdünnt wird. Die HP spricht in diesem Zusammenhang von potenzieren, was jedoch im mathematischen Sinne irritiert, bedeutet der Begriff doch die Vervielfachung einer Größe: 10(exp)2 = 100 10(exp)3 = 1.000 10(exp)4 = 10.000 usw. Es entsteht danach eine exponentielle Reihe. Die HP versteht unter potenzieren jedoch die Verdünnung einer Lösung nach diesem Potenzgesetz, aber die Potenz wird als Divisor in der Gleichung eingesetzt: 1 / 10(exp)X, wobei X für 20, 30, 40, 50 stehen kann. Das heißt, dass eine Lösung nach dem Potenzgesetz verdünnt wird. Die HP arbeitet mit solchen Verdünnungen. Was bedeutet das? Nehmen wir einmal Natriumchlorid (NaCl), Molekulargewicht ~58,44. Erinnern wir uns an die Loschmidt’sche Konstante: 6.022 * 10(exp)23. D.h., dass 58,44 g NaCl etwa 6.022 * 10(exp)23 Molekülen entsprechen. Die Verdünnungen, mit denen die HP arbeitet, bedeuten in diesem Zusammenhang (z.B. C50), dass ~ 10(exp)27 Wassermoleküle 1 Molekül eines beliebigen Wirkstoffes enthalten. Nun enthalten jedoch 18 ml flüssigen Wassers eben diese 6,022 * 10(exp)23 Moleküle. Für die von der HP als wirksam apostrophierte C50 Lösung bedeutet dies: 180.000.000 ml = 180.000 Liter = 180 qm Wasser, also ein Wasserblock von 5.65 m Kantenlänge der Heillösung enthalten 1 Molekül des Heilmittels!!! Wie kommt nun die Heilwirkung einer solchen Verdünnung zustande? Denn es ist ja niemandem zuzumuten, 180 qm Wasser zu trinken, um an das heilende Molekül heran zu kommen. Nun denn … durch Schütteln und Klopfen an der Lösung wird die Information, die das Heilmolekül enthält, auf die Wassermoleküle als neutralen Träger übertragen, ergo eine Erinnerung postuliert, dass das Wasser weis, was in ihm einmal gelöst war. Dies bezeichnen Homöopathen als informelle Struktur (1). Erkenntnistheoretisch hat Carl Friederich von Weizsäcker in seinem Werk: Vom Aufbau der Physik, dtv Verlag, den Begriff der Information abgeleitet: Diesen Gedanken liegt der fundamentale Ansatz zu Grunde, dass ALLES prinzipiell Information ist. Das bedeutet, dass auch ein Wasserstoffatom, gleichwohl im konservativen Kontext als materiell definiert, durch die Informationen, die es aus Messvorgängen preisgibt, erkennbar wird. Als materielle Entität gibt es sich seiner Umgebung zu erkennen, indem es die räumliche Ausbreitung zu maximieren versucht. Dieses ist jedoch jeder anderen Entität in der Umgebung ebenfalls zu Eigen. Die dabei räumlich auftretenden Verlagerungen sind makroskopisch nicht erkennbar, sondern machen sich durch einen statistischen Wert, nämlich der Temperatur, bemerkbar. Das ist, grob gesprochen, die einzige Information die wir zunächst aus einem System informationstheoretisch extrahieren können. Man nennt dieses Phänomen: thermisches Rauschen. Der implizite Anspruch dieses Ansatzes ergibt sich daraus, dass die Individualität einer einzelnen Entität unabänderlich ist, ihre Anordnung in Raum und Zeit jedoch freien Gesetzen unterworfen: Darum sind wir! Es bedeutet aber auch, dass wir Entropie dissipieren, mithin den thermodynamisch unwahrscheinlichen Zustand unserer Existenz dadurch stabilisieren, indem wir ein Temperaturgefälle aufrecht erhalten. In Umgebungen, die diesen Bedingungen nicht genügen, z.B. in einem Reagenzglas mit Wasser, regiert das Regime eines entropischen Maximums, das v.g. thermische Rauschen. Um es also deutlich zu sagen: Es gibt keine informelle Struktur, das ist Schamanenwissen. Es existiert auch kein neutraler Träger. Wasser besteht in flüssiger Form aus Clustern von 1.000 – 10.000 durch die molekulare Bipolarität aneinander gelagerten Molekülen, die stetig zerfallen und neue Bindungen suchen. de.wikipedia.org/wiki/Wassercluster Dem Artikel ist u.A. zu entnehmen, dass die in diesen