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Über alles und nichts

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Homöopathie und Ich I - Vorspiel

07.02.2012 | 12:48 merdeister
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07.02.2012 | 19:31 s0cialliberalism
Ziemlich dreist, einen Artikel damit enden und nicht anfangen zu lassen, einer ganzen Medizinkategorie ihre Existenzberechtigung abzusprechen. Und ziemlich unsachlich, sowas. Mit so einer Behauptung...
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13.02.2012 | 19:09 Lethe
Meine Kritik an der Verwendung des Begriffes "leugnen" bezog sich lediglich darauf, dass Fragen eigentlich nicht leugnen können, schon allein, weil sie nichts behaupten. Egal, auch das Robert-Koch-Institut leugnet ja schon lange, dass es einen Gold-Standard für Retroviren gibt, dafür musste nicht erst esowatch kommen. Das RKI konnte aber auch noch nie die Frage beantworten, wieso dann seit damals alle neuentdeckten Viren per Goldstandard nachgewiesen werden konnten, mit Ausnahme ausgerechnet des heißgeliebten HIV. Wenn man das Virus nachweist, weist man keine "Eiweißstoffe" nach, das sollte jemand, der so kühne Behauptungen aufstellt eigentlich wissen. Merdeister, verstehst du nicht, was ich sage? Es ist nie ein Virus nach wissenschaftlich sauberer Methodik nachgewiesen worden. Man hat einfach irgendetwas, das man gefunden hat, als Virus deklariert und danach alle Tests darauf optimiert, dieses Etwas zu finden. Aber kein Ding^^ ich muss nicht mit dem Kopf gegen jede Wand rennen^^
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Homöopathie und Ich I - Vorspiel

07.02.2012 | 12:48 merdeister
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07.02.2012 | 19:31 s0cialliberalism
Ziemlich dreist, einen Artikel damit enden und nicht anfangen zu lassen, einer ganzen Medizinkategorie ihre Existenzberechtigung abzusprechen. Und ziemlich unsachlich, sowas. Mit so einer Behauptung...
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13.02.2012 | 15:00 Lethe
Ob Deine Geschichte in der Form stimmt, sei einmal dahingestellt. natürlich^^ ich stelle ja auch nur dahin, ob deine Quellen in der Form stimmen^^ und gehe davon aus, dass wir beide Vertrauende sind, es sei denn du wärst MitarbeiterIn eines der paar Institute und Forschergruppen weltweit, die die Untersuchungen tatsächlich selbst durchgeführt haben. Die Frage ist immer nur, wem und worauf wir vertrauen. Der Zirkelschluss bezieht sich lediglich auf die Frage, ob das Vollbild Aids kausal durch eine Virus-Infektion ausgelöst wird oder nicht. Dass im Rahmen den Vollbildes derartige Eiweißstoffe entstehen, teilweise auch dem Vollbild vorausgehen, ist unbestritten. Wenn es Viren sind, sind auch Forschungen nach einem antiviralen Heilmittel berechtigt. Wenn es aber keine Viren sind - und dass sie es sind, ist eben bisher nicht nach Goldstandard bewiesen worden - kann das beste antivirale Mittel der Welt keine Viren töten, die es gar nicht gibt. Das ist die Kritik. Wir stürzen uns seit über 30 Jahren nahezu ausschließlich auf die Suche nach einem antiviralen Heilmittel, und wissen nicht, ob der Gegner überhaupt existiert. Das Vorhandensein dieser Eiweißstoffe "nachher" und ihr Fehlen "vorher" muss nicht zwangsläufig mit einer Infektion erklärt werden. Das ist sicher eine wichtige zu klärende Frage. Aber es könnte z.B. ein Entgleisungsprozess sein, vielleicht bilden sich diese Stoffe erst ab einem bestimmten Schwellwert im Rahmen der Immunschwäche. Es ist aus meiner Sicht jedenfalls verfrüht zu behaupten, sie verursachen die Immunschwäche. Die hohe Virenlast ist wieder Zirkelschluss. Definiere diese Eiweißstoffe = HIV, dann findest du HIV natürlich überall, wo du diese Eiweißstoffe findest. Und dann hätte ich noch gerne einen Nachweis, dass CD4-positive-T-Zellen ausschließlich aufgrund von Virenlast zugrunde gehen. Sie gehen allerdings gerne mal an Medikamenten zugrunde^^ Wenn man sich allerdings anschaut, welche Folgen die Leugnung von AIDS und HIV zum Beispiel in Südafrika hatten, kann man schon mal fuchsig werden. Na ja, auch das bleibt fraglich. Eine Begrifflichkeit wie "leugnen" suggeriert natürlich von vorn herein, dass nur bösartig fragen kann, wer andere als die genehmen Fragen hat^^ aber wir wollten doch eigentlich auf der sachlichen Ebene diskutieren^^ Die Frage ist, woran sterben die Leute. Dazu muss man sich klar machen, wie Aids in Afrika angesichts großer Menschenmengen im allgemeinen nachgewiesen wird. Da hat es sich mit Bluttest, kein Western Blood, kein Elisa, alles viel zu teuer. Vielmehr: klinischer Befund, anhand von Symptomen. Und was gilt da als Symptom? Nachtschweiß über einen bestimmten Zeitraum, ein bestimmtes Maß an Gewichtsabnahme über einen bestimmten Zeitraum, Dauerfieber, Übelkeit, Erbrechen. Mit anderen Worten, die Menschen da unten sterben an den gleichen Sachen, an denen sie schon immer gestorben sind. Nur gelten sie heute, bei Auftreten von mindestens 4 dieser 5 Symptome, als Aids-krank und bekommen Aids-Medikamente. Was natürlich in keinerlei Zusammenhang mit der erhöhten Todesrate steht, wenigstens nicht stehen darf. Ob das was mit den Preisen von Aids-Medikamenten im Vergleich zu denen für Standardmedikamente zu tun hat? Ob das gar etwas damit zu tun hat, dass die WHO für jeden Aidskranken 1000 Dollar an das entsprechende Land zahlt, nicht aber für einen Choleratoten? Wir wissen es nicht, aber wir tun auch nicht so, als stelle sich die Frage ganz selbstverständlich nicht. Das alles lässt sich sicher sachlich widerlegen, wenn es denn sachlich falsch ist.
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Verändert „der Freitag“ Bewusstsein?

