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So ist das halt in dieser Gesellschaft, sie vergreist immer mehr, also diese deutsche Gesellschaft. Immer mehr Alte bevölkern die Pyramide oben. Aber wenn man mal jemanden, so eine Oma oder einen Opa braucht, der mal erzählt, wie es im früheren, alltäglichen Leben funzte, dann find'ste keinen. Oder um drei Ecken.
Aber keine Bange, wir haben ja das Web mit seinen unendlichen Möglichkeiten. Jetzt sind wir nicht mehr auf Knopps auserwählte Zeitzeugen angewiesen sondern können uns selbst bedienen. Wir können auch beitragen, dass interessante Zeitzeugen zu Wort und Klick kommen. Bevor die Spannung überkocht öffne ich den Vorhang und den Link. Viel Spaß beim Stöbern.
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Danke aus München für den Bericht, cool. Denn wir versuchen auch lockere Beiträge aufzunehmen, nicht nur bierernst sondern auch mal den ersten Kuss oder die Erlebnisse von Rainer Langhans. Zuletzt habe ich im Oktober in Berlin, der Stadt meines Vaters und Bruders Senioren der Zeitzeugenbörse gefilmt.
Memoro - Die Bank der Erinnerungen e.V. ist ein gemeinnütziger Verein. Gegründet wurde das Projekt in Italien, inzwischen in knapp 10 Ländern online. User können auch ihre Großeltern, ab 60 Jahren, filmen und die Clips dann hochladen, nach Prüfung werden sie freigeschaltet. Und sie können danach auch in andere Websites eingebunden werden. Und ab und zu eine kleine Spende, oder gar ein gemeinsames Projekt mit Unternehmen oder Kommunen, erhält uns am Leben (wie alle Wikis dieser Welt), und erlaubt uns dieses schöne Zeitzeugenarchiv, echte Oral History, auszubauen. Persönliche Erinnerungen über vergangene Sitten, Traditionen, aussterbende Berufe, etc.! Unsere Kontaktdaten online ersichtlich. Danke und Gruß, Nikolai Schulz |
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Gruß zurück aus Rosenheim. Hoffe, ihr werdet jetzt sprunghaft besucht ... und es werden Beiträge eingestellt. Und es sollte doch die eine oder andere Spende folgen. Ich brauch noch ein paar Jahre bevor ich auf MEMORO zugelassen werde. ;-)
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@nikocc
User können auch ihre Großeltern, ab 60 Jahren, filmen und die Clips dann hochladen, nach Prüfung werden sie freigeschaltet. Nun soll es ja Computerbenutzer geben, die über 60 sind und mit diesem ekeltronischen Ding ganz gut umgehen können. Nö. Ciao Wolfram (61) |
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schrieb am
11.01.2011 um 09:29
Luggi, dann nehmen wir doch Deine Eltern :-). War am Freitag bei Dir um die Ecke in Bad Endorf um einen 85-jährigen Kunstprofessor zu interviewen.
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Hallo Nikolai,
meine Eltern wohnen weit weg :-( ... sie sprechen Brockenweise :-) Ich such' dann mal auf dem Portal nach dem Prof. aus Bad Endorf. |
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Danke für den Blick durch den Vorhang!
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Sehr cool, tatsächlich.
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Wenn ein alter Mensch stirbt verbrennt eine Bibliothek.
Ciao Wolfram |
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lieber luggi, ich hab mal gelugt, was es da so gibt. mir gefallen diese feuerfarben ganz oben schon nicht besonders. dann ist von der zentrale der berliner republik was zu sehen, und opa bin ich selbst. was soll ich im altersheim?
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Naja, lieber Helder, Äußerlichkeiten. Und im Altersheim kann man sich doch mal umschauen und den Besuch mit dem festen Vorsatz verlassen: Da will ich nicht hin, nümals!
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Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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