Kunibert Hurtig

Kein schöner Land zu dieser Zeit

22.12.2011 | 14:12

Klimawandel (VII) Desaster 1

Im Blog Der Norden brennt wurden die Folgen des Klimawandels für Gebiete nördlich des Himalaya, also für Russland und Sibirien dargestellt und beschrieben. 2010 verbrannten ca. 167.000 Hektar Wald-, Torf- und landwirtschaftlicher Fläche. 2011 wurden sogar ca. 600.000 Hektar Taigawälder und Torfmoore durch Brände vernichtet. Das deutet darauf hin, dass die Wetterbedingungen wenig Feuchtigkeit in die Gebiete brachten, aber auch, wie an den verschiedenen Temperaturkurven deutlich zu erkennen ist, dass sie von einer nie gemessenen Hitzewelle geplagt wurden.

Doch es gibt auch das Gegenteil, nämlich riesige Wassermengen, die an den Küsten und in den küstennahen Landgebieten niedergehen. Die jüngste Katastrophe mit ca. 1.000 Toten und Vermissten hat gerade die südlichen Inseln der Philippinen heimgesucht, hat Berghänge weggeschwemmt, Städte und Dörfer dem Erdboden gleichgemacht. In unserer Medienwelt sind solche Ereignisse allgegenwärtig, geschehen jedoch meist Tausende Kilometer weit entfernt und rufen nicht mehr als ein bedauerndes Achselzucken hervor. Nicht nur medial anerzogener aus Gleichgültigkeit, sondern auch dadurch, dass die Gewalt und die physikalische Macht dieser Phänomene den Einzelnen in seinem Vorstellungsvermögen überfordern, wie vieles, dass mit dem Klimawandel einher kommt.

In diesem Zusammenhang haben wir dem Community Mitglied tlacuache zu danken, der auf die Arbeit der CRED aufmerksam machte, deren Aufgabe in der Sammlung von lokalen katastrophalen Wetterlagen und deren Recherche weltweit besteht. Wir wollen und werden nicht auf Einzelereignisse aus diesen Beobachtungen eingehen. Vielmehr haben wir einen Teil der Statistiken dazu genutzt, einen Zusammenhang zwischen der Häufigkeit der Berichte über die Zeit und den steigenden Durchschnitttemperaturen herzustellen, die in den verschiedenen Blogbeiträgen zum Klimawandel sattsam beschrieben und dokumentiert sind. Wir weisen explizit darauf hin, dass die Organisation zwar erst 1995 mit Ihrer Arbeit begonnen, jedoch in den vergangenen 17 Jahren Erstaunliches oder auch Erschreckendes zusammen getragen hat.

Bestätigt werden diese Daten (ohne dass sie öffentlich werden) durch Versicherungsschäden, die mit den kleineren und größeren Ereignissen einher kommen und, so Versicherungsschutz besteht, beglichen werden müssen. Diese Ausgleichsleistungen lassen die Prämien in die Höhe schießen; manche Gefahren werden gar nicht mehr versichert.

Wir haben diesmal Temperaturkurven aus Israel erstellt, die sich von Niveau zwar unterscheiden aber deren Tendenz sich nahtlos in die übrigen Entwicklungen einpassen.

Israel Ben-Gurion AP

Abb. 1: Temperaturverlauf am Ben-Gurion Flaghafen 1951 – 2010

Analog dazu die Graphik aus der CRED Database von 1995 – 2011

Desastergraphik

Abb. 2: Anzahl der wetterbedingten Katastrophen

Die Graphik aus Eilat, Israel, passt ebenfalls in diese Entwicklung

Israel Eilat

Abb. 3: Temperaturentwicklung in Eilat, Israel

Selbstverständlich sind hier möglicherweise kleinere Einschränkungen zu machen. So hat sich sicher die Sensibilität gegenüber den Phänomenen, die der Klimawandel mit sich bringt, geschärft. Zu berücksichtigen wäre auch, dass sicher vor 1995 ebenfalls Katastrophen zu vermelden waren; aber wie oben angesprochen, werden die Meldungen erst seit 1995 gesammelt. Jedoch gehen die Informationen auf der CRED Seite auch weiter zurück, man muss sie nur auswerten.