07.02.2012 | 10:04 Nashira
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11.02.2012 | 23:43 Lethe
Das äußerste, was erhofft werden kann, ist Irritation. Irritation wie ein Stolperstein. Ein Stolpern, das hoffentlich eine Verhärtung durchdringt. Eine Perlenkette von Irritationen und Stolpersteinen ...
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12.02.2012 | 11:46 Lethe
Und wenn es sogar (meist in der persönlichen Begegnung) mit wenigen Worten geschieht, haben sich Welten verschmolzen. ich kann dir das nicht widerlegen, weil es Teil deiner Hoffnung ist. Ich kann nur für dich hoffen, dass in deinem Leben nicht zuviele und gar keine wichtigen Dinge davon abhängen, wie belastbar dieses Verschmelzen ist. Nein. ohne Schock. Das Erzeugen von Schock ist schon Gewalt. Du weißt, dass der, dem das πάντα ῥεῖ zugeschrieben wird, auch den Krieg als Vater aller Dinge pries? Krieg ist aller Dinge Vater, aller Dinge König. Die einen macht er zu Göttern, die anderen zu Menschen, die einen zu Sklaven, die anderen zu FreienHeraklit, Über die Natur, Fragment 54
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11.02.2012 | 23:43 Lethe
Das äußerste, was erhofft werden kann, ist Irritation. Irritation wie ein Stolperstein. Ein Stolpern, das hoffentlich eine Verhärtung durchdringt. Eine Perlenkette von Irritationen und Stolpersteinen vielleicht. Aber das ist schon beinahe zuviel verlangt. Was ist die Antwort. 42. Und was war die Frage? Dahinter verbirgt sich Weisheit. Weil deine Frage nicht meine Frage ist, und deine Antworten mich nicht erreichen, solange es nicht meine Antworten sind. Dumm? Ja :-) Aber so sind wir.
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Homöopathie und Ich I - Vorspiel

