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Wir sind keine Gutmenschen

Politik | 16.05.2011 | 10:00 Oliver Matz
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16.05.2011 | 10:24 Lyriost
In der Überschrift heißt es: "Wir sind keine Gutmenschen." Im Text dann: "Man kann uns nicht als Gutmenschen abtun." Welche von beiden unterschiedlichen Aussagen hier auch als zutreffend betrachtet wird, die eine ist so unsinnig wie die andere, weil man einen Kampfbegriff der Nichtwohlmeinenden unreflektiert verwendet und ihn damit anerkennt.
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Die Wahrheit muss erlaubt sein

Positionen | 11.05.2011 | 12:55 Jakob Augstein
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16.05.2011 | 08:26 Lyriost
"Die Wahrheit muss erlaubt sein." Das klingt ganz toll; die Frage ist nur: wessen Wahrheit? Das Schlimme ist: Ein jeder glaubt, seine Interpretation der politischen Wirklichkeit sei wahr, und die des Widersprechenden entspreche nicht der "Wahrheit". Solange jemand glaubt, die "Wahrheit" in seinem Besitz zu haben, läuft etwas falsch, ganz egal ob am rechten Wegrand oder am linken. Es gibt Fakten, über die man diskutieren kann, und zwar kontrovers – "Wahrheit" aber gibt es nur in den Träumen der Vereinfacher.
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Dr. Lieblingsminister und Mr. Plagiat

Politik | 16.02.2011 | 13:25 Tom Strohschneider
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16.02.2011 | 13:59 Lyriost
Ein Hinweis für Herrn Ness: www.zeit.de/2010/32/Buecher-machen-Politik-Urlaubslektuere
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17.02.2011 | 22:05 Lyriost
www.youtube.com/watch?v=_knf5mJfeKI
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Dr. Lieblingsminister und Mr. Plagiat

Politik | 16.02.2011 | 13:25 Tom Strohschneider
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16.02.2011 | 13:59 Lyriost
Ein Hinweis für Herrn Ness: www.zeit.de/2010/32/Buecher-machen-Politik-Urlaubslektuere
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17.02.2011 | 14:08 Lyriost
Lieber Uwe-Jürgen, die Frage der Lektüre ist eben gerade nicht uninteressant, denn beides fügt sich wunderbar zusammen: Da ist einer, der mehr sein möchte, als er tatsächlich ist. Er präsentiert eine "Geistigkeit" , die er in weit geringerem Maße besitzt, als er vorgibt; und deshalb macht er sich wichtig: Ich lese Platon im Original. Whow, ganz toll. Ich habe einen Doktortitel. Klasse. Heimlich wird dann B.-Zeitung gelesen und wurde, wie es aussieht, der Titel erschwindelt. Paßt doch. Kann es sein, daß du die Ironie in meinem ersten Kommentar übersehen hast? ;-)
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Dr. Lieblingsminister und Mr. Plagiat

Politik | 16.02.2011 | 13:25 Tom Strohschneider
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16.02.2011 | 13:59 Lyriost
Ein Hinweis für Herrn Ness: www.zeit.de/2010/32/Buecher-machen-Politik-Urlaubslektuere
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16.02.2011 | 15:01 Lyriost
Lieber Uwe-Jürgen Ness, tolles Argument. Ich werde demnächst bei Ihnen zu Hause klingeln, um nachzusehen, ob ein Buch über empirische Sozialforschung auf dem Nachttisch liegt. Und später schaue ich dann zum Fenster hinein, ob Sie es tatsächlich lesen. Das glaube ich erst mal nämlich nicht, denn wenn Sie das täten, dann wüßten Sie, daß Befragung/Interview zum selbstvereständlichen Instrumentarium der empirischen Sozialforschung gehören. Ebenso wie der Irrtum.
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Wahrheit und Lüge sind Zwillingsgeschwister.
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Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

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Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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