Natürlich mag der eine oder andere behaupten, dass solch desaströse Überschwemmungen hier nicht möglich sind und auch keine Berghänge abrutschen. Doch die Begradigungen unserer Flüsse, die Eindeichungen, haben in Europa auch schon zu Überschwemmungen geführt, die beachtliche Schäden anrichteten, wenn auch nicht soviel Menschenleben zu beklagen sind; wir brauchen nur an das Oderhochwasser zu denken, an Regenfluten in Frankreich, die von Atlantik über das Land geweht werden und auch in Süddeutschland, Tschechien, Polen, Österreich noch zu verheerenden Fluten führen.

Und so sei jedem, der die Extremphänomene mit Zufall oder schon immer dagewesen zur Seite schiebt, empfohlen, sich mit den Häufigkeiten dieser zu befassen. Das wäre dann ggf. zulässig, wenn keine Begleiterscheinungen wie eben die seit Jahrzehnten festzustellenden steten Temperatursteigerungen mit den damit einhergehenden Extremwetterlagen beobachtet werden können.

Es ist nicht zu erwarten, dass dieser Trend sich in den nächsten Jahren wie durch ein himmlisches Mirakel umkehrt und die daraus resultierenden Fragen gehen weit über die physikalisch meteorologischen Zusammenhänge hinaus. Es stellen sich Fragen nach dem Verhalten des Einzelnen, nach der Überbevölkerung in den Entwicklungs- und Schwellenländern, nach dem damit einhergehenden Wassermangel, der Nahrungsmittelverknappung, der Bildung und den Infrastrukturen.

Wir werden auf Dauer nicht umhinkommen, die politischen Fragen anders zu stellen; wir werden auch nicht darum herumkommen, die Verantwortlichen zu verorten und sie zur Rechenschaft zu ziehen. Wie das funktionieren soll, wissen wir nicht. Eine Revolution ist mit einem entwaffneten Volk nicht durchzuführen, wenn die Verantwortlichen (siehe Blog von Jakob Jung) sich mit Sicherheitsarmeen umgeben haben … und wie Blackwater Söldner agieren, ist aus dem Nahen Osten hinreichend bekannt.

Kunibert

 
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Kommentare
Dennis82 schrieb am 22.12.2011 um 15:24
Sorry, aber die ganze Klimawandeldebatte kann ich genau aus diesen Gründen nicht ernst nehmen! Selektive, für das Gesamte Weltklima überhaupt nichts sagende Daten von Orten (hier mal aus Israel) aus willkürlich ausgewählten, begrenzten Zeiträumen, veranschaulicht mittels manipulativer Kurven, wie man sie schon hunderte Male zu Gesicht bekam...

Alleine auf das manipulative, "blutende" Titelbild dieses Blogs zu sehen reicht schon aus, um zu wissen, dass es hier nicht um Sachlichkeit oder neutrale, wertfreie Wissenschaft geht, sondern um (vermeintlich "gute") Propaganda. Ich hätte daher eine Frage: Gab es auf diesem Planeten jemals eine regelrechte Klimakonstante? "Welches" Klima ist bitte das "richtige"? Warum wird hier ein völlig natürlicher Vorgang mit in tropfendem Blut geschriebenen Buchstaben illustriert?

Es geht mir auch nicht darum, wer Recht haben könnte oder nicht - die "Hysteriker" oder die "Leugner". Ich selbst verstehe zu wenig von der Materie, um mich dort eindeutig positionieren zu wollen. Aber als jemand, der die wissenschaftliche und politische Diskussion als solche interessiert verfolgt und auch auf Einhaltung wissenschaftlicher Grundsätze großen Wert legt, komme ich zu dem Schluss, dass hinter beiden(!) Gruppen auch enorme wirtschaftliche Interessen stehen (für die sich nicht wenige instrumentalisieren lassen), weshalb die Wahrheit wohl auch irgendwo in der Mitte liegt: Das Klima hat sich schon immer gewandelt und wird es auch immer tun - und die Warmzeitphasen auf diesem Planeten fielen für die Entwicklung der Menschheit rückwärtig betrachtet auch eher positiv aus - im Gegensatz zu Eiszeiten. Und ich hielt übertriebenen Alarmismus bzw. Katastrophismus und Weltuntergangsrhetorik noch nie für einen Grund, jemandem Glauben zu schenken.

