Mensch empfindet ja nichts mehr Großartiges dabei, wenn der Parlamentarier gemeinsam mit dem Lobbyisten zu Tische sitzt, die Menschen müssen schließlich essen, und man nimmt gleichmütig hin, wenn Meldungen von den Finanzmärkten zu...>> mehr
laut www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,762493,00.html und www.spiegel.de/spiegel/0,1518,629871,00.html nahm 2004 ein Student der jungen Iranerin Amene Bahrami aus verschmähter Liebe mit einer Säureattacke das Augenlicht und verstümmelte ihr ...>> mehr
zwei Thesen 1) Die überwiegende Mehrheit aller Menschen braucht keine Freiheit, sondern die Illusion von Freiheit. 2) Die überwiegende Mehrheit aller Menschen braucht nicht die Illusion der "Freiheit zu", sondern die Illusion der "Freiheit von"....>> mehr
Ist die Möglichkeit von Parteien, Koalitionen einzugehen, durch das Grundgesetz abgedeckt?
Tatsächlich hat die CDU in BaWü nach wie vor mit Abstand die größte Wählerschaft und ist mit Abstand größte Fraktion. Die neu...>> mehr
Sehr aufmerksamen Beobachtern mit Zugriff auf weltweite aktuelle Wetterdaten hätte es schon recht früh - wann immer "früh" in ihren jeweiligen Zeitzonen auch anzusetzen wäre - an jenem Tag auffallen können, dass ...>> mehr
Ziemlich dreist, einen Artikel damit enden und nicht anfangen zu lassen, einer ganzen Medizinkategorie ihre Existenzberechtigung abzusprechen. Und ziemlich unsachlich, sowas. Mit so einer Behauptung...
Meine Kritik an der Verwendung des Begriffes "leugnen" bezog sich lediglich darauf, dass Fragen eigentlich nicht leugnen können, schon allein, weil sie nichts behaupten. Egal, auch das Robert-Koch-Institut leugnet ja schon lange, dass es einen Gold-Standard für Retroviren gibt, dafür musste nicht erst esowatch kommen. Das RKI konnte aber auch noch nie die Frage beantworten, wieso dann seit damals alle neuentdeckten Viren per Goldstandard nachgewiesen werden konnten, mit Ausnahme ausgerechnet des heißgeliebten HIV. Wenn man das Virus nachweist, weist man keine "Eiweißstoffe" nach, das sollte jemand, der so kühne Behauptungen aufstellt eigentlich wissen. Merdeister, verstehst du nicht, was ich sage? Es ist nie ein Virus nach wissenschaftlich sauberer Methodik nachgewiesen worden. Man hat einfach irgendetwas, das man gefunden hat, als Virus deklariert und danach alle Tests darauf optimiert, dieses Etwas zu finden. Aber kein Ding^^ ich muss nicht mit dem Kopf gegen jede Wand rennen^^
Ziemlich dreist, einen Artikel damit enden und nicht anfangen zu lassen, einer ganzen Medizinkategorie ihre Existenzberechtigung abzusprechen. Und ziemlich unsachlich, sowas. Mit so einer Behauptung...
Ob Deine Geschichte in der Form stimmt, sei einmal dahingestellt. natürlich^^ ich stelle ja auch nur dahin, ob deine Quellen in der Form stimmen^^ und gehe davon aus, dass wir beide Vertrauende sind, es sei denn du wärst MitarbeiterIn eines der paar Institute und Forschergruppen weltweit, die die Untersuchungen tatsächlich selbst durchgeführt haben. Die Frage ist immer nur, wem und worauf wir vertrauen. Der Zirkelschluss bezieht sich lediglich auf die Frage, ob das Vollbild Aids kausal durch eine Virus-Infektion ausgelöst wird oder nicht. Dass im Rahmen den Vollbildes derartige Eiweißstoffe entstehen, teilweise auch dem Vollbild vorausgehen, ist unbestritten. Wenn es Viren sind, sind auch Forschungen nach einem antiviralen Heilmittel berechtigt. Wenn es aber keine Viren sind - und dass sie es sind, ist eben bisher nicht nach Goldstandard bewiesen worden - kann das beste antivirale Mittel der Welt keine Viren töten, die es gar nicht gibt. Das ist die Kritik. Wir stürzen uns seit über 30 Jahren nahezu ausschließlich auf die Suche nach einem antiviralen Heilmittel, und wissen nicht, ob der Gegner überhaupt existiert. Das Vorhandensein dieser Eiweißstoffe "nachher" und ihr Fehlen "vorher" muss nicht zwangsläufig mit einer Infektion erklärt werden. Das ist sicher eine wichtige zu klärende Frage. Aber es könnte z.B. ein Entgleisungsprozess sein, vielleicht bilden sich diese Stoffe erst ab einem bestimmten Schwellwert im Rahmen der Immunschwäche. Es ist aus meiner Sicht jedenfalls verfrüht