anouk bontemps

ZWISCHENRUF

Blogbeiträge

05.02.2012 | 23:01 anouk bontemps

Zettl und Kir Royal

Dies ist eine virtuelle DEMONSTRATION ! Meine unterhaltsame Filmkritik "Zettl und Kir Royal", die hier stand und die 5 Sterne bekommen hatte,  habe ich gelöscht, denn ich finde die AGB von "der Freitag Mediengesellschaft mbH & Co. KG" unfair.... >> mehr
27.01.2012 | 16:05 anouk bontemps

Berliner Grüne im Online-Krampf

Update 01.04.2012  Kein Aprilscherz. Fast vier Wochen nachdem die Grünen ihr Online-Portal einfach abgeschaltet haben, begründen sie dies nun endlich: "Wir wollen unser interaktives ´Da müssen wir ran!´-Projekt weiter entwickeln... >> mehr

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Freitag-Salon mit Marina Weisband

18.04.2012 | 14:38 Juliane Löffler
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18.04.2012 | 16:48 anouk bontemps
Mit der (Online -) Partitipation hat nicht nur die SPD massive Probleme, sondern auch die Grünen... www.freitag.de/community/blogs/lila-lueftchen/berliner-gruene-im-online-krampf
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Gesetze der Aufmerksamkeit

10.03.2012 | 20:26 Jakob Augstein
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15.03.2012 | 15:36 anouk bontemps
Die Medien bestimmen meist selbst, wieviel Aufmerksamkeit ein Thema erhält. Gegen Wulff lief eine extreme Medienkampagne, die vom Springer-Konzern angeführt wurde. Die Gefälligkeiten, die Bundespräsident Wulff annahm oder auch nicht annahm, wurden in fast allen Medien ständig publiziert. Natürlich kommen dann auch zu diesem Thema die meisten Kommentare, weil die Medien selbst massiv die Aufmerksamkeit darauf gerichtet haben. Interessanter ist die Frage, warum u.a. Springer Wulff loswerden wollte. War er womöglich zu bankenkritisch? Wollten wichtige, reiche Strippenzieher keinen Bundespräsidenten Wulff - der ja als letzte Instanz die Macht hat, Gesetze nicht zu unterzeichnen, womit sie nicht gültig werden können - wenn der Bundestag z.B. demnächst den umstrittenen ESM-Rettungsschirm beschliesst? Diese Fragen finde ich interessant! Aber die meisten Medien berichten zwar massiv, aber oberflächlich - und dann auch noch meist alle nur in eine mainstream-Richtung. Deshalb lesen immer mehr kritische Leute interessante blogs wie die nachdenkseiten.de oder machen selbst blogs. Anstatt auf die eigene mediengemachte Aufmerksamkeitsspirale herein zu fallen, sollten die Medien, u.a. der Freitag, öfter interessante Hintergrund-Aspekte eines Themas beleuchten und vor allem auch ausgefallenere Themen nach vorn bringen. Zum Beispiel dieses: Der intransparente Untergang der grünen "Mitsprache" - Stadt www.freitag.de/community/blogs/lila-lueftchen/berliner-gruene-im-online-krampf Ich habe schon oft festgestellt, dass es enorm schwierig ist, ein Thema zum Thema zu machen, wenn es nicht bereits Thema in der Mainstream-Presse ist.
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Mariannes Töchter