Die angeblich stark wachsende Zahl von (CO2/Wetterbedingten) Katastrophen sind übrigens ein gutes (Verkaufs)Argument der (Rück)Versicherungsbranche und Atomindustrie...

Für mich persönlich ist das Thema CO2/Klimawandel nur Ablenkung von den wesentlicheren Problemen. Eine gigantische Show. Alles, worum es sich dreht ist nämlich in so fantastischer Art und Weise langfristig, unverbindlich und unüberprüfbar!
tlacuache schrieb am 22.12.2011 um 15:44
Dennis82 schrieb am 22.12.2011 um 15:24
"Es geht mir auch nicht darum, wer Recht haben könnte oder nicht - die "Hysteriker" oder die "Leugner". ICH SELBST VERSTEHE ZUWENIG VON DER MATERIE, um mich dort eindeutig positionieren zu wollen. Aber als jemand, der die wissenschaftliche und politische Diskussion als solche interessiert verfolgt und auch auf Einhaltung wissenschaftlicher Grundsätze großen Wert legt, komme ich zu dem Schluss, dass hinter beiden(!) Gruppen auch enorme wirtschaftliche Interessen stehen (für die sich nicht wenige instrumentalisieren lassen)."

Klar, der Autor bekommt Millionen von der Farbindustrie um Dächer weltweit weiss anzumalen, ebenso bekommt er Schecks der Wind - und Solarindustrie, da haben sie Recht Dennis82, so viel Arbeit macht sich keiner zum Spass, so etwas muss ordentlich entlöhnt werden...
Sie sehen den Autor bestimmt bei der nächsten Fachmesse in China der Solarpaneele verkloppen will...

Merken Sie eigentlich den vorsichtigen Ton des Autors?
Da werden noch keine "endgültigen" Feststellungen gemacht.
Ich hatte schon "Klimawissenschaftler" als Kunden, ich bin Dienstleister, die turnen dann immer zwischen Cancun und Durban etc. & Pi Pa Po , die hatten noch weniger Ahnung als der Autor...
Kunibert Hurtig schrieb am 22.12.2011 um 17:11
Dennis82 schrieb am 22.12.2011 um 15:24

Wenn der Kommentator sich die Mühe machen und die Überschrift lesen würde, stellte er fest, dass es sich um den 7. (siebenten) Blog dieser Serie handelt. Wenn er sich dann noch etwas Zeit nähme die anderen Blogs nur zu überfliegen, sähe er, dass es sich ausschließlich um Messwerte handelt, die hoch offiziell sind, aber nicht in der Weise ausgewertet werden, wie der Autor dies macht.

Das kann daran liegen, dass die Daten etwas vollkommen anderes aussagen, als die offizielle Lesart es vielleicht wünscht, ändert aber nichts daran, dass diese Daten vorhanden sind.

Wenn der Kommentator -nach eigenem Bekunden - sich hier als wissenschaftlicher Laie geriert, der auf die Wissenschaftlichkeit der Diskussion achtet, sind seine Einwände nur schwer nachzuvollziehen, entbehren sie doch jeglicher Sachargumente und verlieren sich im üblich Unverbindlichen, dass man immer dann zu hören bekommt, wenn eine gewisse Schwelle der Inkompetenz überschritten wird, die jenen zu eigen, deren einziges Bewertungskriterium der Blick in die Kugel der Wahrsagerin ist.