zu behaupten, sie verursachen die Immunschwäche. Die hohe Virenlast ist wieder Zirkelschluss. Definiere diese Eiweißstoffe = HIV, dann findest du HIV natürlich überall, wo du diese Eiweißstoffe findest. Und dann hätte ich noch gerne einen Nachweis, dass CD4-positive-T-Zellen ausschließlich aufgrund von Virenlast zugrunde gehen. Sie gehen allerdings gerne mal an Medikamenten zugrunde^^ Wenn man sich allerdings anschaut, welche Folgen die Leugnung von AIDS und HIV zum Beispiel in Südafrika hatten, kann man schon mal fuchsig werden. Na ja, auch das bleibt fraglich. Eine Begrifflichkeit wie "leugnen" suggeriert natürlich von vorn herein, dass nur bösartig fragen kann, wer andere als die genehmen Fragen hat^^ aber wir wollten doch eigentlich auf der sachlichen Ebene diskutieren^^ Die Frage ist, woran sterben die Leute. Dazu muss man sich klar machen, wie Aids in Afrika angesichts großer Menschenmengen im allgemeinen nachgewiesen wird. Da hat es sich mit Bluttest, kein Western Blood, kein Elisa, alles viel zu teuer. Vielmehr: klinischer Befund, anhand von Symptomen. Und was gilt da als Symptom? Nachtschweiß über einen bestimmten Zeitraum, ein bestimmtes Maß an Gewichtsabnahme über einen bestimmten Zeitraum, Dauerfieber, Übelkeit, Erbrechen. Mit anderen Worten, die Menschen da unten sterben an den gleichen Sachen, an denen sie schon immer gestorben sind. Nur gelten sie heute, bei Auftreten von mindestens 4 dieser 5 Symptome, als Aids-krank und bekommen Aids-Medikamente. Was natürlich in keinerlei Zusammenhang mit der erhöhten Todesrate steht, wenigstens nicht stehen darf. Ob das was mit den Preisen von Aids-Medikamenten im Vergleich zu denen für Standardmedikamente zu tun hat? Ob das gar etwas damit zu tun hat, dass die WHO für jeden Aidskranken 1000 Dollar an das entsprechende Land zahlt, nicht aber für einen Choleratoten? Wir wissen es nicht, aber wir tun auch nicht so, als stelle sich die Frage ganz selbstverständlich nicht. Das alles lässt sich sicher sachlich widerlegen, wenn es denn sachlich falsch ist.
Das äußerste, was erhofft werden kann, ist Irritation. Irritation wie ein Stolperstein. Ein Stolpern, das hoffentlich eine Verhärtung durchdringt. Eine Perlenkette von Irritationen und Stolpersteinen ...
Und wenn es sogar (meist in der persönlichen Begegnung) mit wenigen Worten geschieht, haben sich Welten verschmolzen. ich kann dir das nicht widerlegen, weil es Teil deiner Hoffnung ist. Ich kann nur für dich hoffen, dass in deinem Leben nicht zuviele und gar keine wichtigen Dinge davon abhängen, wie belastbar dieses Verschmelzen ist. Nein. ohne Schock. Das Erzeugen von Schock ist schon Gewalt. Du weißt, dass der, dem das πάντα ῥεῖ zugeschrieben wird, auch den Krieg als Vater aller Dinge pries? Krieg ist aller Dinge Vater, aller Dinge König. Die einen macht er zu Göttern, die anderen zu Menschen, die einen zu Sklaven, die anderen zu FreienHeraklit, Über die Natur, Fragment 54
Das äußerste, was erhofft werden kann, ist Irritation. Irritation wie ein Stolperstein. Ein Stolpern, das hoffentlich eine Verhärtung durchdringt. Eine Perlenkette von Irritationen und Stolpersteinen vielleicht. Aber das ist schon beinahe zuviel verlangt. Was ist die Antwort. 42. Und was war die Frage? Dahinter verbirgt sich Weisheit. Weil deine Frage nicht meine Frage ist, und deine Antworten mich nicht erreichen, solange es nicht meine Antworten sind. Dumm? Ja :-) Aber so sind wir.
Merdeister, Sie erzählen da eine Entwicklungsgeschichte, in der Sie praktisch von Autorität zu Autorität springen, jede neue Autorität als Widerlegung der alten Autorität benutzend. Das wäre gefährlic...
All das ist meiner Ansicht nach keine Legitimation für pseudomedizinische Verfahren. Das ist wohl wahr. Aber all das stellt die Legitimation und den Alleinanspruch der Schulmedizin in Frage. Selbst wenn wir bisher nur falsche Alternativen zur ihr haben sollten. Wir müssen dann eben richtige Alternativen suchen. Danke für den Besserungswunsch, So langsam wird es wieder, aber es war keine angenehme Zeit.
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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