Lemmansky

Thesen

30.09.2011 | 15:16

Bloggen ist gesellschaftspolitisch irrelevant

Politisches Bloggen ist auch nicht mehr als nur ein Hobby, so wie Segelfliegen oder Bogenschießen. Wer glaubt mit seinen Texten einen gemeinen Hurrikan der Entrüstung entfachen zu können, der irrt. Die realen Auswirkungen geistreicher Texte im Internet gehen gegen Null, da der Austausch meist ohnehin nur zwischen den bereits Aufgeklärten stattfindet. Es spielt sich alles nur in einem engen Kreis von Privilegierten ab, die über die nötige Zeit, den Intellekt und die Muße verfügen, ihre Entrüstung in intellektueller Form zu äußern.      

Der Blogger schreibt in erster Linie für sich selbst. Mit der Veröffentlichung seiner Gedanken erhofft er sich für einen kurzen Moment das Gefühl von positiver Anerkennung. Doch dieses Glücksgefühl ist nicht von langer Dauer und so spekuliert er darauf, sich durch intensiven Austausch und intellektuelle Arbeit auch langfristig einen Namen zu machen - Man soll ihn ernst nehmen, er will gelesen werden. Wer das erreicht, der wird nachhaltiger von der Anerkennung profitieren und sein Glück langfristig steigern.

Der Weg zum Erfolg ist mit viel Grübelei verbunden. Es ist echte Arbeit gut zu schreiben, die aber auch eine Menge Spaß machen kann, wenn man denn dafür geboren ist. Wer dabei politisch wird, der darf sich allerdings nicht der Illusion hingeben, Bloggen wäre mehr als nur ein Hobby. Sicher es schult nebenbei die Fähigkeit zum analytischen Denken und auch die Schreiberei wird einem auf Dauer leichter fallen. Doch auch andere Hobbys haben positive Nebeneffekte, die im Alltag von Nutzen sein können. Dafür bloggt allerdings niemand. Die meisten fleißigen Schreiber würden wohl höhere Ziele, wie das von einer gerechteren Gesellschaft für ihre Motivation verantwortlich machen. Manch einer hebt sich dabei jedoch auf ein zu hohes moralisches Ross. Wer diesem Ziel in voller Ernsthaftigkeit näher kommen will, der muss auf die Straße, in die Linkspartei und der muss vor allen Dingen endlich damit aufhören neoliberale Pseudoargumentationen zur Grundlage seiner Empörung zu machen. Es sitzen uns keine neoliberalen CDU’ler oder SPD’ler gegenüber, die uns ernsthaft anhand von Argumenten überzeugen wollen. Sie haben überhaupt keine Argumente für ihre Politik und sie werden auch nicht dafür bezahlt, Politik zu machen, die ihnen welche liefern würde. Sie  werden lediglich dafür entlohnt auch weiterhin so zutun als hätten sie welche. Allein aus diesem Grund ist es den Aufwand überhaupt nicht Wert, mit ihnen über ihre Aussagen zu diskutieren. Das ist so als würde man zwanghaft versuchen einem Psychopathen davon zu überzeugen, dass er krank ist. Zumal der einzelne Blogger als Teil einer winzigen Gegenöffentlichkeit medial nicht mal im Ansatz gegen die geplante Brustvergrößerung einer Gina Lisa ankommt. Es ist so, wie es Jens Berger sagt: „Mit Bloggerblumen gegen Medienpanzer“. Doch selbst wenn die BILD als Königstiger unter den Panzern wochenlang auf Seite drei und vier die kritischsten der kritischen Blogeinträge veröffentlichen würde, es würde sich nichts ändern. Möglichweise würden die Leser noch ihr Geld wegen zu viel unnötigem Text zurückverlangen.

