Während Badminton and Tischtennis gewissermaßen traditionelle chinesische Sportarten sind, hat sich Tennis als staatlich geförderte Sportart erst mit der Etablierung einer chinesischen Mittelschicht, nach der ökonomischen Öffnung durc...>> mehr
Meint FAZler Rainer Hank im DLF:
www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/1095813
Ich kommentiere es, sobald ich wieder bei Worten bin ...
"Eine Welt, die die Grenzen des Wachstums erreicht hatte, sah sich überraschend schnell konfrontiert mit de...>> mehr
Qualitätsmanagement (QM) ist eine moderne Erfindung. Sie kann nicht zu den großartigen Errungenschaften gezählt werden, welche den Menschen besondere Begeisterung abzuringen in der Lage wäre. Denn tatsächlich ist QM eine Krücke, ...>> mehr
Alle vier Jahre finden in China sogenannte Nationale Meisterschaften statt, die dann sehr viele Sportarten und Disziplinen umfassen - quasi innerchinesische olympische Spiele, übrigens inklusive eines Fackellaufs durch mehrere Landesteile. Statt aller Her...>> mehr
Es waren einmal - vor langer Zeit - sieben Könige, die führten Krieg gegeneinander. Mal die einen gegen die anderen, mal umgekehrt. Das Land war karg und Wasser war kostbar und die Flüsse wurden als Götter verehrt. Nach einem verheerenden ...>> mehr
Was mich an der ganzen Sache so schockiert ist die Tatsache, dass Guttenberg bei den Deutschen noch beliebter ist als vor seinem Betrug. Mein Fazit daraus ist, dass viele Deutsche im Leben schon mal b...
"Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast! " Und genau deshalb glaube ich diesen Online-Umfragen noch viel weniger. Jeder kann hier so oft abstimmen, wie er will. Bei der Bild-Online-Umfrage lief offensichtlich ein Skript, welches die "Rücktritt"-Antwort kontinuierlich in die Höhe zählte. Ich fürchte, die vom Spiegel aufgelisteten Umfragen sind noch nicht einmal im Bezug auf die Leser dieser Artikel aussagekräftig, geschweige denn bezüglich des deutschen Stimmviehs ...
Die Illusion einer perfekten Welt
Wir diskutieren hier über bislang 14 Passagen (entspräche 14 Fussnoten bei 1200 eingefügten Fussnoten). Die beanstandeten Textpassagen ergeben vielleicht vier-sechs...
Sorry, aber dein erstes Argument ist keines. In einer wissenschaftlichen Arbeit ist jedes Plagiat, uns sei es nur ein einziger Absatz, schlagend. Auch kann in diesem Fall nicht von einem typographischen Fehler die Rede sein, denn (a) wurden die "Zitate" in mehrfacher Hinsicht nicht als solche gekennzeichnet, was nicht zufällig oder aus Versehen geschehen sein kann, zweitens wurden sie noch dazu teilweise minimal inhaltlich oder formell angepasst, was bei Zitaten überhaupt nicht zulässig ist. Wer immer diese Kopien eingebaut hat, wusste, was er tat. Das ist keine Fehlleistung, sondern eine bewusste Täuschung. Vorausgesetzt, die genannten Dinge entsprechen den Tatsachen. Falls es sich dabei um eine Manipulation oder Fälschung handeln sollte, wäre die Sachlage natürlich eine andere.
Oh, man hört es rufen, klagen und schreien die Revolte der super Gutmenschen bricht los.......
Nichts wird so heiß gegessen, wie gekocht... Darum wartet doch bitte erst mal ab zu welchen Ergebnissen...
"Im übrigen, sollte Herr Andreas Fischer-Lescano, zu diesen Erkenntnissen während seiner Arbeitszeit in der Uni Bremen gekommen sein, könnte man ja auch ihm, im Endeffekt Veruntreuung von Steuergeldern vorwerfen, da sein Lehrauftrag sicher nichts damit zu tun hat." Ja klar, das Lesen und Bewerten von Veröffentlichungen anderer Akademiker zu Themen, an denen man forscht, ist Veruntreuung von Steuergeldern. Na dann solltest du mal ganz schnell eine Massenklage gegen sämtliche wissenschaftlichen Uni-Angestellten in Deutschland anregen ...
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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