Sie können nicht überzeugen, wenn Sie mir nicht an Hand von anderen Messwerten (Frage: welche?) nachweisen, dass meine Argumentationen und Analysen fehlerhaft sind. Und wie tlacuache schon schreibt: Ich behaupte nicht, ich beweise oder weise auf Analogien hin … oder halte die Schnauze. So einfach ist das und es ist wohl auch das, was mich von einer Dreckschleuder unterscheidet, die sich erfrecht, dem Autor wirtschaftliche Interessen zu unterstellen. Dies im FREITAG zu platzieren ist, nebenbei gesagt, in dem Zusammenhang ziemlich unsinnig, und er ist auch wohl kaum das Forum, in dem die Industrie ihre Interessen platzieren wird.

Wenn sie sich dann noch die Mühe machen würden und sich ein wenig mit den Grundlagen dessen beschäftigen, was Sie so vehement verneinen, kann das schon als Erfolg meiner Beiträge gewertet werden.

Kuni
Dennis82 schrieb am 02.01.2012 um 11:03
Nein, dass sehe ich wie ich bereits schrieb als Zeitverschwendung an. Mich und die Gesellschaft(en) plagen eigentlich dringendere Probleme als die ständigen düsteren Weltuntergangsprophezeiungen einer obskuren CO2-Sekte, die (siehe Climategate) auch nicht vor Betrug zurückschreckt, um die "einzige Wahrheit" zu predigen. Umweltschutz wird in diesen Zeiten doch auch nur noch auf den "menschgemachten Klimawandel" reduziert.

Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Spaß bei ihrem Tun. Wenn ich mich an ein Studium diverser Artikel recht entsinne warnten vor nicht allzulanger Zeit im selben alle Klimaforscher noch vor einer neuen Eiszeit. Ebenso vorm Waldsterben.

Die Erde ist ein mehrere Milliarden Jahre alter Planet, der mehrere Katastrophen von kosmischen Ausmaßen überstanden hat. Und eine Schar von überheblichen Menschlein bildet sich im Größenwahn tatsächlich ein, "sie" könnte das Klima (im guten wie im schlechten) beeinflussen und so diesen Planeten zerstören.

Was mir auch immer übel aufstößt ist dieser Selbsthass in Bezug auf die Menschheit. Wir alle sind schlecht, weil wir CO2 produzieren und haben daher - sollten wir uns nicht ändern, den Untergang verdient. Man rechnet uns sogar die "Klimabilanz" des Bananenverzehrs vor.

