(Möglicherweise hat sich schon jemand die Mühe gemacht und den folgenden Hinweis gegeben - dann bitte einfach ignorieren!)
Denjenigen FREITAG-Lesern und -Bloggern, die im Sendegebiet des rbb leben, bietet sich morgen Nachmittag die M&o...>> mehr
Merkwürdig irgendwie, dass gar nicht so viel Wind drum gemacht wurde. Die ARD mit neuer Primetime-Serie, an (vorerst) sechs Dienstagen um 20.15 Uhr. Heute noch dazu ein Interview mit der Produzentin gelesen, das mich dann dunkel an einen ARD-Trailer eri...>> mehr
Es gibt ein bestimmtes Porträt des britischen Malers Jonathan Yeo, das hat es in sich. Yeo ist bekannt dafür, die Mächtigen, die Einflussreichen der englischsprachigen Welt zu malen, Menschen wie Rupert Murdoch, Prince Phillip, aber auch Paris H...>> mehr
Für 22,99 kann man sich drei Monate lang den Freitag kommen lassen.
Für 22,99 kommt man von Berlin in den Spreewald und wieder zurück.
Für 22,99 kann ein WoW-Spieler zwei Monate lang seinen Spielaccount bezah...>> mehr
Diese Woche mal kein Rücktritt, aber doch immerhin eine gänzlich unerwartete Personalie – und für viele Menschen in diesem Land wohl eine gewichtigere Personalentscheidung als die Nominierung von Lukrezia Jochimsen durch die Linksp...>> mehr
Bilder, bei denen nicht klar ist, wer a) die Rechte hält und ob b) der Rechteinhaber das Bild zur gewünschten Verwendung auch bereitgestellt hat, müssen in der Wikipedia nicht extra gelöscht werden. A...
Is vielleicht die Ausnahme von der Regel, keine Ahnung. Spannende Frage eigentlich, was muss ein Bildnutzer tun, wenn der Urheber was am Rechtestatus verändert...
Bilder, bei denen nicht klar ist, wer a) die Rechte hält und ob b) der Rechteinhaber das Bild zur gewünschten Verwendung auch bereitgestellt hat, müssen in der Wikipedia nicht extra gelöscht werden. Aus einem einfachen Grund: solche Bilder kommen da gar nicht erst rein.
"Die neue Show heißt Günther Jauch und wird moderiert von einem Mann, der genauso heißt wie sie."
Ich würde mal behaupten, dass es sich genau andersrum verhält. Die Show heißt wie ihr Star-Moderator. Ebenso "Anne Will", "Maischberger" usw. Und das sagt eigentlich schon eine Menge. Die Shows sind eben auch immer einfach eine Bühne, die man den echten oder vermeintlichen Zugpferden gibt, bzw. meint geben zu müssen. Den Moderatoren, die man aus anderen Formaten schon kennt, und die in ihren Pass wahrscheinlich "Journalist" als Berufsangabe eintragen lassen. In diesem Sinne IST die Show einfach der jeweilige Moderator. Kein selbsttragendes Sendungskonzept, das eine Tradition entwickeln könnte und das gegebenenfalls auch an einen Nachfolger übergeben werden könnte oder abwechselnd moderiert werden könnte, wie etwa der "Presseclub" oder die "Phoenix-Runde".
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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