LarsG

Blog von LarsG

Blogbeiträge

24.11.2011 | 22:34 LarsG

Die Freitag-Site

Die Freitag-Site hat einen Design-Preis gewonnen. Schön. Die Freitag-Site benötigt bei mir manchmal über 1 Minute, um eine neue Seite aufzubauen, das ist enervierend. Ich habe Firefox 8.0, aber auch in den vorigen Versionen war der Aufruf einer ... >> mehr

Kommentare

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Ich erinnere mich

Kultur | 29.11.2011 | 13:00 Leila Marouane
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29.11.2011 | 23:06 Maria Jacobi
Einen solchen Text kann man im Heimatland derAutorin veröffentlichen. Dieser mag für Leute, die seit 1500 Jahren unter muslimischer Gehirnwäsche leiden, einen Hauch von Freiheit versprühen. Hier aber,...
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05.12.2011 | 00:00 LarsG
Glauben Sie, wir haben ganz andere Probleme? Fahren Sie mal nach Bayern oder Österreich, am besten aufs Land, und reden Sie über die Verquickung der katholischen Kirchen-Firma mit der Gesamtgesellschaft (Kindergärten, Krankenhäuser, Friedhof, Religionsunterricht etc.) und spekulieren über eine Säkularisierung. Dann sehen Sie recht schnell, wie weit wir von solchen Problemen entfernt sind.- Weiterhin handelt es sich bei dem obigen Text auch um so etwas wie eine Perspektivaufweitung im Sinne der Aufklärung, einen Weltspiegel, einen Beitrag aus der Geschichte des 20. Jh., einen Baustein zum Wissen über die Welt und die Menschen in dieser Welt. Ich fürchte, Ihr Kommentar sollte aber hauptsächlich die gefühlte Höherstellung der christianisierten Europäer gegenüber den muslimischen Gehirngewaschenen festigen. Schade.
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Troll oder Sexismus?

Alltag | 28.11.2011 | 15:24 Katrin Rönicke
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04.12.2011 | 23:32 LarsG
Google bei mir (ohne Cookies und ohne tarcker): "Frau" ergibt größtenteils ganz unproblematische Bilder, einmal ein "Dirndl"-Bild mit großem, verdeckten Busen und einmal ein Bikinibild, sonst Porträts von Frauen, die im Titel mit "Frau XY" bezeichnet werden. "Frauen" zeigt die erwähnten räkelnden Damen. "Mann" zeigt mehrere Bilder von Leuten, die Herr bzw. Frau Mann heißen, jedoch "Männer" zeigt genauso laszive Räkler wie bei den Frauen-Treffern. - Ich habe das Gefühl, das in diesem Fall das Internet noch einen Unterschied zur offline-Realität aufweist. Es ist vielleicht wegen der Anonymität offener sexualisiert. Der "Google-Beweis" erscheint mir nicht schlüssig. - Ansonsten kann ich Ihre Argumentation und Ihre Beobachtungen zum Thema Sexismus nachvollziehen und bestätigen. Für mich ist das ein Machtsicherungsmechanismus: Männer schützen sich vor Konkurrenz, und indem sie Männerbündnisse schließen (offen oder unausgesprochen), so haben sie die Hälfte der Konkurrenz schon ausgeschaltet. Dann blebt mehr Energie für den inner-männlichen Kampf, der dann mittels Parteien, Studentenbünden etc. wieder erst einmal als Gruppe geführt wird und später/weiter "oben" immer individueller wird. Das Benecke-Argument kann ich auch nur bestätigen: Es sind fast stets die Unattraktiven und sozial Inkompatiblen, die über Frauen extrem beleidigend sprechen. "Vom Verschmähten zum Schmäher." Eine andere Form sind die extrem Attraktiven, die sehr viele weiblichen Avancen bekamen und daher eine gewisse Geringschätzung entwickeln. Die letztgenannten Männer kommentieren allerdings nicht hasstriefend im Internet, sondern flirten gerade an der Bar.
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Die Freitag-Site

24.11.2011 | 22:34 LarsG
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25.11.2011 | 00:21 goedzak
Erzählt doch mal was neues!
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25.11.2011 | 00:38 LarsG
Ganz neu? Hier: Guido Westerwelle sagt: "Ich habe noch immer die Hoffnung, dass die Revolution gelingen kann." Tolle Schlagzeile! Leider sagt er das in der FTD, also meint er es nicht mit Lenin et al. und nicht für unser schönes Ländle, denn es geht um Ägypten und die Einwirkungen der deutschen Außenpolitik auf den Militärrat. "Das ist ein Geschäft auf Gegenseitigkeit, denn wir haben ein strategisches Interesse an einer demokratischen Stabilisierung unserer südlichen Nachbarschaft. " Ein Schelm, der Böses dabei denkt: "Geschäft", "Strategisches Interesse", hmm, das klingt nach besserer Welt. Warum nur klingelt mein "Achtung"-Glöckchen? goedzak, erklär es mir.
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Deeskalation ist auch keine Lösung­

Kultur | 23.11.2011 | 14:36 Barbara Schweizerhof
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25.11.2011 | 00:29 LarsG
Es gibt die Unterstellung, in diesem Film eine Art Polanskis Rache an den psychosozialen Zuständen in den USA vorzufinden, die ihn ungerechterweise ins ausländische Exil getrieben hätten. - Unzählige Künstlerkollegen Polanskis stellen sich hinter ihn, wenn es um die nun schon 34 Jahre alte Straftat geht, mit damals 44 Jahren ein 13-jähriges Mädchen erst mit Rauschmitteln versorgt und dann vergewaltigt zu haben. Man entschuldigt das offenbar, imaginiert eine Verschwörung oder ein Trauma oder was weiß ich. Wie und Warum? Bin ich der Einzige, der einen erwachsenen Täter und ein unreifes Opfer sieht? Ich bitte um Entschuldigung, hier die hehre Kunst zu stören, aber das Problem beschäftigt mich schon ein paar Jahre lang.
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Die Freitag-Site

24.11.2011 | 22:34 LarsG
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24.11.2011 | 23:40 paulart
@ LarsG ... mehr als eine Minute? Da haben Sie aber Glück! [ LarsG = Lars im Glück? ]
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25.11.2011 | 00:12 LarsG
Das heißt, es geht allen hier so? Ich habe schon geglaubt, die Site und ich wären irgendwie inkompatibel... Aber das kann doch nicht der Ernst sein. Design ist doch nicht nur Grafik, das ist doch auch Funktionalität/Zweckorientierung, und die kriegt hier keinen Preis.
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LarsG
Älterer Herr mit schmunzelndem Gesicht
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Rosa Sconto hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Sisyphos Boucher hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

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Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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