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Den Fehler in dieser Angelegenheit finde ich beinah verzeibar, auch wenn Du Recht hast, wenn Du auf wichtigere Rechercheangelegenheiten verweist. Zutiefst bezeichnet fand ich heute allerdings ein Zitat einer Journalistin auf twitter: "bei meiner lieblingsbeschaeftigung, dem advertorial bauen." magazine bestehen mittlerweile vrosichtig geschätzt aus 60 Prozent aus Beiträgen, die nicht mehr auf relevantem Inhalt, sondern auf einer Gegenleistung beruhen, und diese gerne finanziell. Vielleicht ist auch das ein Ansatz, warum "nicht journalistischer", oder besser gesagt "nicht verlagsgebundener" Inhalt der bspw. in Blogs entsteht, von kritischen Denkern lieber gelesen wird, als die jüngst eingestellte Park Avenue, Vanity Fair oder all die Publikationen mit Auflagenrückgang.
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Ausgabe 06/12
09.02.2012
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