Wer seine Zeit effizient im Kampf gegen Ungerechtigkeiten nutzen will, der darf nicht Bloggen, der muss aufstehen. Worte verändern in diesen Zeiten nichts mehr. Der Bürger den es zu überzeugen gilt, der liest nicht die Hinweise des Tages auf den NachDenkSeiten. Was eine Gegenöffentlichkeit braucht ist Macht und eine Partei, die ihre Interessen vertritt. Macht gewinnt man durch Radikalität. Keine linke oder rechte Radikalität, sondern eine Radikalität der bedingungslosen Ablehnung neoliberaler Politik. Ein Albrecht Müller weiß, wie korrupt und antidemokratisch wir regiert werden. Doch auch er leistet sich häufig noch einen gemäßigten Ton, denn wer zu konsequent und radikal verurteilt, verliert seinen Zuspruch von denen, die noch im Weichspüler festhängen und Angst vor der frontalen Realität haben. Der Realität von 99%iger Volksverdummung.

Die Partei für mehr Gerechtigkeit, die gibt es bereits in Form der Linkspartei. Ihre Abgeordneten sind die einzigen, die an der Quelle sitzen und durch mehr Zustimmung wirklich etwas bewegen könnten. Auch die Linkspartei hat zweifellos Schwächen. Doch im Gegensatz zu den anderen Parteien, ist sie nicht Teil des Kasperletheaters um die Macht. Sie ist im Grunde die einzige demokratische Partei Deutschlands. Wer etwas ändern will, der muss hier ansetzen und der muss in der Realität beginnen. Hagen Rether merkt zu Recht an: "Nicht über RWE jammern und dann weiterhin dort Strom einkaufen. Einfach mal wechseln, das würde was ändern." Das gilt auch für die Blogger. Wer über den Datenschutz von facebook jammert, der sollte dort keinen Account haben, wer über die Ausbeutung der Rohstoffe von Entwicklungsländern jammert, der sollte sich nicht jeden Monat ein eines Smartphone zulegen oder jede noch so kleine Strecke mit dem Auto zurücklegen. Natürlich ist jeder neue Aufgeklärte ein Zugewinn, aber auch er ist nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.

Doch auch der der aufsteht und moralischer lebt, braucht nicht zu viel erwarten. Ob es nun die Linkspartei ist, ob es die Blogger sind - Alle samt verkennen einen entscheidenden Punkt. Die Medien sind nur solange vierte Gewalt, solange es den Menschen noch einigermaßen gut geht. Erst ab dem Zeitpunkt, von dem an die Unterschicht ums nackte Überleben kämpfen muss und der Mittelstand einen Großteil seines westlichen Lebensstandards eingebüßt hat, wird sich etwas ändern. Von da an ist es mehr oder weniger egal, was die Medien tun oder lassen. Solange wir noch nicht an diesem Punkt angelangt sind, wird sich auch nichts ändern, da können sich alle noch so die Finger wund schreiben.

 
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Kommentare
Ullrich Läntzsch schrieb am 30.09.2011 um 15:46
@ Die realen Auswirkungen geistreicher Texte im Internet gehen gegen Null

Was heißt gehen gegen Null - angesichts der realen Kräftverhältnisse, kann man schlicht sagen sind gleich Null. - so wie aber eben auch das Gewicht der letzten, die Lawine auslösenden Schneeflocke. Niemand kann Lawinen, Orkane oder Revolutionen präzise vorhersagen.

Aber eines kann das Chaos der Blogwelten bewirken, notwendige Einsichten.

Grüße
Ullrich Läntzsch
shalako schrieb am 30.09.2011 um 16:19
"Bloggen ist gesellschaftspolitisch irrelevant.

Wer glaubt mit seinen Texten einen gemeinen Hurrikan der Entrüstung entfachen zu können, der irrt. Die realen Auswirkungen geistreicher Texte im Internet gehen gegen Null, da der Austausch meist ohnehin nur zwischen den bereits Aufgeklärten stattfindet."

Weshalb bloggen Sie denn dann hier?

Jagen Sie mal lieber wieder Verbrecher in Duisburg, Herr Lemmansky.
horstschimanski.info/
shalako schrieb am 30.09.2011 um 16:30
Nachtrag:

Mal im Ernst...

