Max Merziger

Blog von Max Merziger

Blogbeiträge

20.07.2011 | 23:28 Max Merziger

.Im Sinne.

  Ich sitze in einem Cafe, naja mehr ein Schnellrestaurant und mir fällt etwas auf. Wir sind eine Gesellschaft von Selbstdarstellern geworden. Wir haben eine neue Religion, die Religion der ständigen Individualisierung. Wie oft kann man sich ne... >> mehr
20.07.2011 | 21:54 Max Merziger

Hans Magnus Enzensberger - Jammern ist ungesund

Mein Gott, welch eine Ruhe und welch eine Wahrheit. Man sehe und staune, mal zur Abwechslung im TV.   www.youtube.com/watch?v=4QjNy5yE70Q >> mehr
13.07.2011 | 22:18 Max Merziger

Beeindruckend.

Aus der ARD Mediathek. Dokumentarfilm im Ersten: Letzte Saison - Wenn es Zeit ist zu sterben     www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=7675836 >> mehr
04.07.2011 | 22:07 Max Merziger

Frage - Wunsch

wie kann es sein was kann man ändern   feststellung feststellungen alltäglich   kommentar  betrachtungen videos   da ist es  ich sehe es  warum ist es nicht warum macht es dies   nichts  alles um... >> mehr
19.06.2011 | 20:54 Max Merziger

Erfahrungen aus dem Alltag.

Man ahnt es. Man weiß es. Man betritt es. Man betritt sie. Man betritt die. Man geht. Man steht. Man sitzt. Man redet. Man schweigt. Man sollte. Man ist. Man überlegt. Man ist. Man ist nicht.   >> mehr
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Kommentare

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20.11.2011 | 19:45 Max Merziger
Toll ist natürlich, dass neben diesem Text eine Commerzbank Werbung auftaucht.
Kommentar zu

Alltäglicher Rassismus

17.11.2011 | 15:00 Hanning Voigts
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18.11.2011 | 08:47 Max Merziger
Es ist eine Tatsache - wie sie es beschreiben - dass die Öffentlichkeit erst auf Probleme durch die Medien gestoßen werden muss. Es fragt sich nur, wie die Medien mit dieser Problematik umgehen, ist es ein alltägliches Thema, wie stellt man Besonderheiten im alltäglichen medialen Kontext da. Wie genau funktioniert es, dass streng personalisierte Vorfälle in einen allgemeinen Kontext erhoben werden. Was passiert bei diesem Vorgang, ist er rückgängig zu machen? Die Frage ist, wie schafft man es, die Menschen mit dem zu konfrontieren, was sie selbst verursachen, bzw. was sie sonst nicht tangiert, was sie jedoch insgeheim fürchten.
Kommentar zu

Dann macht es doch im Cabrio

18.11.2011 | 07:49 Sebastian Dalkowski
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18.11.2011 | 08:27 Max Merziger
Was genau soll einem dieser Blogeintrag mitteilen? Sie sollten für die Zeit schreiben.
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15.10.2011 | 21:09 Max Merziger
Ich muss gestehen, der Beitrag ("Einige Betrachtungen zur ertragreichen Erwerbslosigkeit") gefällt mir, doch ich möchte mich auch kritisch äußern, nicht im speziellen sondern im allgemeinen. Neben all der eingesetzten Ängste, die sich die Medien als Waffe zu eigen gemacht haben, stimmt mich doch eines sehr froh. Man hat es geschafft die eigene Wirklichkeit im Blick zu behalten, die Demonstranten (z.B.: Bewegung Occupy Wall Street) sind eben nicht der Meinung, man müsse nun den Wechsel unter allen Umständen selbst erzwingen, sondern zeigen ein nach außen, hin zur Bevölkerung gewendetes Interesse, die Aufklärung voranzutreiben. Dabei wird versucht, sich nicht eine Ideologie im Sinne des Antikapitalismus zurecht zu basteln, sondern eine mit Fakten und Daten untermauerte alltägliche Erfahrung zu verbreiten, das die "Krise" eben alle betrifft. Mich beschleicht nur das Gefühl, dass wir nicht mehr wissen, was wir im Falle einer Wahl entscheiden sollten. Für Veränderungen, klar, aber wie sieht eine Welt ohne global agierenden Finanzkapitalismus aus? - Vielleicht sollte man diesen Sachverhalt diskutieren.
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15.10.2011 | 21:09 Max Merziger
Ich muss gestehen, der Beitrag ("Einige Betrachtungen zur ertragreichen Erwerbslosigkeit") gefällt mir, doch ich möchte mich auch kritisch äußern, nicht im speziellen sondern im allgemeinen. Neben all der eingesetzten Ängste, die sich die Medien als Waffe zu eigen gemacht haben, stimmt mich doch eines sehr froh. Man hat es geschafft die eigene Wirklichkeit im Blick zu behalten, die Demonstranten (z.B.: Bewegung Occupy Wall Street) sind eben nicht der Meinung, man müsse nun den Wechsel unter allen Umständen selbst erzwingen, sondern zeigen ein nach außen, hin zur Bevölkerung gewendetes Interesse, die Aufklärung voranzutreiben. Dabei wird versucht, sich nicht eine Ideologie im Sinne des Antikapitalismus zurecht zu basteln, sondern eine mit Fakten und Daten untermauerte alltägliche Erfahrung zu verbreiten, das die "Krise" eben alle betrifft. Mich beschleicht nur das Gefühl, dass wir nicht mehr wissen, was wir im Falle einer Wahl entscheiden sollten. Für Veränderungen, klar, aber wie sieht eine Welt ohne global agierenden Finanzkapitalismus aus? - Vielleicht sollte man diesen Sachverhalt diskutieren.
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Max Merziger
Interessiert an Naturwissenschaften und Philosophie.
Mitglied seit:
2 Jahre 2 Wochen
Zuletzt aktiv:
20.11.2011
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Kommentare: 91
Logbuch
19:35
gerhard monsees hat gerade einen Blogbeitrag erstellt.
19:31
Der König von Prussia hat gerade einen Kommentar geschrieben.
19:26
Matto hat gerade einen Kommentar geschrieben.
19:25
freedom of speech? hat gerade einen Kommentar geschrieben.
19:21
Der König von Prussia hat gerade einen Blogbeitrag erstellt.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

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Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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wir müssen reden

Augstein und Blome

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