07.02.2012 | 12:48 merdeister
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09.02.2012 | 23:23 Lethe
Merdeister, Sie erzählen da eine Entwicklungsgeschichte, in der Sie praktisch von Autorität zu Autorität springen, jede neue Autorität als Widerlegung der alten Autorität benutzend. Das wäre gefährlic...
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11.02.2012 | 19:17 Lethe
All das ist meiner Ansicht nach keine Legitimation für pseudomedizinische Verfahren. Das ist wohl wahr. Aber all das stellt die Legitimation und den Alleinanspruch der Schulmedizin in Frage. Selbst wenn wir bisher nur falsche Alternativen zur ihr haben sollten. Wir müssen dann eben richtige Alternativen suchen. Danke für den Besserungswunsch, So langsam wird es wieder, aber es war keine angenehme Zeit.
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Homöopathie und Ich I - Vorspiel

07.02.2012 | 12:48 merdeister
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10.02.2012 | 21:57 luggi
@ merdie, ich finde deine Veranstaltung, die du hier seit Jahren fabrizierst, für die Mediziner, die alle Möglichkeiten im Interesse ihrer Patienten nutzen, mehrfach nur peinlich. Ist das dein Ethos?...
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11.02.2012 | 18:26 Lethe
Nochmal, die Natur hat es eingerichtet, dass Krankheiten ohne ed'z und Chemie geheilt werden. Manche Krankheiten ja. Andere töten, ohne medizinische Hilfe. Noch andere verstümmeln.
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Homöopathie und Ich I - Vorspiel

07.02.2012 | 12:48 merdeister
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07.02.2012 | 19:31 s0cialliberalism
Ziemlich dreist, einen Artikel damit enden und nicht anfangen zu lassen, einer ganzen Medizinkategorie ihre Existenzberechtigung abzusprechen. Und ziemlich unsachlich, sowas. Mit so einer Behauptung...
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11.02.2012 | 18:20 Lethe
Argumente sollten argumentativ belegt oder widerlegt werden können, von daher, nur zu. Wenn deine Argumente gut sind, werden sie mich überzeugen. Kannst du denn das Anfangsargument, das "Vorspiel" des Zirkelschluss, widerlegen? Versteh mich bitte recht, ich halte die Perth Group nicht für das Maß aller Dinge. Nur habe ich auch nicht sehen können, dass ihre Argumente seitens der Community sachlich widerlegt worden wären. Sie wurden auf andere Weise erledigt. Man verweigert ihnen Veröffentlichungen in den Standardmedien der Community und wirft ihnen danach vor, dass sie auf eher umstrittene oder auch fragwürdige Medien ausweichen. Das ist eine Art von Widerlegung, die ich nicht akzeptiere. Die Geschichte mit dem Homöopathie-Beweis führe ich auf zwei Dinge zurück. Erstens ist die Perth-Group kein homogener Haufen; genau wie es in der Community Leute mit merkwürdigen Ansichten gibt, dürfte das auch für die Perth Group gelten, ohne dass erstere oder letztere durch diese merkwürdigen Mitglieder in Gänze desavouiert wären. Zweitens gibt es auch in der schulmedizinischen Community genug Leute, für die die Homöopathie nicht in dem Maße erledigt ist, wie das für dich der Fall ist. Lass sie doch forschen. Wenn du Recht hast, können sie dir nur die Beweise liefern, die du brauchst. Wenn du Unrecht hast, können sie hoffentlich die Beweise liefern, die dich überzeugen.
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Homöopathie und Ich I - Vorspiel

