luggi

go raw now

04.10.2011 | 21:42

Die Doppelmoral von Terroristen ...

... und die Frage, ist Staatsterrorismus kein Terrorismus? Und wer verhindert ihn?

Anlass ... ist ein Artikel in der "Jungen Welt" vom 04.10.2011:

www.jungewelt.de/2011/10-04/047.php?sstr=italien

 

Was könnte uns denn noch so erwarten, wenn einige Unfälle der letzten Jahrzehnte untersucht und die Archive und gegenwärtigen Pläne der Geheimdienste veröffentlicht werden? Soviel Demokratie sollte doch möglich sein? Oder?

Schlapphüte in die produktive Tätigkeit!

 
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Kommentare
h.yuren schrieb am 05.10.2011 um 09:44
lieber luggi, das ist ein sehr altes leiden. staaten gibt es seit etwa sieben tausend jahren. und die spielen seitdem im k.o.-system gegeneinander.
mit allen mitteln, offen und geheim.
die krankheit der machtkranken ist endemisch und zugleich epidemisch. besserung ist erst in sicht nach dem ableben der staaten. fragt sich nur, wer oder was dann noch lebt.
bertamberg schrieb am 08.10.2011 um 18:54
"Was könnte uns denn noch so erwarten? " - Mit Sicherheit viele ernüchternde und desillusionierende Erkenntnisse. Solange nicht die Formen, politischen Widerstand zu leisten und zu organisieren, effizienter sind, nützen diese Erkenntnisse nichts sondern vertiefen nur die ohnehin ubiquitären Ohnmachtsgefühle.
luggi schrieb am 09.10.2011 um 21:04
Das kann ich nicht unterschreiben. Da fehlt Dialektik -> die Triebfeder jeglichen Fortschritts. Deswegen scheuen Konservative die Dialektik wie der Teufel das Weihwasser.
luggi
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