Wochenthema | 01.03.2012 | 07:00 Teresa Bücker
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02.03.2012 | 00:20 anouk bontemps
Ich finde diesen Artikel traurig. Frau Weisband von der Piratenpartei hat doch auf ihrer Webseite sehr gut erklärt wie absurd sie es fand, von den Medien sexistischerweise dauernd auf ihr Aussehen und ihre Weiblichkeit reduziert zu werden. Sie hat kritisiert, dass sich die JournalistInnen (!) meist nicht für die politischen Inhalte interessiert haben über die sie ausführlich sprach, die aber dann in der Zeitung etc. kaum auftauchten. Ähnlich macht es dieser Artikel mit viel Geschwafel um den Glamour der vermeintlichen Macht junger Frauen. Dabei werden Frauen durch das Herumreiten auf ihrem Aussehen nur abgewertet, denn man interessiert sich nicht dafür, was sie im Kopf haben, sondern welche Frisur sie auf dem Kopf haben. Die Botschaft der patriarchalischen Medien (wir haben nur 2 Prozent Chefredakteurinnen bei 350 Tageszeitungen!) lautet: Frauen sind nicht ernst zu nehmen. Die sind vielleicht hübsch anzuschauen, aber ansonsten ist doch egal, was die reden. Man sollte darauf hören, was die Frauen inhaltlich politisch fordern, sich damit auseinander setzen und sie dadurch ernst nehmen. Bei keinem männlichen Politiker wird derart auf seinem Aussehen herumgeritten wie bei Frauen!
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Jeder stirbt für sich allein

Politik | 07.02.2012 | 12:20 Marcel Malachowski
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07.02.2012 | 15:38 anouk bontemps
In Berlin gibt es ca. 7000 Obdachlose, aber nur 400 Notunterkünfte für Obdachlose. (Quelle: Wochenend-Extra Ausgabe der Berliner Morgenpost, 4./5.02.2012). Das sagt eigentlich schon alles. Der politische Wille bei den in Berlin regierenden sogenannten Sozialdemokraten und Christdemokraten fehlt, Menschenleben zu retten. Wer ein finanziell armer Mensch ist, dessen Leben ist in den Augen der PolitikerInnen offensichtlich wertlos. Der kann ruhig den Kältetod sterben (der eigentlich in einem echten sozialen Gemeinwesen auf einfache Weise zu vermeiden wäre). Den Worten von Marcel Malachowskikann ich nur zustimmen: "Nicht die niedrigen Temperaturen sind es, die töten. Es sind die Verhältnisse. Denn eine Änderung der Situation wäre nicht nur in Berlin innerhalb von Stunden möglich. In der Hauptstadt gibt es Dutzende von großen, leerstehenden Gebäuden, die dem Berliner Liegenschaftsfonds gehören, die beheizbar wären und menschenwürdigen Raum böten. Ganz zu schweigen von den Winterferien, die in den meisten Bundesländern im Februar noch für leere, nutzbare Schulen sorgen. Unternehmen, die gerne mit ihrem sozialem Image werben wie Ikea, könnten richtige Betten bereitstellen, und nicht nur löchrige Matratzen, wie sie zumeist in den Notunterkünften zu finden sind."
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Hochqualifiziert und unterbezahlt

Politik | 31.01.2012 | 16:55 Viola Caon, Helena Smith, Diego Salazar
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01.02.2012 | 14:49 anouk bontemps
@brefcourte Achso ist das, die Leute sind selbst schuld, wenn es keine Arbeitsplätze gibt bzw. wenn sie für ihre Arbeit gar nicht oder schlecht bezahlt werden? Es handelt sich aber um unzumutbare Strukturen in der Arbeitswelt, von denen alle mehr oder weniger betroffen sind. Sich selbstständig zu machen ist auch selten eine Lösung, wenn die Masse der Leute in Südeuropa kein Geld hat. Selbstständige brauchen Nachfrage nach ihrem Produkt oder ihrer Dienstleistung, sonst sind sie gleich wieder pleite. In Deutschland haben wir m.E. dieselben Probleme. Sie werden nur gekonnt verschleiert. Hier werden seit Jahren die Arbeitslosenzahlen "geschönt". Auch hier sind gut ausgebildete Menschen (jung und alt!) zu einem großen Teil arbeitslos, Minijobber oder Dauerpraktikanten, bzw. sie hangeln sich von einem schlecht bezahlten befristeten Job zum nächsten. Dabei sind übrigens Frauen noch schlechter dran als Männer, was in der Berichterstattung kaum je erwähnt wird. Was machen eigentlich die Gewerkschaften in Europa gegen den ausufernden Mc Job-Arbeitsmarkt?
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anouk bontemps
HINTER DEN KULISSEN
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Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

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Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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