Clustern vorherrschende Wasserstoffbrückenbindung (van der Waals Kraft) ca. 10(exp)-12, ergo 1 Pikosekunde stabil ist, danach zerfällt und eine neue Bildung eingeht. Mithin zerfallen diese Information tragenden Cluster ca. 1.000.000.000.000 (eine Billion) Mal in der Sekunde. Durch den steten Zerfall und die Reorganisation der Cluster zerfällt auch die materielle Basis jeder informellen Struktur, da die HP auf die Brownsche Molekularbewegung (denn diese ist das makroskopische Äquivalent der thermischen Bewegung) keinen Einfluss hat. Das heißt, dass die angenommene strukturelle Information zur Unkenntlichkeit dissipiert womit die v.g. Information irreversibel verloren geht. Wenn die Homöopathie sich auf diese Grundsätze beruft, fußt ihre Basis auf naturwissenschaftlichem Unsinn. Der zweite Tatbestand, die Verdampfung/Verdunstung des Lösungsmittels stellt eine weitere Hürde für die informelle Struktur dar. Wenn diese ganzheitlich, also vergleichbar einem Hologramm über die Impflösung verteilt ist, hat die HP immer mit dem Phänomen zu kämpfen, dass ein Teil der von ihr dem Impfstoff mitgegebenen Informationen mit den entweichenden Wassermolekülen ebenfalls entweicht, die Strukturinformation sich also stetig ausdünnt, bis sie im Extremfall verloren ist. Ein Ausweg aus diesem Dilemma böte sich an, wenn das aus der Oberfläche austretende Wassermolekül die ihm anhaftende Information zurücklässt, sie also auf die verbleibenden Wassercluster überträgt. Wie die HP allerdings diesen Vorgang physikalisch definieren will, erschließt sich mir im Moment nicht. Aber es gibt noch eine Hürde die zu überwinden ist: Die Zeit! Wenn die Informationsübertragung 1:1 stattfindet und jeder Vorgang nur eine Millionstel Sekunde dauert (10(exp)-6 sek.) muss der Homöopath 10(exp)24 Sekunden warten, bis seine Lösung wirksam wird. Das bedeutet: ~3.17 * 10(exp)17 Jahre. Das übersteigt das Alter des uns bekannten Universums. Und selbst wenn behauptet wird, die Informationsübertragung geschehe innerhalb einer Billionstel Sekunde (10(exp)-12), ergäbe das immer noch 10(exp)18 Sekunden, sind das immer noch ~3.17 * 10(exp)10 Jahre, auch so alt ist das Universum nicht. Die HP hat vor dem Urknall begonnen, ihre Lösungen anzusetzen … Ein erstaunliches Ergebnis. Sodann wird behauptet, die der(n) Lösung(en) mitgegebene Information sei immateriell. Das ist, mit Verlaub gesagt Blödsinn, denn Information bedarf stets einer Struktur, die diese Information transportiert. Das ist im einfachsten Fall ein Photon, das die Information seiner Polarisierung, seiner Wellenlänge und mithin seines Impulses trägt, oder im Fall der DNS z.B. ein molekulares Cluster, das die Informationen für eine Replikation implizit enthält. So etwas nennt man ein autopoisisches (Autopoisie, mal bei WIKI schauen), also ein selbstorganisierendes System. Durch Schütteln und Klopfen kann man da nichts erreichen, denn die Zuführung kinetischer Energie führt, wenn auch kaum merklich, zu einer Temperaturerhöhung, mithin zu einer Entropiezunahme. In diesem Zusammenhang wird eine weiteres Argument vorgebracht: Das der Quantenkohärenz. Dieses Prinzip besagt, dass eine Vielfalt von Atomen oder Molekülen durch Kopplung sich wie ein einziges Atom oder Molekül verhalten, mithin einen kohärenten Schwingungszustand aufweisen. Auch dieses ist vollkommener Blödsinn. Denn Quantenkohärenz ist gebunden an Zuständen, die die HP nicht berücksichtigen kann. Als Beispiel ist zu nennen: das Einstein-Rosen-Podolski Gedankenexperiment (1935): de.wikipedia.org/wiki/EPR-Effekt Dieser Effekt beschreibt prinzipiell, dass es in der Quantenwelt gebundene Zustände gibt, die ohne Zeitverzögerung übertragen werden können. Dies wurde von der Quantenmechanik