"Erst das Netz demokratisierte die Publizistik, in dem es wirklich jedermann die Möglichkeit verschaffte, andere Menschen an seinen Gedanken in schriftlicher oder audiovisueller Form teilhaben zu lassen."

Quelle:
www.nachdenkseiten.de/?p=10871#more-10871
Lemmansky schrieb am 30.09.2011 um 16:34
Ist ja auch sinnlos, kommen ja ständig neue. :) ... Spaß bei Seite, Warum ich hier schreibe?: "Der Blogger schreibt in erster Linie für sich selbst.“
Lemmansky schrieb am 30.09.2011 um 16:44
Zum Nachtrag:
Dem würde ich nicht widersprechen. Das Netz hat die Publizistik demokratisierte. Doch wo sind die realpolitischen Auswirkungen? Wo ist die Pluralität innerhalb den Medien?
Joachim Petrick schrieb am 30.09.2011 um 16:41
@Lemmansky

Gut, dass wir drüber geschrieben haben.

Bloggen ist doch nicht anderes als der versiuch mit vermeintlich modernen Mitteln auf Betriebstemperatur zu bringen und diese erstetigt zu halten!, oder?
Ehemaliger Nutzer schrieb am 30.09.2011 um 17:12
Bloggen ist gesellschaftspolitisch irrelevant

Hängt das nicht, neben der jeweiligen Zielsetzung, Intentionen und Perspektive eines Bloggers, auch vom Leser ab?
Es wird nichts gelesen, was nicht zuvor geschrieben wurde.
Leser bewerten Inhalte häufig unterschiedlich. Das ist gedanklich durchaus reizvoll, auch lehrsam.
Demnach lässt sich diese Art der Bloggerei schwerlich so pauschal als relevant oder irrelevant qualifizieren, finde ich.
Magda schrieb am 30.09.2011 um 17:22
"Der Blogger schreibt in erster Linie für sich selbst.“

Ja sicherlich. Und nun?
zinkhund schrieb am 30.09.2011 um 17:53
Kann der Flügelschlag eines Schmetterlings in Brasilien einen Tornado in Texas auslösen?
Lemmansky schrieb am 01.10.2011 um 11:00
Man nehme 10.000 kritische Schmetterlinge, lasse sie ordentlich Wind machen und beobachte was passiert, wenn ihnen von rechts ein Orkan entgegenweht.
miauxx schrieb am 01.10.2011 um 11:17
@Lemmansky

Nun, das Erinnern an die Annahme der Möglichkeit von Schmetterlingseffekten rekurriert ja gerade auf den solitären Blogger, von dem Du im Blog sprichst. Ein Networking, ja spätestens mit Web 2.0 eine Erfüllung des Begriffes Internet an sich, birgt ja immerhin die Möglichkeit, dass es erstmal 10.000 Stimmen werden, die in eine Richtung arbeiten. Und das ist doch was, oder!? Ich habe zwar auch keine rosaroten Hoffnungen, dass das Internet der nur noch fehlende Baustein zu revolutionären Vernetzungen und entsprechenden Effekten ist. Aber wenn man nun gleich wieder den Vergleich 10.000 Schmetterlinge vs. Orkan bemüht und somit Sinnlosigkeit beschwört, so ist man auch erst Recht keiner, der auf der Straße die Barrikade bauen würde.
Lemmansky schrieb am 01.10.2011 um 11:54
@miauxx

„Ein Networking, ja spätestens mit Web 2.0 eine Erfüllung des Begriffes Internet an sich, birgt ja immerhin die Möglichkeit, dass es erstmal 10.000 Stimmen werden, die in eine Richtung arbeiten. Und das ist doch was, oder!?“

Es sind 10.000 Leute, die sich darin bestärken, dass das was die denken, fühle und tun richtig ist. Und ja, das ist super und soll auch so bleiben. Das habe ich nie bestritten und nie kritisiert. Doch aktuell ist der verursachte Wind eben nichts gegen den Orkan. Das ist lediglich eine bedauernswerte Feststellung. Würden dieselben 10.000 Leute ihre Zeit, die sie zum Schreiben und zum Lesen von Blogs investieren auf der Straße mit permanentem Protest verbringen, so wäre ihr Einfluss deutlich größer. Ein Transparent bewegt mehr als 1000 Worte, oder nicht?