07.02.2012 | 12:48 merdeister
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09.02.2012 | 23:23 Lethe
Merdeister, Sie erzählen da eine Entwicklungsgeschichte, in der Sie praktisch von Autorität zu Autorität springen, jede neue Autorität als Widerlegung der alten Autorität benutzend. Das wäre gefährlic...
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10.02.2012 | 22:11 Lethe
möglicherweise, nein, höchstwahrscheinlich, Merdeister - nebenbei, sind wir eigentlich beim Du oder beim Sie? Mir ist beides recht - machen Menschen mit Ärzten unterschiedliche Erfahrungen. Und möglicherweise gibt es in der Ärzteschaft tatsächlich einen Umdenkprozess. Aber die Klagen sind nach wie vor Legion, dass vor allem niedergelassene Ärzte ihre Patienten in 10-Minuten-Schemen pressen, kaum hinhören, gleich die Blutentnahme anordnen und nichts mehr tun, ehe das Laborergebnis nicht da ist; vielleicht noch ein Schmerzmittel verabreichen. Kaum günstiger sind Berichte über die Behandlung in Großkrankenhäusern. Kommt dann der Laborbericht, wird ein Medikament verschrieben, die Erläuterung der Anwendung bleibt oft schon den Praxishilfen überlassen. Das Geschilderte gilt natürlich mit Masse nur für Kassenpatienten. Privatpatienten - Gott bewahre^^ Ich hatte letzthin eine schwere Krankheit durchgemacht. Meine Behandlung lief genau so wie beschrieben ab. Was hätte ich mir statt dessen gewünscht? Wenn ich dem Arzt ein Symptom schildere, dass er mir erklärt, warum dieses Symptom da ist. Wie sich das Symptom unter Einfluss der Medikation verändern wird, wie lange es voraussichtlich anhalten wird, womit ich schlimmstenfalls zu rechnen habe. In meinem Fall bestand z.B. ein signifikantes Symptom aus kolikartigen Nierenschmerzen. Die Niere war offenbar trotzdem nicht Auslöser der Schmerzen. Der Arzt hat mir aber trotz mehrfachen Nachfragen nicht erklärt, in welchem Zusammenhang diese Nierenschmerzen mit der Erkrankung stehen, hat mir nur - dankenswerterweise - ein Schmerzmittel gegeben und mich nach Hause geschickt. Da konnte ich dann nachdenken, ob ich ihm trotz der Schmerzen vertrauen will oder gleich ins Krankenhaus gehe^^ Ich kann verstehen, wenn Menschen in solchen Situationen das Vertrauen in die Medizin verlieren.
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Homöopathie und Ich I - Vorspiel

07.02.2012 | 12:48 merdeister
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07.02.2012 | 19:31 s0cialliberalism
Ziemlich dreist, einen Artikel damit enden und nicht anfangen zu lassen, einer ganzen Medizinkategorie ihre Existenzberechtigung abzusprechen. Und ziemlich unsachlich, sowas. Mit so einer Behauptung...
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10.02.2012 | 21:49 Lethe
ach so, die Spezifität der Tests. ist ein Zirkelschluss. Vorspiel) niemand weiß, ob die von Gallo isolierten Eiweißstoffe tatsächlich ein Retrovirus sind, da es nie nach Goldstandard nachgewiesen wurde a) nach Mischung der Blutproben wurden Eiweißstoffe nachgewiesen, die wie ein Virus aussehen. b) diese Eiweißstoffe wurden als HI-Virus deklariert und schließlich als solche anerkannt c) die Tests wurden darauf ausgerichtet, diese Eiweißstoffe nachzuweisen und tun das auch d) da diese Eiweißstoffe als HIV deklariert sind, müssen die Tests, die auf ihren Nachweis hin optimiert wurden, HIV nachweisen Nachspiel) solange das Vorspiel nicht gelöst wird, weiß niemand, was mit diesen Tests nachgewiesen wird, außer dass Eiweißstoffe nachgewiesen werden
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07.02.2012 | 12:48 merdeister
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07.02.2012 | 19:31 s0cialliberalism
Ziemlich dreist, einen Artikel damit enden und nicht anfangen zu lassen, einer ganzen Medizinkategorie ihre Existenzberechtigung abzusprechen. Und ziemlich unsachlich, sowas. Mit so einer Behauptung...
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10.02.2012 | 21:39 Lethe
Merdeister, ich kann natürlich per se keine seriösen Quellen haben, weil alle seriösen Leute per definitionem Anhänger der Virenthese sind^^ Wenn du dir unseriöse Quellen zumuten möchtest, dann empfehle ich dir die Homepage der Perth Group - www.theperthgroup.com/index.shtml ps, der französische Arzt hieß natürlich nicht Lavoisier sondern Montagnier, sorry^^
Lethe
innen Distanz und außen Mimikry ...
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DandelionWine hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Georg von Grote hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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s0cialliberalism hat gerade einen Blogbeitrag erstellt.
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Yola hat gerade einen Blogbeitrag erstellt.
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wahr hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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