lebowski

Glücklich arbeitslos

Blogbeiträge

28.05.2012 | 15:21 lebowski

Trillerpfeifen-Attacke gegen Callcenter-Mitarbeiterin

800 € Strafe musste eine 61-Jährige Pirmasenserin für eine Trillerpfeifen-Attacke auf eine Callcenter-Mitarbeiterin bezahlen -und zwar zu Recht! Die Dame wusste sich gegen unerbetene Werbeanrufe nicht mehr anders zu wehren, als mittels einer Tri... >> mehr
27.05.2012 | 12:04 lebowski

Zahlt Steuern -und verelendet weiter!

"Da schlägt sie zu, die IWF-Chefin Largarde, „zahlt Steuern“ ruft sie den Griechen entgegen, wohlwissend das auch eine bessere Zahlungsmoral bei den Steuern das Problem Griechenlands nicht lösen würde. Auch mit nahezu optimaler ... >> mehr
26.05.2012 | 11:46 lebowski

"Kollaps" Live-Übertragung -Teil 1

Der Evolutionsbiologe Jared Diamond beschriebt in seinem Buch "Kollaps" die Gründe für den Untergang von Kulturen.   Obwohl es sich bei den untersuchten Völkern, was die geografische Lage und die historische Epoche angeht, um völl... >> mehr
22.05.2012 | 14:28 lebowski

Wenn ich mal eine Punkband gründe,

.. dann nenne ich sie die "Explodierenden Baukosten". >> mehr
17.05.2012 | 22:16 lebowski

Dementi im Fall Röttgen

Den NRW-Wählern wird vorgeworfen, sie hätte Röttgen deshalb nicht gewählt, weil er im Falle  einer Wahlniederlage nicht nach Düsseldorf auf die Oppositionsbank wollte. Das stimmt nicht !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Wir haben Rö... >> mehr
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Kommentare

Kommentar zu

Der Ökonomen-Krieg

Politik | 27.05.2012 | 09:00 Robert Misik
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27.05.2012 | 10:10 lebowski
In den fünfziger Jahren soll der österreichische Bundeskanzler Bruno Kreisky einmal von einem Ökonomen gefragt worden sein, weswegen Österreich wirtschaftlich so erfolgreich wäre. Überall würden Schulen, öffentliche Bibliotheken und andere Objekte des Gemeinwohl gebaut. Kreisky soll geantwortet haben: " Wir tuen viel für den Export. Wir haben all unsere Wirtschaftswissenschaftler exportiert." Schöne Anekdote, ob sie stimmt weiß ich leider nicht.
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Und der Zukunft zugewandt

Politik | 23.05.2012 | 14:00 Jakob Augstein
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23.05.2012 | 15:22 lebowski
"Die wirkungsvollste Kapitalismus-Kritik kommt heute nicht aus der Heimat von Marx und Engels sondern läuft unter Stichworten wie „occupy“ und „commons“." Interessant! Von Occupy hört man ja jederzei...
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23.05.2012 | 22:01 lebowski
Erstens hab ich nicht geschrieben, dass ich etwas gegen einen Masterplan habe, und zweitens stehe ich nicht so auf Gesell.
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Und der Zukunft zugewandt

Politik | 23.05.2012 | 14:00 Jakob Augstein
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23.05.2012 | 15:22 lebowski
"Die wirkungsvollste Kapitalismus-Kritik kommt heute nicht aus der Heimat von Marx und Engels sondern läuft unter Stichworten wie „occupy“ und „commons“." Interessant! Von Occupy hört man ja jederzeit und überall etwas, von "commons" dagegen nur selten. Schade eigentlich, denn dieser Ansatz ist der interessantere. Man muss ja keinen alternativen Masterplan in der Tasche haben, um den Kapitalismus zu kritisieren. Gegen die Profitlogik kann an ja mittels Occupy demonstrieren, aber da es sich beim Kapitalismus um ein System handelt, ist er gegen moralische Empörung unempfindlich. Man muss schon die Umrisse eines alternativen Wirtschaftssystems zu bieten haben, wenn man den Kapitalismus nicht mehr mag. Und da ist der Commons-Gedanke eine brauchbare Alternative. www.streifzuege.org/2011/commons-die-dinge-selber-in-die-hand-nehmen
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Schluss mit diesem Wahn!

Politik | 18.05.2012 | 12:00 Benjamin von Brackel
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20.05.2012 | 14:19 lebowski
Der Wachstumszwang ist dem Kapitalismus inhärent. Wenn also FDP-Politiker Wachstumsbeschränkung ablehnen, handeln sie nur konsequent im Gegensatz zu den CDU- und SPD-Heinis, die das Fell des Bären waschen wollen ohne es nass zu machen. Kapitalismus ohne Wachstum gibt es nicht. Dass Politiker das Wachstumsdogma hinterfragen, ist ein schöner Witz, der leider jeder Grundlage entbehrt. Letztens saß bei "Anne Will" FDP-Kubicki, der sich darüber mokierte, dass einige linke Politiker glauben, dass es Wirtschaft ohne Wachstum gibt. Ein Vorwurf, den SPD-Oppermann umgehend zurückwies. Selbstverständlich ist auch die SPD für Wachstum. Wo kämen wir denn hin, wenn Sozis intelligenter wären als der Rest der Politbaggage.
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17.05.2012 | 11:05 goedzak
Schönsten Dank, Herr von Grote, wenn es so rührige Leute wie Dich nicht gäbe, würden so Leute wie ich sowas gar nicht mitkriegen! Vielen Dank auch an alle Kommentatoren, dass sie dieses substanzielle...
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17.05.2012 | 11:21 lebowski
;-)))))))))))))))))))))))))))))))
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lebowski
Seit einigen Jahren muss ich mich zwangsläufig mit dem von Hannah Arendt analysierten Ende der Arbeitsgesellschaft befassen. Was ist schlimmer bzw. schöner: Arbeit zu haben oder arbeitslos zu sein?
Ort:
Münster
Mitglied seit:
2 Jahre 30 Wochen
Zuletzt aktiv:
28.05.2012
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Logbuch
16:04
Achtermann hat gerade einen Kommentar geschrieben.
16:01
Achtermann hat gerade einen Kommentar geschrieben.
16:00
Der König von Prussia hat gerade einen Kommentar geschrieben.
15:58
Der König von Prussia hat gerade einen Kommentar geschrieben.
15:58
freedom of speech? hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

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Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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