„Aber wenn man nun gleich wieder den Vergleich 10.000 Schmetterlinge vs. Orkan bemüht und somit Sinnlosigkeit beschwört, so ist man auch erst Recht keiner, der auf der Straße die Barrikade bauen würde.“

Ich beschwöre keine Sinnlosigkeit, es ist sinnlos. Nicht sinnlos im Bezug auf die Blogger an sich, die davon profitieren und auch nicht sinnlos für die Deutschlehrer in dreihundert Jahren, die denn da über die großen Blogeinträge längst vergangener Tage, ihre Schüler zum Kauf einer Interpretationshilfe bemühen. Im Bezug auf die realen Auswirkungen auf Politik und Medien ist bloggen derzeit sinnlos, so meine These. Und ich gehe sogar noch weiter und glaube, dass es leider so bleiben wird. Der Durchschnittsdeutsche im 21. Jahrhundert, wird sich nur von der direkten Konfrontation mit dem Leid vor seiner Haustür dazu bewegen lassen, etwas zu verändern. Hätten alle S21-Gegner anstatt zu protestieren gebloggt, dass Thema wäre noch nicht einmal auf der Tagesordnung der Grünen gelandet. Deshalb, ja ich bin einer der Barrikaden baut, weil ich glaube dass das tatsächlich einen Effekt hat (wenn auch nur einen sehr geringen, der aber ausbaufähig ist) und ja ich blogge, allerdings mehr für mich selbst.
Fro schrieb am 30.09.2011 um 18:40
Bloggen und Kommentieren ist (weltweiter) Austausch von Wissen, Ansichten und Ideen – und dient natürlich auch der Unterhaltung des Schreibers und der Leser.... Das „Verwertbare“ wird jeder für sich herausfiltern und so sein Wissen mehren, oder man wird sich einfach inspirieren lassen.... für Politik, Wissenschaft, aber auch für das persönliche Leben. Es trägt zur globalen Schläuung bei...
Und Blogger sind mittlerweile eine Kontrollinstanz von Politik, Wirtschaft und Medien geworden. Die Aufstände in Nordafrika hätte es nicht gegeben ohne sie.... Auch der Rücktritt Guttenbergs war m.E. ein großer Gemeinschafts-Erfolg der Internetgemeinde.
Natürlich darf man sich als Einzelner nicht allzu wichtig nehmen – man ist immer nur einer von Vielen - Hauptsache es macht Spaß.
Lemmansky schrieb am 01.10.2011 um 11:24
Wir hatten es bei den Aufständen in Nordafrika mit einer vollkommen anderen Ausgangssituation zu tun. Die Menschen dort konnten sich teils noch nicht einmal ein Stück Brot kaufen und so schlimm unsere aktuelle Regierung auch ist, zu einem Gaddafi oder Mubarak fehlt schon noch ein bissel was. Ich spekuliere einfach mal, dass die Menschen sich dort nicht von aufklärerischen Blogs haben überzeugen lassen, dass sich etwas ändern muss. Ihre Motivation war ihre katastrophale Armut und die diktatorische Unterdrückung eines autoritären Militärregimes. Soziale Netzwerke waren lediglich ein äußerst praktisches Mittel zur flächendeckenden Organisation.