Sorry, wie gesagt: Zeitverschwendung. Im Zuge der Bankenkrise wird in Europa eine Diktatur der Finanzmärkte eingerichtet und Millionen von Menschen werden in existenzielle Nöte getrieben. Das halte ich wichtiger als die Frage, ob der Meeresspiegel in 50 Jahren um 10 cm ansteigt...
merdeister schrieb am 02.01.2012 um 11:20
"A study funded by the Koch brothers debunks Climategate, but the cable news media doesn't cover it."
Link
Kunibert Hurtig schrieb am 02.01.2012 um 12:12
Dennis82 schrieb am 02.01.2012 um 11:03
Mich und die Gesellschaft(en) plagen eigentlich dringendere Probleme als die ständigen düsteren Weltuntergangsprophezeiungen einer obskuren CO2-Sekte …
Als akademischer Buchhalter werden Sie sicher auf eine erfolgreiche Zukunft blicken, ja, so wird es werden.
Wenn ich mich an ein Studium diverser Artikel recht entsinne warnten vor nicht allzulanger Zeit im selben alle Klimaforscher noch vor einer neuen Eiszeit. Ebenso vorm Waldsterben.
Sie haben auch die Artikel nicht richtig gelesen, die das zum Ausdruck brachten und Sie lesen auch die Artikel nicht, die sich damit auseinandersetzen.
Die Erde ist ein mehrere Milliarden Jahre alter Planet, der mehrere Katastrophen von kosmischen Ausmaßen überstanden hat.
Natürlich hat sie das, die ERDE, aber die Dinos haben eine nicht überlebt. Was Sie nicht verstehen sind die Rückkopplungen, die wiederum anderes hervorrufen, ohne dass MENSCH noch Einfluss darauf hat … aber in Gang gesetzt hat er’s, auch wenn Sie es nicht verstehen können, wahrhaben wollen ja ohnehin nicht.
Und eine Schar von überheblichen Menschlein bildet sich im Größenwahn tatsächlich ein, "sie" könnte das Klima (im guten wie im schlechten) beeinflussen und so diesen Planeten zerstören.
Wie bereits gesagt: bringen Sie Daten und setzen sich nicht auf das Pferd mit den langen Beinen.
Was mir auch immer übel aufstößt ist dieser Selbsthass in Bezug auf die Menschheit.
Wo lesen Sie das denn heraus? Als Ökonom (ich gehe einmal davon aus, dass Sie etwas aus dem Dunstkreis darstellen) haben Sie das, was Sie im nächsten Abschnitt beklagen, auch nicht vorausgesehen, oder? Und hier, bei wesentlich komplexeren Zusammenhängen, die bedauerlicherweise nicht der Zinseszinsformel genügen und gehorchen, wollen Sie am Rade drehen? Entschuldigen Sie, aber das amüsiert mich.
Im Zuge der Bankenkrise wird in Europa eine Diktatur der Finanzmärkte eingerichtet und Millionen von Menschen werden in existenzielle Nöte getrieben. Das halte ich wichtiger als die Frage, ob der Meeresspiegel in 50 Jahren um 10 cm ansteigt
Ach ja, der Ritter ohne Furscht und Tadel? Der Rächer der Genervten? Was wollen Sie denn dort anrichten? Wenn ich mal fragen darf … Und ob Ihre Rettungsbemühungen in 50 Jahren noch eine Bewandtnis haben?
Dennis82 schrieb am 02.01.2012 um 16:01
Nun denn. Man muss alles vielleicht nur mal ins rechte Licht zu rücken und mit anderen (klimawirksamen) Gefahren vergleichen, denen dieser Planet tagtäglich ausgesetzt ist: Angenommen, durch den Aktivismus in Sachen Klima würde sich tatsächlich etwas ändern. Die Menschheit erbringt in einem nie da gewesenen Kraftakt eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes auf die von dem Klimawandelalarmisten berechneten Werte. Die Welt geht nicht unter. Kurz danach ereignet sich z. B. in Yellowstone oder Krakatau wieder ein gigantischer Vulkanausbruch, der binnen kürzester Zeit mehr CO2 und Asche in die Atmosphäre schleudert als es die Menschheit in 50 Jahren nicht hin bekäme.

Oder ein größerer Meteorit schlägt irgendwo ein und verdunkelt die Erdatmosphäre. Oder die Sonnenaktivität verstärkt sich immens. Dann war alles für die Katz gewesen - Mist, keine Bananen mehr gegessen und dann geht die Welt doch unter... Menno! Der Mensch sollte akzeptieren, dass es Dinge gibt, die er nicht beeinflussen, berechnen oder beherrschen kann. Erst recht kein chaotisches Konstrukt wie das Weltklima!

Daher: Aktionismus. Für grüne Wohlstandsbürger. Dazu auch noch schön streng finanzkapitalistisch organisiert mit "Klimazertifikaten". Eine moderne Form des Ablasshandels.

So - dass war es von mir zu diesem Thema. Wie gesagt: Wünsche weiter viel Spaß!

de.wikipedia.org/wiki/Vulkankatastrophe
de.wikipedia.org/wiki/Meteoriteneinschlag
Kunibert Hurtig schrieb am 02.01.2012 um 16:40
Dennis82 schrieb am 02.01.2012 um 16:01

Haben Sie denn wirklich keine Zahlen oder Messwerte, die Ihre theoretischen Annahmen stützen? Das wäre hilfreich und Sie würden den Bereich der Vermutungen verlassen. Ich habe doch auch Werte und führe sie an.
So - dass war es von mir zu diesem Thema. Wie gesagt: Wünsche weiter viel Spaß!
Hhmmm ... viel ist das ja nicht
Kunibert Hurtig
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