postuliert. Einstein lehnte diese Vorstellung prinzipiell ab, da nach der Relativitätstheorie keine Information schneller übertragen werden kann, als die Lichtgeschwindigkeit vorgibt. Experimente mit Lichtstrahlen (LASER) haben jedoch in der Zwischenzeit ergeben, dass eine solche Informationsübertragung sehr wohl existiert. Die Polarsationsmessung an Photonen hat über eine Entfernung von mehreren Kilometern ergeben, dass zwei gekoppelte Photonen (Kalzitkristall) mit etwa 10.000 facher Lichtgeschwindigkeit Informationen über ihren Zustand austauschen. Eine Erklärung steht noch aus, die klassische Physik hat dafür kein Modell. Nur: mit HP hat das nun gar nichts zu tun. Ein anderer Effekt ist die Kopplung von Quantenzuständen in einem so genannten Einstein-Rosen-Podolski Kondensat. Das ist eine Ansammlung von Atomen, die mit Hilfe von Laserimpulsen in einen kohärenten Zustand transformiert werden und sich hernach wie ein einzelnes Atom verhalten … Aber: dieser Zustand existiert nur bei ca. -273,1 °C, mit anderen Worten in der Nähe des absoluten Nullpunktes; dort ist jegliche thermische Bewegung eliminiert. Weiterhin wurde von der HP behauptet die Heisenbergsche Unschärferelation spiele eine gewisse Rolle: Die Quantenphysik geht von Ganzheiten aus, die bei Zerlegung zerstört werden, und nicht zur Ganzheit (zeitlich später) wieder zusammengebastelt werden können. Hier ist zu entgegnen: Die Quantenphysik betrachtet Trajektorien, also Ort, Zeit und Impuls einer quantenmechanischen Entität. Die Trajektorie kann vermessen werden; dabei wechselwirkt das vermessene System mit dem vermessenden System: das registriert einen Messwert. Dabei handelt es sich vereinfacht gesagt, um Energieaustausch oder –Übertragung, die das vermessene System aufnimmt und selbstverständlich auf dieses wirkt. Das System wird also auf keinen Fall zerstört, sondern gestört und stabilisiert sich auf einer anderen, nicht vorhersagbaren Trajektorie. Daraus folgt, dass von der Quantenmechanik entweder nur den Ort (Streumuster einer Probe) oder die Geschwindigkeit (Impuls der Probe) messen werden kann. Und das ist der simple Inhalt der Heisenbergschen Unschärferelation Als Zeugen für die behaupteten Hypothesen werden Leute benannt, die hier beschreiben sind und deren Wirken und Wollen ausnahmslos widerlegt ist: de.wikipedia.org/wiki/Wassercluster (1) beschreibt die thermodynamische Unmöglichkeit der Informationsspeicherung de.wikipedia.org/wiki/Masaru_Emoto beschreibt das Dilemma eines Mannes mit Versionen von Visionen www.masaru-emoto.net/english/e_ome_home.html Die Homepage desselben de.wikipedia.org/wiki/Eis Formen von Eis upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/68/Phasendiagramm_eis.png Das Phasendiagramm dazu de.wikipedia.org/wiki/Schnee Formen von Schneekristallen. Allein dieser Artikel gibt tief zu denken. Denn wie sollte strukturelle Information zu so vielfältigen Formen führen? de.wikipedia.org/wiki/Jacques_Benveniste Einer der Auguren, auf die die HP sich beruft … vollkommen gescheitert de.wikipedia.org/wiki/Germanische_Neue_Medizin Ryke Geerd Hamer, grandios verpeilt, indem er sein subjektives Scheitern bei der Rettung seines Sohnes als Fundamentalansatz einer neuen Medizin verklugfiedelte. Allein: S. Freud hat schon auf die somatischen Wirkungen psychischer Zustände hingewiesen, Alexander Mitscherlich in seinem Werk: Krankheit als Konflikt, Studien zur psychosomatischen Medizin 1 auf diesen Zusammenhang verwiesen. Ergo: Nichts Neues de.wikipedia.org/wiki/Schweinegrippe-Impfung de.wikipedia.org/wiki/Narkolepsie de.wikipedia.org/wiki/Van-der-Waals-Gleichung de.wikipedia.org/wiki/Chaostheorie de.wikipedia.org/wiki/Seltsamer_Attraktor Es bleibe dem Leser überlassen, aus den vorherigen physikalisch – thermodynamischen Ableitungen seine Schlüsse hinsichtlich der Homöopathie zu ziehen. Gesagt sei jedoch: Es handelt sich um Wissen, das zu einem Großteil schon jedem Abiturienten mit auf den Lebensweg gegeben wird. Widerspruch gegen die vertretenen Thesen ist gewollt und erwünscht! Kuni
