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... und die Frage, ist Staatsterrorismus kein Terrorismus? Und wer verhindert ihn?
Anlass ... ist ein Artikel in der "Jungen Welt" vom 04.10.2011:
www.jungewelt.de/2011/10-04/047.php?sstr=italien
Was könnte uns denn noch so erwarten, wenn einige Unfälle der letzten Jahrzehnte untersucht und die Archive und gegenwärtigen Pläne der Geheimdienste veröffentlicht werden? Soviel Demokratie sollte doch möglich sein? Oder?
Schlapphüte in die produktive Tätigkeit!
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lieber luggi, das ist ein sehr altes leiden. staaten gibt es seit etwa sieben tausend jahren. und die spielen seitdem im k.o.-system gegeneinander.
mit allen mitteln, offen und geheim. die krankheit der machtkranken ist endemisch und zugleich epidemisch. besserung ist erst in sicht nach dem ableben der staaten. fragt sich nur, wer oder was dann noch lebt. |
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"Was könnte uns denn noch so erwarten? " - Mit Sicherheit viele ernüchternde und desillusionierende Erkenntnisse. Solange nicht die Formen, politischen Widerstand zu leisten und zu organisieren, effizienter sind, nützen diese Erkenntnisse nichts sondern vertiefen nur die ohnehin ubiquitären Ohnmachtsgefühle.
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Das kann ich nicht unterschreiben. Da fehlt Dialektik -> die Triebfeder jeglichen Fortschritts. Deswegen scheuen Konservative die Dialektik wie der Teufel das Weihwasser.
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Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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