Der Rücktritt Guttenbergs haben wir in erster Linie dem Protest der Wissenschaft und dem Druck der Mainstream-Medien zu verdanken. Sie haben sich die Chance nicht nehmen lassen, eine Sau durchs Dorf zu treiben, um damit wochenlang ihre Titelblätter füllen zu können. Da hat es auch nichts geholfen, dass er CSU`ler war. Die Internetgemeinde hat diesbezüglich den Aufschrei nicht verursacht, sondern sich auch nur an die Sache heran gehängt. Ihre detaillierte aufklärerische Arbeit in allen Ehren, ob nun allerdings 1/3 oder 2/3 der Arbeit abgeschrieben waren interessiert am Ende des Tages niemanden. Ich spekuliere wieder: Hätte nur die Internetgemeinde Protest geübt wäre rein Garnichts passiert.

„Und Blogger sind mittlerweile eine Kontrollinstanz von Politik, Wirtschaft und Medien geworden.“ – In ihrem engen Kreis ja, medial nein.
Rosa Sconto schrieb am 30.09.2011 um 19:41
Es bringt einfach Spass gegen die Apokalypse zu bloggen. Seit der Stumpfsinn die Welt erobert hat wird das auch garantiert nicht langweilig.
miauxx schrieb am 30.09.2011 um 20:25
Allein aufgrund der stetig wachsenden Menge an Beiträgen im Internet ist die Wahrscheinlichkeit, mit einem Blog auch nur ein spürbares revolutionäres Lüftchen zu entfachen, wohl so gering, wie ein Lottogewinn. Das spricht aber überhaupt nicht gegen ein Weitermachen und sich auch weiterhin zu bemühen. Freilich: Es ist noch kein Revolutionär, wer allein die Analyse in schriftlicher und wohlformulierter Form darbietet.
Aber: Auch wenn z.B. Bücher noch nie Revolutionen ausgelöst haben, so können sie doch wenigstens Bewußtsein stützen, Argumentationen schärfen und vor allem Erinnerungen und Lehren bewahren.
Und so kann auch das nun viel freiere, der Vermarktungslogik der konventionellen Medien und ihrer Hierarchiestrukturen enthobene Publizieren im Internet zu einem Informations- und Orientierungsplus führen. Freilich ist nun allein die Orientierung um ein vielfaches schwerer geworden. Und wir sehen ja auch einen Kampf Meinungshoheiten im Internet - was auf jeden Fall gesellschaftspolitisch relevant ist.
Ehemaliger Nutzer schrieb am 01.10.2011 um 11:03
Bloggen ist die wichtigste Methode geworden, gegen die bescheuerten Mainstream-Medien (MSM) anzustinken!

Weil man ohne die Meinung von bezahlten und manipulierten Verlegern/Intendanten (wes Brot ich fress, des Lied ich sing) hier alles schreiben kann!

Die Bedeutung von Bloggern wird immer weiter zunehmen, die von den MSM wird weiter abnehemen!
tlacuache schrieb am 01.10.2011 um 11:13
Komplexes Thema:
1.
"Anerkennung macht glücklich"
www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,789365,00.html

2.
Man trifft ab und an Leute, die aehnlich denken, die man sonst NIE im Leben kennenlernen wuerde...
miauxx schrieb am 01.10.2011 um 11:20
@tlacuache's 1. und 2.
Eben, ist doch auch schon was!
Lemmansky schrieb am 01.10.2011 um 11:56
@tlacuache's 1. und 2.

Kann ich so unterschreiben.
tlacuache schrieb am 01.10.2011 um 12:26
@ miauxx, @ Lemmansky,
Danke fuer die Blumen,
aber zum Thema:
Wie schnell das aber auch vom durchs Knie von hinten in den Ruecken geschossen werden kann...
Anmerkung von Lemmansky:
"...Soziale Netzwerke waren lediglich ein äußerst praktisches Mittel zur flächendeckenden Organisation..."

Sehen wir hier:
www.freitag.de/community/blogs/streifzug/anonymitaet-als-grundrecht

www.freitag.de/community/blogs/rosa-sconto/die-dunkle-seite-der-sozialen-netzwerke

Cheina lebt!
LG
:-(
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