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Staat, Ökonomie und sonst

Blogbeiträge

15.06.2011 | 18:30 losso

Zu später Widerstand

Schon als im Februar vergangenen Jahres der Bail-Out Griechenlands verkündet wurde, war eigentlich schon klar, dass das Land seine Schulden nie und nimmer würde zurückzahlen können. Diejenigen, die das Risiko des Zahlungsausfalls hätte... >> mehr
07.04.2011 | 21:16 losso

Eilmeldung: Losso stuft Deutschlands Kreditwürdigkeit herab

Der wenig einflussreiche Blogger Losso hat soeben Deutschlands Kreditwürdigkeit von AA (altes Rating von Losso) auf A herabgestuft. Es sei nur eine Frage der Zeit, bis die einflussreichen Rating-Agenturen diesem Votum folgen würden, sagte e... >> mehr
30.03.2011 | 23:31 losso

Under my umbrella - Teil 2

Wie wenig Aufmerksamkeit die Entscheidungen zum Rettungsschirm erhalten, sieht man nicht nur am ersten Teil dieses Artikels, sondern auch allgemein in der derzeitigen medialen Rezeption des Themas. Ich würde gerne das Ausmaß des Risikos, das aus Ba... >> mehr
24.03.2011 | 16:00 losso

Under my umbrella - Rettungsschirme

Es ist so weit: lange schon habe ich keinen Spaß mehr daran, mit offenem Messer in der Tasche durch den Tag zu gehen. Die politischen Fehlleistungen können einen wirklich zur Weißglut treiben. Der letzte Ausschlag, zur Tastatur zu greifen, kom... >> mehr
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Kommentare

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Rette uns, wer kann!

Politik | 13.06.2011 | 10:00 Michael R. Krätke
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15.06.2011 | 22:21 losso
"...ernstere Konsequenzen als der Lehman-Crash..." Das halte ich mit Verlaub für kompletten Unfug. Die Banken haben seit Februar 2010 ihr Griechenland-Exposure auf ein verkraftbares Maß zurechtgestutzt. Zu Lasten u.a. der deutschen Steuerzahler! Die Banken wird es nicht mehr treffen, aber unsere Steuergelder werden in Griechenland versenkt. Von der Gefahr einer Bankenkrise sprechen nur die Banken selbst, um möglichst viel Risiko auf den Steuerzahler abwälzen zu können. Im Wesentlichen ist es aber auch müßig, zu überlegen, wie schlimm ein Staatsbankrott Griechenlands käme, abwendbar ist er sowieso nicht mehr. Oder glaubt wirklich noch jemand, dass die Hellenen, nachdem ihre Konjunktur nun wirksam abgewürgt wurde, noch vor Erkalten der Sonne ihre Schulden zurückzahlen können?
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Aufstocker und Überflieger

Politik | 28.01.2011 | 13:25 Elmar Altvater
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31.03.2011 | 14:53 losso
Der wesentliche Punkt Ihres Artikels wird in einem kurzen Satz formuliert: "Man wird deshalb Insolvenzregeln vereinbaren müssen, damit die Gläubiger sich an den Kosten des „Risikotransfers“ beteiligen, der ihnen so sehr geholfen hat." Das haben nun auch namhafte Wirtschaftsprofessoren gefordert. Die Funktion des Systems, das hier verteidigt werden soll, basiert darauf, dass es einen Sanktionsmechanismus für ökonomische Subjekte gibt: die Insolvenz. Wenn wir die Insolvenz von Finanzinstituten und Staaten systematisch verhindern, dann schützen wir damit die Gläubiger dieser, die aber bereits eine Risikoprämie für die Ausfallwahrscheinlichkeit erhalten haben. Das ist ein Eingriff in das Marktgeschehen zugunsten von Finanzinstituten und Investoren, der schier unglaublich ist und wütend macht. Im übrigen müssen wir uns um "systemrelevante" Unternehmen keine Sorgen mehr machen, wenn wir im Rahmen des Banken- und Eurorettungsschirms zur Kasse gebeten werden. Denn Abschreibungen in der Höhe steckt auch ein wirtschaftliches Schwergewicht wie Deutschland nicht so einfach weg.
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Wie der Kuchen verteilt wird

Positionen | 20.02.2009 | 18:05 Michael Jäger
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05.03.2009 | 23:58 losso
"Und nicht nur ihren Nutzen, sondern sogar ihren „Grenznutzen“. Worunter verstanden wird, dass alle, die Kuchen mögen und sich ökonomisch rational verhalten, ihn so lange kaufen werden, bis sie entweder kein Geld mehr haben oder der Kuchen ihnen zum Hals heraushängt." Es ist schon putzig, wie ungetrübt dieser Artikel von ökonomischen Fachwissen ist. Vor allem die Behauptung, dass Wirtschaftssubjekte ihren Grenznutzen maximieren, ließ mich lauthals lachen. Kleiner Tipp: Wer seinen Grenznutzen des Konsums maximiert, verhungert und/oder verdurstet. Und Grenznutzen muss man nicht andichten, sondern sie sind einfach so da. Und um es klarzustellen: Ich kaufe solange Kuchen, wie der nächste Euro, den ich für Kuchen ausgebe, mehr Wert ist als der Euro selbst (bzw. mehr Wert als der Nutzen, den ich durch anderweitiges Ausgeben des Euros erzielen kann). Wer Profitmaximierung und vernünftige Existenzgrundlage für alle gegenüberstellt, der kommt in eine Apfel/Birnen-Problematik. Die Frage ist doch, wie man auf Basis der individuellen Nutzenmaximierung eine vernünftige Existenzgrundlage für alle gewährleisten kann. Das heißt: individuelle Nutzenmaximierung ist die Voraussetzung, vernünftige Existenzgrundlage für alle das Ziel.
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Ökonomie und Politik
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Logbuch
17:52
Untitled hat gerade einen Kommentar geschrieben.
17:46
Duineder hat gerade einen Kommentar geschrieben.
17:39
Achtermann hat gerade einen Kommentar geschrieben.
17:39
DandelionWine hat gerade einen Kommentar geschrieben.
17:37
fahrwax hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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