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24.05.2012 | 15:26 Nashira
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28.05.2012 | 13:27 Kunibert Hurtig
tlacuache schrieb am 28.05.2012 um 11:43 Aus kalktechnischen Gründen, das gibt Nierensteine und "sonstwie-Zivilisationskrankheiten" (Chlor?)) Soweit ich weiß, bestehen Nierensteine aus Ca - Oxalaten, als den Kalziumsalzen der Oxalsäure. Die wiederum ist in sehr vielen Gemüsen und Salatpflanzen enthalten. Wenn man zu wenig trinkt, kristallieren sie aus und man beginnt erst rosa, nachher rot zu pinkeln ... da wird einem ganz anders. Der Rest: ich sag mal irgendeine Form von Regulativ, dass die 8 oder 9 Mrd. weiß zu verhindern ... ob mit oder ohne Fass
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24.05.2012 | 15:26 Nashira
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28.05.2012 | 10:54 Kunibert Hurtig
tlacuache schrieb am 28.05.2012 um 10:39 Also was ich darüber weiß liegt darin, dass Neurodermitis von Viren hervorgerufen wird, denen wohl schwer beizukommen ist, da sie irgendwie in der Haut überleben. Wenn Du bei SPON unter Neurodermitis, Zeitraum 2009 - 2010 schaust, gibt es auch Hinweise auf eine offenbar unwirksame Salbe. Der Trick bei Chlor: Es rückt den infizierten hautzellen zu Leibe und damit auch den darin lebenden Viren. Versuche es mal, Toilettenreiniger mit Chlor(lauge) setzt Chlor frei. Harnstoff ist auch nicht schlecht, aber in einer Badewanne voll Urin ... Hhmmm aber 1. das dauert bis sie voll ist (oder Du lässt das Dorf antreten) 2. fängt bei Eurem Klima schnell zu stinken an (Brrr) 3. Harnstoff lässt Eiweis gerinnen, Formaldehyd übrigens auch (soll aber karzinogen sein) Gruß PS: Punkt 5 ... bei Streitigkeiten beginnen ist Spottlieder zu singen, das verteibt hungerige Raub(n)katzen
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28.05.2012 | 10:38 Kunibert Hurtig
thinktankgirl schrieb am 28.05.2012 um 09:33 Alles Metaquellen, TTG, haben Sie auch etwas beizutragen, dass die Homöopathie aus eigener Anschauung und logischem Schluss stützen kann? Sie argumentieren die Interessen Ihrer Vorurteile aus Erkenntnissen, die Ihre Vorurteile stützen. Dass Sie zum Kronzeugen Ihrer Ansicht ausgerechnet Luggi, den intellektuellen Restlichtverstärker der HP anführen, stürzt Ihr Argument in den Orkus. Denn die Frage, die Sie nicht beantworten ist: Warum kann HP nicht mehr sein, als ein Placeboeffekt ... in der Schulmedizin durchaus bekannt und auf die Selbstheilungskräfte des Körpers zurückzuführen. Hokuspokus auf hohem Einkommensniveau. Sonst nix.
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24.05.2012 | 15:26 Nashira
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28.05.2012 | 10:16 Kunibert Hurtig
tlacuache schrieb am 28.05.2012 um 09:47 empfinde ich als Neurodermitiker der ersten Stunde DAS als "echte Medizin", Hi ... wenn das echt ist, schau mal hier: www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,621451,00.html Vielleicht hilft es ja, ich habe es noch nicht probiert. Gruß
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Kunibert Hurtig
ET telefonieren nach Haus
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Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

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Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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