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Verleger J. Augstein verlangt von seinen MitarbeiterInnen mehr Flexibilität, um drohenden Blockaden zu entgehen. Erste Anzeichen von Denkblockaden sollen nach unbestätigten Meldungen freier Journalisten gesichtet worden sein. Verleger Augstein widerspricht diesen Meldungen vehement.
Mir liegt jedoch ein Video von dF-Leaks vor, das Augstein zu Beginn des Monats an alle dF-MitarbeiterInnen geschickt schickte mit der Verpflichtung, die gezeigte körperliche Flexibilität als Ansporn für geistige Flexibilität anzusehen.
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Augstein hat recht. Das Problem jedoch ist der Zeitfaktor. Das Mädel hat gewiss im zarten Alter von drei Monaten mit Dehnungsübungen begonnen. Wie sollen die Augsteinmitarbeiter - die Aufgabe auf den Geist übertragen - das jedoch nachholen, wenn sie bereits über 20 sind und damit defintiv in Richtung Verkalkung gehen?
Herr Augstein hätte zumindest einen der alten Gurus oder Fakire nehmen sollen, damit man anschaulich sieht, dass auch ein alter Körper ein Hirn trägt, dass sich verschämt hinter der Stirn versteckt. |
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Nun ja, die geistigen Verrenkungen von Augstein auf der BLOME-Matte sind doch nur peinlich und nicht Ausdruck geistiger Flexdingsbums.
Deswegen laesst er kwasi seine Defizite durch seine Mitarbeiter ausgleichen ... es kann auch umgekehrt sein. Ich weiß, ich bin frech ... aber in der Vegetationspause bin ich immer und besonders aktiv ... guckt mal auf die vielen Hügel auf den immer weniger werdenden Wiesen. |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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