Ein Gruß an die Grünen mit Frank Zappas "I Have Been In You" Sie sollten verstehen. Wenn sie noch einen Rest "grün" sind:
I have been in you, baby And you Have been in me And we Have been So intimately Entwined And it sure was fine I...>> mehr
UNO, OAS und EU verurteilten einhellig den Putsch in Honduras im Juni diesen Jahres. Nur eine Organisation, die "Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit" (FNF) tat das nicht: Sie begrüßte die Verschleppung des vom Volk gewählten und re...>> mehr
Eigentlich wollte Volker Zastrow eine Heldengeschichte schreiben. Herausgekommen ist eine öffentliche Hinrichtung. Zumindest für zwei Beteiligte. Und nebenbei macht er durch seine unfreiwillige Rehabilitierung Ypsilantis sogar Wahlkampf für die ...>> mehr
Alljärlich verbreitet es sich, sichtbar an den schwindenden Dicken der Printmagazine: Der "Stern" hat statt 300 nur 150 Seiten, der "Spiegel" statt 200 nur hundert, selbst das Werbeanzeigenmagazin "Focus" nimmt fühlbar ab. Kein Wunder: das Land ist i...>> mehr
Ja, ja & nochmals: ja! Sehr schöner Artikel über eine wunderbar aromatische, frisch und wohl schmeckende Köstlichkeit, an der man merkt wenn der Frühling angefangen hat, denn: genau so schmeckt eine gelungene Grie Soß'! Und, vollkommen richtig und ganz wichtig: Kräuter erst zupfen, dann mit nem scharfen Messer schneiden und wer's noch feiner will: mit nem Wiegemesser, das ebenfalls scharf sein muss, nochmal feiner schneiden. Dann kann nix schief gehen und die Soße ist ein wahrer Genuss. Empfohlen sind auch ein paar Spritzer Zitronensaft. Aber auch das ist Geschmackssache.
Ich habe über lange Jahre gar keine Uhr getragen: Während des Studiums zum Beispiel. Dann kam die Berufstätigkeit und ich merkte, dass viele Männer sündhaft teure Uhren trugen. Das waren nicht nur solche, die wirklich Kohle hatten, sondern oft solche, die erst noch was werden wollten. Ich erinnere mich an einen Kollegen, der großen Wert daruf legte, dass der Ärmel seine Jacketts immer weit geng zurück geschoben war, dass man die Rolex an seinem Handgelenk sehen konnte. Ich fand das immer lächerlich. Trotzdem begann auch ich, wieder Armbanduhren zu tragen. Aber immer solche, die mir etwas bedeuten oder irgendwie was Besonderes sind, wie z.B. die von meinem Bruder geerbte "Kienzle Life 2002" aus den 70ern: eine mechanische Uhr ohne übliches Ziffernblatt, sondern mit drei sich drehenden Scheibchen für Stunden, Minuten und Sekunden. Oder die erste Swatch Irony mit blauem Ziffernbaltt. Besonders gern trage ich meine 15 Jahre alte Junghans Sport Solar, die es auch nicht mehr gibt oder die mechanische, russische U-Boot-Uhr mit Rotem Stern und U-Boot auf dem Ziffernblatt. Zu meinen Lieblingen gehört auch eine Citizen Automatic mit Römischen Ziffern, die getragen werden will, damit sie nicht stehen bleibt. Und dann gibt's da noch zwei coole Chronos von Festina: eine mit Wochentagsanzeige und eine mit Zehntelsekundenstoppuhrfunktion. Ich mag sie alle, trage sie aber immer nur dann, wenn mir danach ist. Momentan sind das die Automatic und die Solaruhr...
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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