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Nachfolge für Wulff gesucht ...
Vielleicht wäre nicht die Nachfolge sondern ein Neuanfang mit Rotkäppchen der Beginn einer dauerhaften Lösung.
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...ich flüstere dir zu... "kermit" !
... und wenn dann erst der ganze stab der show in den öffentlichen dienst der bundesrepublik übernommen wird, müssen wir die sache wirklich nicht mehr ernst nehmen ... "es muss einen neustart geben" wäre schön, macht hier aber beim f.r.e.i.tag keinen sinn. prost! |
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jess, sör, der is naffing tu appent
sto lat |
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Rotkäppchen und der Wulff. Großartig!
Schriftlich wurde das Märchen erstmals 1697 von Charles Perrault unter dem Titel Le Petit Chaperon rouge (zu deutsch: Die Kleine mit dem roten Käppchen) veröffentlicht. Die gängigste Interpretation des Märchens vom Rotkäppchen und dem bösen Wolf besagt, dass das Märchen junge Mädchen vor der Vergewaltigung durch Männer warnen soll, wobei die rote Kappe des Mädchens für die mit der Pubertät einsetzenden Menstruationsblutungen und der böse Wolf für die sexuellen Absichten der Männer stehen soll. Unterstützt wird diese Interpretation von Charles Perrault, dessen Moral am Ende des Märchens lautet: „Kinder, insbesondere attraktive, wohl erzogene, junge Damen, sollten niemals mit Fremden reden, da sie in diesem Fall sehr wohl die Mahlzeit für einen Wolf abgeben könnten. Ich sage “Wolf“, aber es gibt da verschiedene Arten von Wölfen. Da gibt es solche, die auf charmante, ruhige, höfliche, bescheidene, gefällige und herzliche Art jungen Frauen zu Hause und auf der Straße hinterherlaufen. Und unglückseligerweise sind es gerade diese Wölfe, welche die gefährlichsten von allen sind.“ (Alles aus wikipedia) |
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Nun ja,
die Geburtsstätte für Rotkäppchen muss im Norden Hessens liegen, denn da gibt es Gedenkstätten. Andererseits muss man Märchen und andere Bibelauslegungen nicht immer mit einem "perversen" Hintergrund deuten ... wo kämen die Gläubigen sonst hin ... vielleicht zum ORION-Nebel? Wenn diese sexualisierte Interpretation Allgemeingültigkeit hätte, dann gäbe es sie auch in vielen anderen stigmatisierten Kulturen. Und wie finden wir zum Thema zurück? |
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Der Gauck und die sieben Geißlein?
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schrieb am
21.02.2012 um 21:27
Ob 7 Geisslein oder Rotkäppchen: Im happy end spielt der gute Jäger mit der Knarre piffpaffbumm die zentrale Rolle.
Stossen wir dran auf mit Rotkäppchensekt... |
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dann lieber Eulenspiegel, der mit einer Wolf-Attrappe gutbescholtene Bürger in Angst und Schrecken schickte
oder vielleicht anderer Titel: Dings und die sieben Geißeln: SPD, Krühne, FDP, FW plus 3 Prozent der Bundesbürger. Er heiratet nur, wenn er Buprä wird. Wie bescheuert ist Gaucks Denke. Oder ist er doch nicht so frei, wie er in seinen Predigten vorgibt? Nach Wulff der Gauck ... es wird Zeit, dass eine aufgeklärte Bevölkrung in Germany seinen Präsidenten ohne Parteieinfluss wählen kann ... das wäre doch einmal ein Schritt zu einer Weiterentwicklung der bisher existierenden Demokratie. |
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@ claudia
Gauck erfüllt formal die Anforderungen für das Amt; nur die SPD erfüllt nicht die Anforderungen, einen geeigneten Kandidaten für das Amt zu finden. Bei der Spitze von Landtagsverlieren ... arme SPD. |
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Ich korrigiere: Gauck und das christliche Geislein.
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Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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